Beiträge von TheIsland

    Ach wann checken die ganzen braunen Trottel endlich mal, dass die Welt heute eine andere ist als vor 60 Jahren...
    Der Typ aus dem Video referiert übrigens auch gerne mal vor NPD-Versammlungen und anderen Revisionisten. Er gehört wohl auch der Avalon Gesellschaft an... Wie soll man so jemanden für voll nehmen?
    Ich meine, ultima-thule, diese ganzen alten Herren stecken in ihrer verpfuschten Vergangenheit fest und können sich einfach nicht davon lösen. Meinst Du echt dass wir von denen noch was lernen können?
    Wenn Ihr eure Ideen schon unbedingt jedem aufdrücken wollt, ob er sich dafür interessiert oder nicht, dann arbeitet echt mal an euren Methoden, passt euch der modernen Welt an, bringt gute Argumente. Durch runterleihern von verstaubten und überholten Ideologien langweilt und nervt Ihr die Menschen nur.

    Davon ab und ganz generell, sucht nicht immer bei anderen ("die Ausländer","die Regierung", "die Globalisierung", "die Männer hinter dem Vorhang") die Schuld für alles, checkt, dass nur "die Gesellschaft" Schuld hat. Und das bist Du und das bin ich, das sind WIR. Wir haben Mitschuld daran wie alles läuft, und für dein persönliches Leben bist sogar Du allein verantwortlich. Geh mit offenen Augen und Armen durch die Welt und sprich direkt an wenn Du ein Problem mit was oder wem hast. Aber hinterfrage immer dein Tun, bist Du auf dem richtigen Weg? Gibt es den einen richtigen Weg? Wie weit führt mich dieser Weg, endet er wohlmöglich im Nichts?
    Verschwende nicht deine Zeit mit der Vergangenheitsbewältigung von irgendwelchen abgewrackten und zurückgebliebenen(<--stimmt hier sogar in doppelter Ausführung ;)) braunen Propagandisten.
    Außer Du willst einfach nicht vorankommen mit deinem Leben... ;)

    Naja, trotzdem nix für ungut, und jedem seine Meinung.

    LG,
    TheIsland

    Zitat von Abraxas


    Wenn man mal einige Ursachen anginge und
    für positive Veränderungen sorgen würde, dann hätte man die Problematik nicht das man auf Teufel komm raus sparen muss, da es gar nicht mehr soviele kranke Menschen gibt.


    Weise Worte... man muss das schaffen, was die Pharmaindustrie mit ihren Mitteln zu verhindern weiß: den Menschen bewusst machen, zu was sie und ihr Körper fähig sind. Dann brauchen sie nicht einmal mehr Placebos.
    Bis dahin finde ich aber, sollte jeder selbst entscheiden können, an welche Heilmethoden er glaubt, und diese sollte man ihm auch zugänglich machen - ohne Extra Rechnung. Natürlich wird das dann von allen zusammen bezahlt, daher muss es schon Kontrollmöglichkeiten geben und das Homöophatische mehr zur kontrollierten Naturmedizin gemacht werden, auch um die Glaubwürdigkeit zu verbessern.

    Homöopathiegegner sollen sich dann Gedanken machen ob es wirklich billiger wäre, wenn die, denen Homöopathie hilft, herkömmliche Medikamente nehmen würden - bei denen der Nutzen ja auch bisher oft fraglich ist, und die unter Umständen die Gesundheit eher verschlechtern...

    Es ist halt auch schwer zu differenzieren was gute und was schlechte Homöopathie ist, da die Wirksamkeit meistens ja wirklich mehr eine Glaubensfrage ist, und daher ja fast alles, also jeder Stoff -tausendfach verdünnt und in zuckerkügelchen verpackt ;)- helfen kann, wenn man nur dran glaubt.
    Also wie gesagt, der einfachere und deutlich kürzere Weg wäre, den Menschen zu erklären dass Natur und Glaube an uns selbst uns Gesünder hält als alles was wir momentan haben...

    Wie immer nur meine Meinung...

