Beiträge von Illuminatus

    Zitat von Tempelritter_23

    Seltsam sowas auf nem Ausweis zu finden.

    Sehr interessant sogar.

    Zitat von Tempelritter_23

    Eigentlich ist es eine Spirale. Sie ist in allen Kulturen ein Symbol f?r die Entwicklung der Seele.
    ...
    Heute wurde das Symbol durch die Doppelspirale der Erbsubstanz (DNS) in der Ethik zum Symbol der drohenden Manipulation des Menschen durch den Menschen, aufgrund der Gen-Manipulation. In der Wissenschaft ist die Doppelhelix das Symbol eines Durchbruchs und Erfolgs.

    Die Manipulation des Menschen durch den Menschen hat bereits stattgefunden. Durch unsere Zukunft wurde in unsere eigene Vergangenheit genetisch eingegriffen, wodurch der heute bekannte ,,Europ?er" entstand. Man vergleiche mal zwischen den Naturv?lkern.
    Auch Rudi Berner (auf ein Wort) best?tigt, dass wir die ,,Ver?nderten" sind. Allerdings sieht er eher etwas negativeres darin, wobei N. Marzahn das ganze positiver sieht. Ich denke auch, dass die Motive positiv waren. Die ,,G?tter", die in der Vergangenheit vorkamen, kamen aus unserer Zukunft. Wir waren es. Deswegen m?ssen in der Gentechnik Fortschritte erzielt werden. Es geht immerhin um uns selbst. Wie das Ei und die Henne.

    Zitat von L?wenherz


    Allerdings kenne ich mich mit der Kraft von Symbolen noch gar nicht aus.
    Strahlen solche Zeichen eine Kraft aus durch ihre blosse Abbildung oder geh?rt dazu noch mehr?

    Gru?, L?wenherz!
    Die blo?e Abbildung reicht noch nicht. Es gibt ein Beispiel aus der Musikindustrie, wobei die ,,Matrix-Scheibe" einer CD durch ,,Sympathie-Magie" programmiert wird. Die Matrix-Scheibe ist die CD, von welcher alle anderen kopiert werden. Bei der Sympathie-Magie ?bertr?gt sich die jeweilige magische Aufladung je nach magischer ,,programmierung" auf alle anderen Abbilder der Matrix-CD.
    Das hei?t: Wenn die Matrix des Ausweises magisch entsprechend aufgeladen und programmiert wird, ?bertr?gt sich die Wirkung sympathisch auf alle anderen Abbilder derselben. Wenn dazu noch ein physischer Anker (z.B. ein Symbol auf Papier) verwendet wird, manifestiert sich die Wirkung umso besser in der Materie.

    Es reicht nicht, eine Stromleitung zu verlegen, ohne dass man sie ans Stromnetz anschlie?t. Symbole ohne magische Aufladung/Programmierung wirken haupts?chlich psychologisch/unterbewusst. Ohne energetisierung sogut wie keine Wirkung. Ein Fernsehapparat l?uft auch nicht ohne Strom.
    Man kann sich zwar aufgrund der Erfahrung, dass im TV etwas l?uft, einbilden, dass etwas l?uft, aber das tut es nicht.

    Zitat von jo


    Einer der Hauptg?tter, neben dem W?stengott Seth, war der Falkengott Horus (Kraft und Verstand). Die Legende erz?hlt, dass Horus der Sohn von Osiris war, einem Naturgott, dessen Macht sich im Steigen und Sinken des Nils zeigte, der aber einst mit seiner Gemahlin und Schwester Isis ?ber ganz ?gypten geherrscht hat, bis sein Bruder Seth ihn erschlug (nette Familie) , zerst?ckelte und die Teile seines K?rpers in alle Winde verstreute.

    Seth war sowieso das ?belste Schwarze Schaf der Familie. Siehe WAL (N.Marzahn).

    Zitat von jo


    Bei dem Kampf seines Sohnes Horus, der seinem Onkel (Seth) die Macht wieder entrei?en wollte, verlor Horus ein Auge und Seth wurde entmannt.

    Meines Wissens hat Horus sein rechtes Auge, das ?brigens symbolisch der Sonne entspricht, sp?ter wieder erhalten. (Das linke Auge ist das gesund gebliebene ,,Udjat-Auge", das dem Mond entspricht.)

