Beiträge von herrmann

    Wegen des stabilen SFR würde ich in Schweizer Grossunternehmen investieren, die eine zuverlässigere Langzeitinvestition als Unternehmen im EURO-Raum darstellen, da der EURO aufgrund seiner grossen US$-Kopplung ebenfalls unsicher ist.

    Erstens glaube ich nicht, wenn der Dollar hopps geht und auch der Euro, das wir hier in Euroland mit SFR handeln. Was machst Du mit deinen SFR wenn Du hier weiter leben möchtest?

    [size=10]Und als Wichtigstes: Lass dich nicht über den Tisch ziehen. Die Banker schauen auf ihren eigenen Vorteil. [/size]

    Zweitens finde ich es schade, das wir Banker als schlechte Menschen die nur vorteilsgerichtet agieren, darstellen. Die machen einen Job und davon sollen sie leben. Alle kann ich nicht über einen Kamm scheren. Wenn mir der eine nicht passt, gehe ich zum nächsten. Das sollte man genauso sportlich betrachten wie einkaufen, Handwerker aussuchen usw.

    MONTAUK: Konnte man Dir helfen, Du bist so leise.

    Anlagevermögen = mein Haus
    Kreditfinanziert = der dazugehörige Kredit (Laufzeit 10 Jahre, KFW Kredit Laufzeit 30 Jahre)

    Der bestehende Vertrag sichert mir eine Zinsfestschreibung von jeweils 10 Jahren.

    Selbstverständlich versuche ich, soviel wie möglich zu tilgen, jedoch wird es ein paar Tage dauern.

    Ich will hier mit anderen Ideen austauschen um es besser greifen zu können.

    Also ich sehe, richtig "wegzimmern" mit Kollegen und Kumpels auf der Piste, ins Bettgehen wenn Vögel zwitschern und denn lieben Gott einen netten Mann sein lassen durchaus von Zeit zu Zeit als adäquaten RESET an.

    Auch ein Feierabendbier ist nicht zu verachten.

    Der Mensch lebt nicht nur von Wasser allein.

    Und auch hier ist eine Dualität zu betrachten! Wenn wir Alkohol als schlecht ansehen, so hat er doch seinen Platz in unserer Gesellschaft, und das ist gut so.

    Im Moment ist Deine Lage ja diese:

    Du besitzt das Aktienpakete und hast Bedenken.
    Geh mit diesen Bedenken in diese Beratung und lasse dich womöglich überzeugen.

    Eventuelle Fragen
    * In welche Märkte und Unternehmen wird investiert?
    * Welches Risiko ist damit verbunden?
    * Mit welcher Währung werden die Aktien, Aktienfonds gehandelt
    * Was passiert, wenn eine Währung bröckelt, mit meinem Kapital? Habe ich evtl. sogar einen Vorteil, wenn der Euro höher gewertet wird als der Dollar (Fremdwährungsrisiko).
    * Können wir die Anlagen umschichten in Energiefonds, Immobileinfonds, Edelmetallfonds?
    * Wenn das Geld aus diesen Anlageinvestitionen genommen wird, wie kann die Rente meines Vaters anders abgesichert werden.
    * Was bekommen die Berater, Händler meiner Anlagen an Provisionen?
    * ..........

    Mit Deinem Vater würde ich besprechen, ob er einen prozentualen Anteil der Dividende bekommt oder ob es im, als bodenständigen Menschen nicht lieber wäre, einen monatlichen/jährlichen Fixbetrag zu bekommen. Hier hättest Du bessere Chancen, Deine Wünsche und Ideen zu realisieren

    Was ich vermeiden würde:
    * Klär Investmentberater nicht über die subjektive Weltmeinung dieses Forums auf (Du wirst keine Chance haben)

    Stell Dich durch Fragen in die Position, das DU der bist, der überzeugt werden muss. Dafür bekommen die Herren Geld.
    Vielleicht haben sie ja tatsächlich gute Ideen die auch Deinen Vater überzeugen und doch auch unkonventionell sind.


    Finanztipps und Anlageformen einer großen Kapitalmenge in einem Forum des anonymen I-nets zu besprechen mag unterhaltsam sein, aber ein Berater, zu dem DU Vertrauen hast und mit dem DU intesiv kommunizieren kannst, wird für DICH das beste sein.


    Einen Spruch gebe ich Dir auch mit: WER FRÄGT, FÜHRT!
    Lass DICH auf das Gespräch ein, und ziehe denn größtmöglichen persönlichen Nutzen, auch zum Wohle DEINES Vaters aus dem Gespräch.

    Ich kann Dein Problem noch nicht so recht greifen.


    Warum möchtet Ihr Geld aus einem Mittelständischen Unternehmen ziehen das 1.000 Beschäftigte habt um es auf dem Kapitalmarkt anzulegen?
    Wenn das Geld nicht aus dem Unternehmen gezogen wird stellt sich mir auch die Frage, warum Ihr es nicht in eueren Betrieb fließen lasst.
    Oder habt ihr soviel Eigenkapital in der Firma, das es auf dem Kapitalmarkt kurzfristig angelegt wird?
    Betreibt ihr ein produzierendes Gewerbe oder ein Dienstleistungsunternehmen?
    Investiert ihr Branchenspezifisch oder völlig gewinnorientiert?