    LG,
    TheIsland

    Hallo Abraxas, danke für die Infos!
    Also meine persönliche Meinung ist, dass alle Systeme die für ALLE konzipert sein sollen, zum scheitern verurteilt sind. Weil es am Ende immer nur Gefechte darum gibt, wessen Wert-,Moral- und Lebensvorstellungen denn nun die richtigen sind. Wie es auch in so vielen ursprünglich gutgemeinten NGOs der Fall ist.
    Wenn es nach mir ginge müsste man zuerst umfangreich und relativ detailliert analysieren, was die Menschen eigentlich wollen. Und zwar indem man die Menschen fragt, alle. Das passiert ja nicht wirklich heutzutage, Lobbyisten schreiben Gesetze und "beraten" die Politiker.

    Wenn man dann weiß was die Menschen wollen, muss man die Vorraussetzungen dafür schaffen dass jeder so leben kann wie er möchte, also grob gesagt gibt es ja schon diverse Systeme, in denen jeweils Menschen auch mit etwas unterschiedlichen Wert-,Moral- und Lebensvorstellungen nebeneinander Leben können: Demokratie(-formen), Anarchie, Monarchie, Diktatur usw.. Wenn man diverse Systeme sinnvoll sortiert, ggf. anpasst, das man hinterher auf meinetwegen 20 Systeme kommt, diese dann allen Bürgern zur Wahl stellt und mit dem Ergebnis das Bundesgebiet entsprechend aufteilt. Dann hat man vielleicht 10 oder 15 Gebiete mit verschiedenen Systemen in denen die Menschen nach ihren Vorstellungen leben könnten. Sie müssten sich entweder an der Gemeinschaft durch Handel beteiligen oder aber völlig autark sein. Innerhalb der Gebiete kann man auch wiederum verschiedene kleinere Gebiete schaffen, um den vielen verschiedenen Vorstellungen der Menschen nachzukommen.

    Das ganze bedingt natürlich einen völligen, und wohl nahezu unmöglichen Umbruch des heutigen Systems. Man müsste viele Vorkehrungen treffen, insbesondere müsste man die Menschen erstmal umfassend informieren, über den aktuellen und wahren Stand der Dinge.
    Wer soll das machen? Die Medien? Die sind doch heute mehr zum desinformieren und verwirren gedacht, damit die Leute gar keine Lust mehr haben, kein Interesse mehr, keine Ahnung was das Leben bietet. Die Mehrheit kennt nur die gleichgeschaltete Konsumwelt, wir sind Verbraucher, Konsumenten, und wir wollen das auch bleiben, weil es gut aussieht, gut riecht, sich gut anfühlt und gut schmeckt, und das sind nunmal die Dinge die angesagt sind, die wir gut finden... und mit denen man Geld machen kann, Geld das wir brauchen um unser Leben zu führen mit all den tollen Dingen. Wir sind gehirngewaschen, haben vergessen was schön ist und wozu wir fähig sind, wer wir sind und was uns zusammenhält.

    Eine Systemänderung bedingt eine Bewusstseinsänderung. Erst wenn die Leute sich bewusst sind, werden sie merken dass unser jetziges System in großen Teilen nur Scheitern kann, und bereit sein für den Wechsel in etwas völlig neues. Aber es ist im Gange glaube ich, wir erleben es bestimmt noch...:-/
    Also ich denke, auch in einer Liquid Democracy würde es unter den heutigen Umständen zu ungerechtigkeiten kommen und sich letztlich nicht viel ändern, weil die Menschen sich beeinflussen und direkt oder indirekt kaufen lassen würden. Am Ende bestimmt wieder der mit dem meisten Geld...
    Andererseits wäre es besser als das jetzige System, da man seine Stimme jederzeit ändern/einem anderen Vertreter geben kann, oder auch direkt mitentscheiden kann. Aber wäre halt noch besser wenn die Menschen wüssten, was uns alle letztendlich weiterbringt.

    Just my 2 cents,
    Gruß,
    TheIsland

    Hey Abraxas, vielen Dank erstmal für all die interessanten Artikel, habe gestern auch schon den Artikel über den PH-Wert gelesen und werd mir bei nächster Gelegenheit mal solche Teststreifen in der Apotheke besorgen...;)
    Sehr interessant auch mal zu wissen, welche Lebensmittel was bewirken bezgl. des Säurehaushalts, so kann man sich da ein wenig anpassen und gewisse Dinge wie Alkoholkonsum und Rauchen vielleicht ausgleichen!? ;)

    Super Neustart, weiter so!