    EDIT: Ich wei? auch nicht, ob es 25 000 Jahre sind oder weit weniger. Man m?sste halt dabei gewesen sein.

    Man kann sich im ?u?eren leider fast nur auf Hinweise st?tzen. Das einzige, was ich f?r einen wirklichen Beweis halte, ist der Bewusstseinszustand.
    F?r die eigene Existenz hat man nur einen wirklichen Beweis, wenn man ,,sich selbst" ist (Damit ist nat?rlich nicht das ,,Pseudo-Ich", sondern die Vereinigung mit dem ,,h?heren Ich" gemeint.). F?r die Existenz eines bestimmten Steins hat man nur einen Beweis, wenn man im Bewusstsein mit diesem Stein ,,eins" ist.
    Logisches Denken basiert m.E. sowohl auf Analyse, als auch auf Synthese.
    Das hei?t: Um ein Thema weitgehend genau und umfassend zu erkennen, muss man sich zuerst mit ihm von innen heraus mit ihm befassen. Man muss sozusagen das Thema sein. Das ist die Synthese. Danach kommt die Analyse des geschauten von au?en. Die analytische Beobachtung etc..
    Diese beiden Schritte entsprechen in etwa dem von dir genannten Irrationalen und Rationalen.

    Und - ist das obere Bild nur bei mir pl?tzlich kaputt oder ganz allgemein?

    Zitat von TrisMeg

    ist das buch WAl als referenz anzusehen?

    Das Buch WAL halte ich f?r eines der ehrlichsten und unverf?lschtesten unabh?ngigen B?cher ?berhaupt, das dazu noch ein sehr gro?es Aufkl?rungspotential hat. Es steht darin nat?rlich nicht 100% ausschlie?lich die Wahrheit. Dieses Buch ist eine Art ,,Generalschl?ssel", den man allerdings selbst im Schlo? herumdrehen muss. Die Informationen aus WAL geben die n?tigen Anhaltspunkte, um selbst logisch weiter zu denken. Das Buch WAL will nicht ?berzeugen, sondern informieren. ?berzeugen muss man sich schon selbst. Das ist einer der Unterschiede zwischen WAL und ,,herk?mmlicheren" B?chern.

    Zitat von TrisMeg

    ebensowenig wie die bibel, die thora und alles andere von menschenhand geschaffene. sind alles nur hinweise, meinungen usw. ganz sicher kann man sich nie sein, aber egal.

    Das ist ein entscheidender Punkt. Es gibt immer nur Belege. Das einzige, worauf man sich noch weitgehend verlassen kann, ist die eigene Logik. Diese wird nat?rlich auch durch die erhaltenen Informationen gelenkt, aber ein erfahrener Steuermann schafft die Passage durch die vielen Desinformationen und Untiefen der Verschleierung.


    Zitat von TrisMeg

    viele querverweise von verschiedenen leuten geben oft auch ein anderes bild, als wenn nun alle immer dasselbe runterbeten ;)

    Auch viele millionen Seiten bedrucktes Papier machen eine L?ge nicht wahr. Quantit?t schafft nicht Qualit?t! So stimmt es.
    es gibt ?brigens eine Verschw?rung in der Welt, nur mal so nebenbei angemerkt... Die sehen zwar aus wie verschiedene Personen, arbeiten aber alle Hand in Hand.

    Zitat von Odin

    Jesus war ein Nazi...
    Es leitet sich ab von Nazareth bzw. vom englischen Nazirite. Jesus war also wirklich ein Nazi.

    Insofern ja. :lol:
    Das best?tigt ?brigens auch der Autor des Buches WAL, Norbert Marzahn:
    ,,(Historisch ist "Nazi" wiederum ein schlechtes Wort daf?r. Die ersten
    Nazis waren Juden und menschlisch-humanistische Kritiker in Isreal gegen
    die Radikalen. Nazi kommt von Nazarener und vom fiktiven Ort Nazareth.
    Es ist eigentlich nicht richtig, eine urspr?nglich sehr positive Bedeutung
    nun mit einer Negativbelegung zu verdecken, aber das ist wohl nicht zu
    ?ndern. Ich bin halt historisch sehr interessiert und finde, dass es f?r
    Richtigstellungen nie zu sp?t ist. In diesem Sinne wird das Wort Nazi
    hoffentlich irgendwann seine origin?re Bedeutung zur?ckerhalten, die heute so benannten w?rde ich dann lieber Barbaren oder Monster
    genannt sehen, oder rechtsradikale Zionisten)"

