Zitat von Odin
Jesus war ein Nazi...
Es leitet sich ab von Nazareth bzw. vom englischen Nazirite. Jesus war also wirklich ein Nazi.
Insofern ja. :lol:
Das best?tigt ?brigens auch der Autor des Buches WAL, Norbert Marzahn:
,,(Historisch ist "Nazi" wiederum ein schlechtes Wort daf?r. Die ersten
Nazis waren Juden und menschlisch-humanistische Kritiker in Isreal gegen
die Radikalen. Nazi kommt von Nazarener und vom fiktiven Ort Nazareth.
Es ist eigentlich nicht richtig, eine urspr?nglich sehr positive Bedeutung
nun mit einer Negativbelegung zu verdecken, aber das ist wohl nicht zu
?ndern. Ich bin halt historisch sehr interessiert und finde, dass es f?r
Richtigstellungen nie zu sp?t ist. In diesem Sinne wird das Wort Nazi
hoffentlich irgendwann seine origin?re Bedeutung zur?ckerhalten, die heute so benannten w?rde ich dann lieber Barbaren oder Monster
genannt sehen, oder rechtsradikale Zionisten)"
(N.Marzahn, 17 Mai 1996 in de.soc.politik)
Aber in unserem ,,anerkannten" ?bertragenen Sinn, also im Sinne von ,,Rechts-Sozialismus", hat Jesus gar nichts damit zu tun. Weit eher im krassen Gegenteil. Er war nat?rlich auf keinen Fall ein ,,Linker", sondern stand weit ?ber den k?nstlich erschaffenen Polarit?ten ,,Rechts-Links", die nur auf dem Prinzip ,,Teile und herrsche" gebildet wurden.
Das auserw?hlte Volk Gottes sind ?brigens wir hier in ,,Deutschland".
Dazu schreibt Marzahn in seiner 2. Erg?nzung zu WAL im Kapitel ,,Tiuwal" folgenden interessanten Text:
,,Sie werden dieses Wort nicht kennen. Ich h?tte mit einem Ihnen gut bekannten Wort er?ffnen k?nnen, aber dann h?tten Sie vielleicht einen Schreck bekommen, daher mache ich es lieber so. Und jetzt kommt wirklich Erstaunliches! Wenn Sie in einem Fremdw?rterbuch nachsehen, was eigentlich das Wort "deutsch" in die deutsche Sprache ?bersetzt hei?t, dann lesen Sie u.a.:
"... geht auf ein altes Substantiv der Bedeutung "Volk, Stamm" zur?ck. Das Adjektiv mhd. diu(t)sch, tiu (t)sch, ahd. diutisc, niederl?ndisch duits(ch) (aus dem Niederl?ndischen stammt englisch Dutch "holl?ndich") ist seit dem 10. Jahrhundert bezeugt und steht neben dem schon im 8. Jahrhundert belegten mlat. Theodiscus "zum Volk geh?rend, volksm??ig".
Zu diesem Wortstamm geh?ren auch mhd. diet, ahd. diot(a), gotisch piuda, altenglisch deod, altisl?ndisch pjod (Volk), und diet ist der Ursprung des ersten Teiles der Namen Dietrich, Dietmar. Die ?ltere Sprache
zeigt sich hier noch so bei den Schwaben lebendig, die sich als die "T?tschen" bezeichnen und "Teutonen" d?rfte auch dort seinen Ursprung haben.
Jedenfalls hei?t also "tiusch" soviel wie "zum Volk (oder Stamm) geh?rend" und "tiu" hei?t "das Volk" oder "der Stamm", was ?brigens mit dem biblischen Wort Zion zu tun haben k?nnte, nicht jedoch mit den
heutigen Zionisten, die da eine etwas anma?ende Namensvereinnahmung t?tigten. Ja, und als die Leute in der Ex-DDR 1989 "Wir sind das Volk" riefen, da riefen sie halt nur die ?bersetzung von "Wir sind die Deutschen". Ganz witzig ist ja noch, da? also lateinisch "theodiscus" in unserer Sprache hei?t: "zum Volk geh?rig" und man demnach den Begriff "Theologie" auch glatt mit "Volkskunde" ?bersetzen k?nnte, was auch gar nicht so fern liegt, da uns die Bibel ja sehr viel ?ber die Geschichte des Volkes der Adamiten
erz?hlt und sie auch eine Stammesgeschichte ist. Gott hei?t auf lateinisch eigentlich "deus", aber es hei?t nicht "Deulogie", jedoch ist "theo" griechisch f?r Gott, bzw. g?ttlich und wir wollen mal nur vermerken, da?
Gott und Volk urspr?nglich sprachlich sehr nah beieinander lagen."
(N.Marzahn, 2.Erg?nzung zu WAL, Kapitel Tiuwal)