    LG,
    TheIsland

    Hey Abraxas, willkommen zurück! Schön dass du wieder dabei bist. Dann werd ich mal wieder öfters reinschauen, mal sehen ob du den stotternden Motor wieder ans laufen kriegst ;)

    Grüße,
    TheIsland

    ja ja, genau so ist es...
    mein Gott, EO, wie kann man so überheblich sein... naja wie war das noch, Hunde die bellen beißen nicht, also bell ruhig weiter Fiffi... wenn das deine Mami sieht gibts aber Haue! oh jetzt wär ich fast wieder auf dein Niveau abgerutscht...
    alle eure an den Haaren herbeigezogenen Argumente werden in den von mir geposteten Links widerlegt. Aber wenn man so arrogant ist hat mans natürlich nicht nötig sich die Links auch mal anzuschauen... glaubt nur weiter der Propaganda von Exxon mobile... ihr armen

    Nun aber es ist ja so, dass die Klimaerwärmung die Zerstörung der Natur noch beschleunigt, unter anderem durch die zu Extremen tendierenden Wetterverhältnisse. Eine international gesetzlich vorgeschriebene Senkung des CO2-Ausstosses (die durch eine CO2-Steuer wohl auch herbeigeführt werden könnte) hätte ja recht weitreichende Auswirkungen, da viele Länder unter den jetzigen Bedingungen gar nicht mehr produzieren könnten, und Aufgrund fehlender Mittel auch nicht in umweltfreundlichere Produktionsstätten investieren könnten. Viele Länder würden letztendlich also aus dem Welthandel ausgeschlossen. Für die Natur und die Erde wäre das sicherlich das beste, aber welchen Plan haben die Entscheider für diese Länder? Zudem sie dann theoretisch auch noch auf Importe angewiesen wären, die ihnen zur Zeit ja schon so einige Probleme bereiten...Du weißt da auch nichts genaueres oder?
    Niemand weiß, ob dieser Weg gut ist, aber wirksam wäre er schon...

    Gruss

    ach und cherub, auch Dir kann ich nur nochmal diesen Link ans Herz legen, und auch dieses Paper dürfte für dich sehr interessant sein, vor allem dieser Absatz:
    "Bislang waren wir aufgrund vorliegender Messungen von vergleichsweise sehr
    geringen CO2-Emissionen durch Vulkane ausgegangen. Inzwischen wird geltend
    gemacht, dass die durch Vulkane freigesetzten Mengen wesentlich höher liegen
    und dass auch aus Gesteinen, hauptsächlich in vulkanischen Gebieten, CO2 abgegeben
    würde. Die angeführten Mengen liegen z.B. bei 600 Mio. t CO2/a, was
    etwa 2 % der anthropogenen Emissionen entsprechen würde.
    Auch wenn diese - messtechnisch schwer erfassbare - Menge zutreffend sein sollte,
    so würde dies an der anthropogenen Emission überhaupt nichts ändern. Einer
    relativ gut bekannten großen anthropogenen Menge würde eine schlecht
    bekannte geringere natürliche Menge hinzugefügt. Als Hauptresultat würde die
    Unsicherheit bei der „missing sink“ vergrößert, denn diese Stoffmenge müsste
    von der nicht bekannten Senke mit aufgenommen werden.
    Eine hohe Emissionsrate aus Vulkanen und Gesteinen ist schon insofern unwahrscheinlich,
    da vor der Industrialisierung die CO2 -Konzentration der Atmosphäre
    relativ konstant war. Wäre der Vulkanismus der Hauptemittent, hätte die Konzentration
    auch in dieser Zeit schon ansteigen müssen."