    Fragen über Fragen. Weltverschwörerisch möchte ich es nicht betrachten müssen, es sind zuviele Individuen beteiligt, für die Ihr Verantwortung habt!
    Gerne überlege ich mit Dir, wenn ich mehr weiß.

    wenn ich mich hier so umsehe, frage ich mich imme rwieder:

    "Wer verdient am Horror".


    Hier im Forum wird die Welt so mies dargestellt, wie sie niemals war oder sein wird. Und so drängts sich mir immer mehr die Frage auf: "Wer ist der jenige, der hinter diesem Forum steht und abkassiert"?

    Die Sonne scheint, mir ist warm, ich habe zu essen und eine tolle Frau die ich sehr liebe. Ich bin zufrieden.

    Jetzt bin ich aber auch der Mensch, der sich Gedanken über seine Umwelt und die Menschen auf diesem schönen Planeten macht.

    Wenn das bei Dir nicht gut ankommt und du lieber heile heile Welt und Fußball kommunizierst ist das auch in Ordnung.

    Oder Du willst uns zeigen, das auch mit dem hier angesprochenen Thema keinerlei Ängste und offenen Fragen verbunden sind und du kannst uns uns von unseren "schlechten Gedanken" befreien in dem Du uns mitteilst, warum wir auf dem Irrweg sind.

    Alles was ich in BWL und VWL gelernt habe, bringe ich mit in meine Gedanken ein und es stellen sich Fragen, die ich gerne beantwortet habe. Dein Beitrag hat mir nicht geholfen, sorry.

    Wenn Du das Böse im Forum gefunden hast, sag es mir, das interessiert mich auch.

    aber ich will es doch noch mal aufrollen:
    Ich glaube nicht das ein Schock über unsere Finanzwelt hereinbricht.
    Es sind an den Börsen einige Werte wohl überbewertet aber trotz allem denke ich, das Standardwerte nicht von heute auf morgen verschwinden. Es wird immer erst eine Zeit dauern in der diese Unternehmen Verluste produzieren. Aber sogar darauf kannst Du an der Börse wetten.

    Warum sollte es einen Schock geben! Wie gesagt, den Zeitraum kann ich nicht greifen. Schock ist aber nicht real. Maximal bricht eine Börse zusammen. Hier hast du dann eben einen Geldverlust der aber definierbar ist und nicht alle Währungen erschüttern wird, sondern wieder mal nur "dumme" Anleger abstraft und die Kapitalverschiebung beschleunigt, egal mit welcher "Fiat Money" auch immer.


    Spannender finde ich die Theorien, wie sich eine globale Finanzwirtschaft mit dem mittelfristigen Crash des Dollars auseinandersetzt und die Beteiligten reagieren. Welche Bedeutung hat der Dollar im globalen Spiel, wie lange dauert es, bis er ersetzt werden kann und was passiert mit den Volkswirtschaften, die zuviele Dollars in ihrem Portfolio haben?

    Gold ist für mich nach wie vor ersetzbar und unendlich verfügbar. Solange sich Menschen das in die Zähne puhlen, und immer mehr davon handelbar ist, ist es für mich keine Sicherung meines Vermögens. Natürlich hätte ich aber gerne welches :) Übrigens ist Die EU und Ihre Mitglieder insgesamt mit Goldreserven ausgestattet die die von Amerika übersteigen!


    Die Deckung der Zahlungsmittel einer Volkswirtschaft sollte tatsächlich durch Dinge geschehen. Dies ist aber heute nicht nur Gold. Auch Gebäude, Firmen, Banken und sonstige Vermögen zählen dazu. Oder irre ich mich da, das der Staat der Besitzer der Währung ist und auch für die Deckung zuständig ist?
    Neu ist die Handelbarkeit von Wasser. Hier kommt dein werter Mr. Nestle (beachte Punkt Kritik und dann schau dir mal die Marken an) zur Sprache. Er sagt, Wasser ist ein Produkt. Wenn ich also keinerlei Wert auf meine Mitmenschen habe und mein Geld sicher und zukunftsorientiert platzieren möchte würde ich Wasserrechte kaufen. Da ich das aber mehr als pervers finde, werde ich es lassen. Ich hoffe, das Bayern bei seiner Aussage bleibt und hier nichts verkauft und wir unseren regionalen Wasserversorger behalten.