    (N.Marzahn, 17 Mai 1996 in de.soc.politik)

    Aber in unserem ,,anerkannten" ?bertragenen Sinn, also im Sinne von ,,Rechts-Sozialismus", hat Jesus gar nichts damit zu tun. Weit eher im krassen Gegenteil. Er war nat?rlich auf keinen Fall ein ,,Linker", sondern stand weit ?ber den k?nstlich erschaffenen Polarit?ten ,,Rechts-Links", die nur auf dem Prinzip ,,Teile und herrsche" gebildet wurden.
    Das auserw?hlte Volk Gottes sind ?brigens wir hier in ,,Deutschland".

    Dazu schreibt Marzahn in seiner 2. Erg?nzung zu WAL im Kapitel ,,Tiuwal" folgenden interessanten Text:

    ,,Sie werden dieses Wort nicht kennen. Ich h?tte mit einem Ihnen gut bekannten Wort er?ffnen k?nnen, aber dann h?tten Sie vielleicht einen Schreck bekommen, daher mache ich es lieber so. Und jetzt kommt wirklich Erstaunliches! Wenn Sie in einem Fremdw?rterbuch nachsehen, was eigentlich das Wort "deutsch" in die deutsche Sprache ?bersetzt hei?t, dann lesen Sie u.a.:
    "... geht auf ein altes Substantiv der Bedeutung "Volk, Stamm" zur?ck. Das Adjektiv mhd. diu(t)sch, tiu (t)sch, ahd. diutisc, niederl?ndisch duits(ch) (aus dem Niederl?ndischen stammt englisch Dutch "holl?ndich") ist seit dem 10. Jahrhundert bezeugt und steht neben dem schon im 8. Jahrhundert belegten mlat. Theodiscus "zum Volk geh?rend, volksm??ig".
    Zu diesem Wortstamm geh?ren auch mhd. diet, ahd. diot(a), gotisch piuda, altenglisch deod, altisl?ndisch pjod (Volk), und diet ist der Ursprung des ersten Teiles der Namen Dietrich, Dietmar. Die ?ltere Sprache
    zeigt sich hier noch so bei den Schwaben lebendig, die sich als die "T?tschen" bezeichnen und "Teutonen" d?rfte auch dort seinen Ursprung haben.
    Jedenfalls hei?t also "tiusch" soviel wie "zum Volk (oder Stamm) geh?rend" und "tiu" hei?t "das Volk" oder "der Stamm", was ?brigens mit dem biblischen Wort Zion zu tun haben k?nnte, nicht jedoch mit den
    heutigen Zionisten, die da eine etwas anma?ende Namensvereinnahmung t?tigten. Ja, und als die Leute in der Ex-DDR 1989 "Wir sind das Volk" riefen, da riefen sie halt nur die ?bersetzung von "Wir sind die Deutschen". Ganz witzig ist ja noch, da? also lateinisch "theodiscus" in unserer Sprache hei?t: "zum Volk geh?rig" und man demnach den Begriff "Theologie" auch glatt mit "Volkskunde" ?bersetzen k?nnte, was auch gar nicht so fern liegt, da uns die Bibel ja sehr viel ?ber die Geschichte des Volkes der Adamiten
    erz?hlt und sie auch eine Stammesgeschichte ist. Gott hei?t auf lateinisch eigentlich "deus", aber es hei?t nicht "Deulogie", jedoch ist "theo" griechisch f?r Gott, bzw. g?ttlich und wir wollen mal nur vermerken, da?
    Gott und Volk urspr?nglich sprachlich sehr nah beieinander lagen."

    (N.Marzahn, 2.Erg?nzung zu WAL, Kapitel Tiuwal)

    Zitat von TrisMeg

    Der L?we ist eine gemeine Figur der Heraldik und das beliebteste Wappentier. Er symbolisiert Mut und K?niglichkeit, da er als K?nig der Tiere gilt.