    Zitat von Trigemina


    ...so ist die Umsetzung deren Ziele über CO2-Abgaben und der schwunghafte Emissionshandel mit CO2-Zertifikaten eine höchst kriminelle Bereicherung an den Konsumenten fossiler Energieträger, da der Energieverbrauch insgesamt nicht weniger, sondern teurer wird und der Erlös statt in den Umweltschutz in die Taschen derer fliesst, die davon ungehemmt profitieren (Staaten und Energieproduzenten).

    Der Betrug vollzieht sich an den Endverbrauchern, deren Abhängigkeit schamlos ausgenutzt wird, ohne dass konkreter Umweltschutz betrieben würde. Wenn das pflanzliche Lebensmittel CO2 und Grundlage unserer Ernährung als Gift deklariert werden soll, erhebt sich die Frage nach den übrigen Umweltgiften und Umweltpraktiken, die davon ausgeklammert werden.

    da stimme ich Dir vollkommen zu, ist nur die Frage, wie man das Problem lösen kann, also wie man Umweltauflagen durchsetzen kann, insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern...

    Gruss

    ach schaut mal, hier könnt ihr genau sehen wie sie euch verarschen, und sogar in deutsch! ;) vorab, Exxon mobile finanziert seit `98 mit 16 Millionen Dollar 40 "Think-Tanks", die den ganzen "Klima-Lüge"-Schwindel über viele verschiedene Wege unter die Leute bringen.
    Die Klimalüge bei RTL beachtet besonders die Links in dem Bericht!
    zum Beispiel dieses PDF der "Union of Concerned Scientists", oder hier noch was für die englischsprechenden Leser: "The Great Global Warming Swindle" is itself a Fraud and a swindle, ach und seht mal hier, das Update zu dem obigen Bericht, mit noch mehr sehr lesenswerten deutschen Links: N-TV Klimalüge: Der Klimawandel - alles Schwindel?. Hier noch was: Klimaskeptiker - Die Klimalüge von Exxon Mobil.

    Nun, ihr sagt jetzt wahrscheinlich wieder dass die alle unter einer Decke stecken, ALLE Fernsehsender und Verlage, ALLE Universitäten, die Wissenschaftler lügen ja sowieso alle, und allesamt werden von "der Regierung" bezahlt... Ihr solltet euch besser bei euren Quellen mal fragen von wem die bezahlt werden...

    Aber selbst wenn ihr insgeheim kurz an eurer kruden Theorie (tschuldigt, es ist ja gar nicht eure) zweifeln würdet, Ihr könntet euch vermutlich trotzdem nicht eingestehen dass Ihr falsch lagt: deswegen ;)

    Wer die Wahrheit wissen will, erfährt sie auch :exclamation:

    schönen Abend,
    TheIsland

    Hey schaut mal, dafür müssen die erst n Tierversuch machen...:(
    naja, aber jetzt ist es wenigstens hochoffiziell erwiesen, strike :D :
    "Cannabinode wirken zusätzlichem Stress entgegen und erleichtern damit die Bewältigung eines traumatischen Erlebnisses

    Cannabinoide können möglicherweise bei der Überwindung eines Traumas helfen. Die in Marihuana enthaltenen Stoffe haben zwar keinen direkten Einfluss auf die Bewältigung des einschneidenden Erlebnisses, sie reduzieren aber zusätzlichen Stress, der die Erholung von einem Trauma häufig erschwert. Cannabinoide könnten damit auch Einsatz bei der Behandlung posttraumatischer Belastungsstörung finden. Hinweise auf diese potenzielle Heilwirkung von Marihuana haben israelische Psychologen in umfangreichen Versuchen mit Ratten gefunden, wie sie im "Journal of Neuroscience" berichten.