    Warum gilt er als K?nig der Tiere?
    Dem israelischen Stamm Juda, dem der ,,L?we Juda" zugeordnet ist, wird
    laut Gen. 49,8-10 durch den Segen Jakobs eindeutig das K?nigtum
    verschrieben:
    Juda, du bist's! Dich werden deine Br?der preisen. Deine Hand wird deinen Feinden auf dem Nacken sein, vor dir werden deines Vaters S?hne sich verneigen. Juda ist ein junger L?we. Du bist hochgekommen, mein Sohn, vom Raube. Wie ein L?we hat er sich hingestreckt und wie eine L?win sich gelagert. Wer will ihn aufst?ren? Es wird das Zepter von Juda nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen F??en, bis da? der Held komme, und ihm werden die V?lker anhangen.

    Zitat von TrisMeg


    Die in vielen Kulturen verbreitete Charakteristik des L?wen als ?K?nig der Tiere? geht auf den Einfluss des Physiologus zur?ck, eines fr?hchristlichen Buches ?ber Tiersymbolik von allgemein gro?em Einfluss auf die westliche Kultur.

    Aufgrund eines eher unbekannten Buches soll der L?we sozusagen ?berall
    zwischen Nepal und den Alpen Zeichen des Herrschertums sein?
    Eher unwahrscheinlich. Abgesehen davon d?rfte diese Charakterisierung
    des L?wen im Buch ,,Physiologus" ebenfalls auf der Aussage in der
    Bibel beruhen. Besonders, weil dieses Buch gerade ein christlich-symbolisches Buch zu sein scheint.

    Zitat von TrisMeg

    Die k?nigliche Symbolik wurde in der Geschichte wiederholt aufgegriffen, um Machtanspr?che anzumelden oder zu bekr?ftigen, zum Beispiel von Heinrich dem L?wen. Die hiervon ausgehende Faszination wird bis heute durch die Vielzahl von Wappen deutlich, auf denen der L?we in verschiedensten Farben und Formen abgebildet ist

    In der Antike war der L?we im gesamten Mittelmeerraum verbreitet. In der griechischen Mythologie erscheinen L?wen in verschiedener Funktion: Der Nemeische L?we wurde als eine menschenfressende Bestie dargestellt, den zu t?ten eine der zw?lf Aufgaben des Herakles war. In der Geschichte von Androkles, einer der Fabeln des ?sop, zieht der Held, ein entlaufener Sklave, einem L?wen einen Dorn aus der Pfote; als er sp?ter zur Strafe f?r seine Flucht den L?wen zum Fra? vorgeworfen werden soll, erkennt ihn das Tier wieder und weigert sich, den Mann zu t?ten. Der gefl?gelte L?we wird in der Bibel erw?hnt (Daniel 7,4) und in der christlichen Ikonographie dem Evangelisten Markus zugeordnet. Auch in zahlreichen anderen antiken Kulturen spielte der L?we eine Rolle. In ?gypten wurden Pharaonen als Sphingen dargestellt, L?wen mit Menschenkopf. Die ber?hmteste derartige Darstellung ist der Gro?e Sphinx von Gizeh. Die ?gyptische Mythologie kannte auch Dedun, den ober?gyptischen Gott des Reichtums.

    Ja, ?berall wo der L?we ist, ist auch der Stamm Juda gewesen. Siehe dazu ganz besonders WAL (N.Marzahn), Kapitel ,,Die Wurzeln des Konflikts" ab Seite 9.

    Ich bin mittlerweile der Auffassung, dass das Ph?nomen ,,Indigo-Kinder" und was sonst noch so dazu geh?rt, mit einem genetisch-evolution?ren Eingriff von zuk?nftigen Zeitreisenden in ihre eigene vergangene Genetik zusammenh?ngt.

    Zitat von "-

    H@NNIB@L[-"]Ich find das albern, dass ist 99,9999% ungewollt.
    Da die ganzen Visualisierungen auf dem selben Programmcode aufbauen, ist es auch selbstverst?ndlich das sich die selbe Struktur immer wieder entwickelt und wiederholt.

    Dass es sich immer wieder wiederholt ist logisch. Aber wer hat denn diesen Programmcode geschrieben? Die Visualisierung ist ja nicht von allein entstanden. Die Wiederholung ist nat?rlich auch einprogrammiert. Abgesehen davon ist Albernes hier ja gerade Topic.

    Zitat von Infinity

    Nee, also wirklich! Wer sich sowas zur Musik anmacht und dann auch noch anschaut....., habt ihr nix besseres zu tun?

    Ich brauch das garnicht anzumachen, das startet vollautomatisch beim Programmstart. Klasse, ne? Wenn ich Musik h?re, h?re ich Musik und will dabei nicht lesen. Trotzdem lese ich - au?erhalb der Zeit, zu der ich Musik h?re - sehr viel. Sollte ich beim Musikh?ren lieber einen schwarzen Bildschirm anstarren? Oder die Zimmerwand? ;)

    Hallo hier, auch von mir!

    Zitat von neoacix


    Hier is doch viel sch?ner, tob dich aus junge ;)

    Stimmt, im Vergleich grandiose Atmosph?re hier. Gibt hier viel mehr weltoffene Menschen, die nicht durch irgendwelche konditionierten Psychosen keine andere Meinung als ihre eigene vertreten k?nnen.
    Man muss ein Thema zuerst bejahen, um es von innen heraus zu studieren. Das steht im Gegensatz zu den meisten heutigen ,,wissenschaftlichen" Methoden, die Gegenst?nde analysieren und auseinander nehmen, um sie kennen zu lernen. Wenn ich einen Menschen kennenlernen will, seziere ich ihn nicht. Man muss sich mit ihm befassen. Wer dagegen gleich ablehnt, kann mit dem Thema auch nicht vertraut werden, da er die voreingenommene Psychose hat, anderes gleich abzulehnen. Man sollte also Themen immer zuerst von innen betrachten, sich in sie vertiefen, und danach erst analysieren und sich mit dem Inhalt auseinandersetzen. Dann erst hat man ein verh?ltnism??ig gutes Gesamtbild.

    Zitat von Psychopath


    Die Nahrung ist heutzutage dreckiger als je zuvor.

    Jedenfalls ist im Brot kein Sand von der M?hle oder vom Feld mehr drin. Unter normalen Umst?nden. Was aber chemische Gifte betrifft, das stimmt.

    Zitat von Psychopath


    Es ist eher der wissenschaftliche Fortschritt in der Medizin, der die Menschen laenger am Leben erhaelt.

    Bezweifle ich nicht, aber es spielt auch die Entwicklung der Menschheit eine Rolle. Die Medizin wurde ja nicht hergestellt, weil die Menschen d?mmer werden. Seit dem Mittelalter werden die Menschen ziemlich konstant immer schneller werdend gr??er und ?lter. Mag sein, dass es Zeiten gab, in denen alle Menschen viel ?lter wurden... wenn man sich so die Chroniken in der Bibel anschaut.
    Aber es gab scheinbar einen massiven R?ckgang, eine Devolution sozusagen, der die Menschheit gewaltig zur?ckgeworfen haben musste. Wir sind auf dem R?ckweg in die Zukunft.
    Bewahrt das gute vom Alten, verwendet das gute vom Neuen.

    Au?erdem - was habt ihr gegen Helmut Kohl? Er hat das Internet von Anfang an bedeutend gef?rdert.
    Solche Dinge wie die ,,Spendenaff?re" sind in der Geschichte typisch f?r Verleumdungskampagnen, wie man auch an den Kennedy-Skandalen sehen kann. Wer in der Politik versucht, uneigenn?tzig dem Volk zu helfen, wird garantiert in irgendeine ,,Aff?re" verwickelt, die die Presse dann brav aufbl?st. Sicher, jeder macht mal was falsch und vielleicht gab es die Aff?re auch wie dargestellt, aber aus Sicht gewisser Hintergrundm?chte w?re es doch sehr verst?ndlich, wenn sie die beispiellose Karriere Kohls schnell untergraben w?rden, damit er kein glorioser Volksheld w?rde. Wer so verh?ltnism??ig oft wiedergew?hlt wird, ist auf Dauer gef?hrlich.

    Rudi Berner hat bei seiner Erkl?rung allerdings m.E. etwas unn?tig umgeschrieben. Wenn der Meister der Meister schreibt, ,,was oben ist, ist gleich dem was unten ist", dann ist das meiner Meinung nach so korrekt. Rudi hat das umformuliert zu ,,was oben ist, gleicht dem was unten ist" mit der Begr?ndung, dass ein Schatten ja nicht der schattenwerfende Gegenstand ist. Damit hat er zwar recht, aber ,,gleich" bedeutet ja nicht ,,das selbe". ,,Gleich" bedeutet nur, dass der betreffende Gegenstand gleich aussieht und nicht der selbe ist. ,,Gleich" ist also gleichbedeutend mit ,,es gleicht", nur anders formuliert. ?brigens ist Hermes Trismegistos nicht einmal f?r diese deutsche Formulierung verantwortlich, die Originalabschrift ist n?mlich in Griechisch und Latein ?berliefert. Und zumindest aus dem Lateinischen kann man das sehr sehr frei ?bersetzen. Es existieren verschiedene Versionen f?r
    ,,quod est inferius est sicut quod est superius; et quod est superius est sicut quod est inferius...".