    "Die Ergebnisse unserer Forschung sollte die psychiatrische Untersuchung des Einsatzes von Cannabinoiden bei Patienten mit posttraumatischem Stress anregen", sagt Irit Akirav von der Universität Haifa. Gemeinsam mit ihrem Studenten Eti Ganon-Elazar hatte sie die Wirkung einer synthetischen Substanz, welche vergleichbare Eigenschaften wie Marihuana besitzt, auf die Verarbeitung eines traumatischen Erlebnisses in einem Rattenmodell getestet. In einer ersten Testreihe prüften die Forscher, wie lange die Nager benötigten, um sich ganz von alleine von einem traumatischen Ereignis zu erholen. Dieses bestand darin, dass sie in die weiße Hälfte einer Box mit einer weißen und schwarzen Seite gesetzt wurden und einen leichten Stromschlag erhielten, sobald sie sich in die für sie angenehmere schwarze Hälfte bewegten. Freiwillig setzten die so traumatisierten Tiere zunächst keine Pfote mehr in die schwarze Seite, erst nach und nach nur sehr vorsichtig. Doch einige Tage, nachdem sie dort keine weiteren Elektroschocks bekommen hatten, lernten sie, dass die Gefahr vorüber war und liefen dann auch wieder ohne zu zögern hinüber - sie hatten ihr Trauma überwunden.

    In einer zweiten Versuchsreihe brachten die Psychologen bei einer zweiten Gruppe von Ratten ein Stresselement in den Versuch mit ein: Sie setzten Nager nach dem Stromschlag auf eine erhöhte Plattform, was zusätzlich zu der traumatischen Erfahrung Stress erzeugte. Tiere aus dieser Gruppe benötigten deutlich länger, um sich von dem Trauma zu erholen und die schwarze Hälfte der Box wieder ungehemmt betreten zu können. Der Stress beeinträchtigte demnach eindeutig die Bewältigung des Negativerlebnisses. In einer dritten Testreihe mit einer weiteren Rattengruppe verabreichten die Forscher den Tieren das synthetische Cannabinoid, bevor sie sie auf die Plattform setzten. Sie injizierten den Stoff direkt in die Amygdala, eine Hirnregion, die an der Verarbeitung emotionaler Erinnerungen beteiligt ist. Die so behandelten Ratten überwanden das Trauma innerhalb der gleichen Zeit wie die ungestressten Ratten.

    Das legt den Schluss nahe, dass Cannabinoide die Stresssymptome aufheben. Das funktionierte nicht nur unmittelbar nach dem Trauma, stellten die Psychologen in weiteren Versuchen fest, bei denen sie die Injektion zu unterschiedlichen Zeitpunkten gaben. Unabhängig davon, wann die Nager den Wirkstoff erhielten, verhinderte er das Aufkommen von Stresssymptomen. Insgesamt deuten die Ergebnisse an, dass Cannabinoide ein weit reichendes therapeutisches Potenzial für die Behandlung von Patienten haben könnte, die unter traumatischen Erinnerungen und Stressstörungen leiden, schreiben die Psychologen.

    Nach einem traumatischen Erlebnis wie etwa einem schweren Autounfall, einem Überfall oder einem Attentat erleben die meisten Betroffenen gesundheitliche und psychologische Symptome, die unterschiedliche Funktionen beeinträchtigen können, aber meist wieder verschwinden. Bei zehn bis dreißig Prozent der Fälle entwickelt sich jedoch eine so genannte posttraumatische Belastungsstörung, bei der die Patienten monate- oder jahrelang unter enormen Stress-Symptomen und psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen leiden. So vermeiden sie etwa alles, was sie an das Erlebte erinnern könnte, erleben es mitunter aber auch immer wieder aufs Neue. Diese Belastungsstörungen zu behandeln ist vor allem deshalb nicht einfach, weil die Patienten häufig zusätzlichem Stress ausgesetzt sind, der es ihnen besonders schwer macht, das Trauma zu überwinden.

    Autor: Cornelia Dick-Pfaff

    [url=http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel

    ich habe nie gesagt dass ich al gore toll finde, aber auf beiden seiten gibt es leute, die eben nur auf geld aus sind...
    und über doktorarbeiten solltest du dich nochmal informieren... davon ab ist ja wohl klar wie ich das meinte... meine Quellen sind WISSENSCHAFTLER, deine Quellen sind weitestgehend nobodies, oder eben nur in der "szene" bekannt, nicht ohne grund...

    was sagt ihr eigentlich wenn kopenhagen scheitert (wonach es aussieht, offenbar soll mal wieder nur die 3. welt bluten...) ? weil irgendwie stimmt eure theorie mit "die sind alle böse und wollen uns alle töten/ausrauben" ja dann nicht mehr...