    Z.B.: ,,Was oben ist, ist wie das, was hierunten ist, und was hierunten ist, ist wie dasjenige, was dort oben ist..."
    oder:
    ,,Siehe, das Oberste kommt vom Untersten, und das Un?terste vom Obersten..."
    ( http://www.saar.de/~luci/Worte/Re…Smaragdina.html )
    oder:
    ,,dies, so Unten, ist gleich dem Obern, und dies, so Oben, ist gleich dem Untern..."
    ( http://members.chello.at/astron/hermetik.htm )

    Zitat von Psychopath

    Worauf du auch vertraust, alles ist Gott. Satanisch ist ein toller Ausdruck zum Abschrecken. Es existiert nichts Satanisches auf dieser Welt.

    Doch doch, es gibt satanische Einstellung. Diese beruht allerdings auf der Verblendung, es k?nne etwas au?er Gott existieren. Es stimmt also beides, es gibt satanisches (allerdings nur als Verblendung), aber es gibt Satan selbst nicht. Der Widersacher existiert nicht, aber es gibt eine widersachende Einstellung. Das ist die Antithese zu Gott, die nur in einer dualistischen Welt ,,?berleben" kann. Gott ist die Vereinigung der Gegens?tze, numerologisch die sch?pferische Eins [1]. Alle Zahlen sind in der Numerologie Vielfache der Eins. Also ist die Eins das Zeichen f?r alles in einem. Dann existiert nat?rlich noch das Nichts, Null [0]. Allerdings existiert das Nichts nur durch seine eigene Nichtexistenz. Es existiert alles, au?er nichts.

    Zitat von "-

    H@NNIB@L[-"]Genau, aber was ist wenn ich beiden vertraue? Mir und Gott?

    Das h?rt sich schon an wie eine Unterscheidung zwischen deinem Schein-Ego und deinem wahren Ich.
    Das wahre ich ist ja, wie in ,,auf ein Wort" beschrieben, die Seele, die alle Erfahrungen speichert.
    Diese Seele ist allerdings auch ein holographisches Abbild der gro?en Holo-Pers?nlichkeit Gott.
    Jesus sagte ja sinngem?? ,,ur-teilet nicht".
    Jetzt schauen wir uns mal die althochdeutschen Worte f?r ,,trennen" und ,,s?ndigen" an.
    Auszug aus ,,Neuhochdeutsch-althochdeutsches W?rterbuch"
    von Gerhard K?bler:
    ,,s?ndigen: firin?n 1; firtuon* 61; gisunt?n*
    2; giunslihten* 1; missifaran* 5; missigangan*
    6; missituon 54; sih firwirken; sunt?n*
    32"

    ,,Sunt?n" ist das Wort, aus dem s?ndigen kommt.
    Hier ein weiterer Auszug aus o.g. Buch:
    ,,trennen: danabrehhan* 1; firzeran* 13; giskeidan*
    (1) 37; giskid?n* 8; gisuntaren* 1;
    gisuntar?n* 17; irskeidan* 22; irsuntar?n* 3;
    skeidan* (1) 182; skid?n 15; spaltan* 25;
    suntar?n* 8; trennen* 1; untarfallan* 5?;
    untarskeidan* (1) 15; untarskeit?n* 15;
    ?zskeidan* 5; zifuogen* 2?; zirfuogen* 1?;
    ziskeidan* 21; zukken* 21; Vw.: s. getrennt,
    trennend"

    Trennen ist auch suntar?n, was zweifelsohne zu nahe an sunt?n
    dran ist, um einen Zusammenhang zwischen trennen (teilen) und s?ndigen
    zu leugnen.

    Rein von der Linienf?hrung ist kein Swastika erkennbar. Alles nur Spiralen, genau wie im Media-Player. :D
    Abgesehen davon k?nnte man auch in den Fugen von viereckigen Flie?en Swastika erkennen.