    Da es sich bei meinem Häusle nur um ein Einfamilienhaus handelt, und meine Ländereien die überschaubaren Ausmaße von 850 Quadratmeter haben, glaube ich nicht irgendwas zu verlieren durch Reparaturkosten oder sonstiges. Das ich Steuern zahlen muss ist ein anderes Thema das mich beschäftigt und aufregt. Ein Hasswort ist Mehrwertsteuer. Als Staat hast Du aber auch die Möglichkeit der Vermögenststeuer . Warum benennen wir sie nicht für die schlauen Leute, die in Metall der edlen Sorte investiert haben um in Gold und Silbersteuer.
    Übrigens werden Kredite mit Laufzeiten von 10 - 30 Jahren vergeben. Der Zinssatz ist fest!

    Weißt Du wie der Dollar gedeckt ist?
    Weißt Du wie der Euro gedeckt ist. Goldreserven können es nicht sein. Die EZB selbst hält "nur" 662 Tonnen?

    Deinem Nachtrag stimme ich völlig zu.
    Was ich gar nicht abkann, ist die Empfehlung von Nestle.

    Bei der Frage der Inflation kann ich mir vorstellen, das die Abwertung der Währung, hier Dollar oder eben Euro, zu einer "Verbilligung" von Fremdkapital führt.
    Natürlich weiß ich um die Gefahren von Kreditfinanzierten Anlagevermögen.
    Ach der Verkauf von Forderungen an "Heuschrecken" ist mir bekannt. Das regelt sogar unser allseits beliebtes BGB.
    Meine Theorie sieht so aus.
    Die Währungen wie wir sie kennen, werden verschwinden oder ihre starke Position im Globalisierungsspiel verlieren. Verlierer werden der Mittelstand und die armen Menschen sein.
    Eine Kapitalverschiebung wir stattfinden. Was ich nicht greifen kann, ist die Zeitspanne und die Auswirkungen auf Sparanlagen und eben auf Fremdkapital. Im Moment denke ich, Fremdkapital, eingesetzt zum Güterkauf mit abschließender Rezession bzw. Depression "verbilligt" diesen Kredit und der Schuldner ist in der Lage, seine erworbenen Güter zu einem "günstigeren " Preis zurückzuzahlen
    Goldanlagen sehe ich nicht als langfristige Geldanlage. Auch dieses Material unterliegt den Marktgesetzen und wird gehandelt.
    Meine favorisierte Anlageform ist Eigentum von Land und Wohnraum (eigengenutzt). Wenn Leben teuerer wird, denke ich es ist gut, Platz zu haben um sich selbst ernähren zu können. Gesünder ist es allemal.
    Und in einer Gesellschaft in der Treibstoff dreimal so teuer ist wie Milch, sehe ich grobe Liquiditätsverschiebungen, denen Einhalt geboten werden muss!
    Nach wie vor bin ich auch der Meinung, das uns der Euro große Vorteile bringt in Deutschland, da wir stark exportorientiert aufgestellt sind, und uns mit der Mark sehr viel größere Probleme ins Haus stehen würden.
    Der Herrmann

    Ich wollte tatsächlich von Dir eine Meinung zur "Fiat Money " wissen. Betrachtest du auch den Euro als Fiat money?


    Wir gehen ja davon aus, das die Immobilien überbewertet sind und die Kredite platzen, weil die Schuldner ihre Zahlungen mit der Fiat money nicht mehr leisten können?
    Jetzt gehen wir davon aus, das Liquide Großkapitalisten zu günstigen Preisen an diese Immobilien kommen.
    Werden diese Großkapitalisten mit FIAT Money bezahlen?

    Was machen sie dann damit?
    Warum soll ich Gold kaufen?
    Was mache ich im jetzigen Moment mit meinem EuroKredit für mein Einfamilienhaus? Profitiere ich womöglich sogar von der Inflation?

    Warum, wenn nicht?
    Ich gehe tatsächlich davon aus, das der Dollar mittelfristig eine starke Inflation erleben wird, da er nicht mehr gedeckt ist.
    Was aber wird der Euro machen?
    Werden erölexportierende Länder in Euro handeln oder ihre eigene Währung als Leitwährung im Ölhandel einsetzen.
    Warum glaubst Du, hat Amerika den Iran auf dem Kicker?
    Ich glaube, der Lebenshaltungsindex wird eine starke Inflation erleben, da wir uns nicht mehr selbst ernähren können, sondern unsere Nahrungsmittel als Energie auf den Markt kommt.
    Und der starke (welthandelsbezogene) Euro wird es uns nicht einfacher machen zu überleben.
    just my 50 Cent 8)

    [font='Arial'][size=10]Man hätte diese Vollidioten schon im Sommer hochgehen lassen sollen, statt diese mit Milliarden-Spritzen künstlich am Leben zu erhalten. [/size][/font]

    [font='Arial'][size=10]Je mehr die Zentralbanken dagegen halten, desto schlimmer der Crash. Und die Zeche bezahlt die ganze Volkswirtschaft über die Inflation, da sich ja die Gütermenge zur Geldmenge nicht proportional erhöht hat.

    Die Zinssätze jedoch einzufrieren heisst nichts anderes als dem "schlechten" Geld noch das "gute" hinterherzuwerfen!

    Ein Tip von mir: Kauft Gold solange ihr noch könnt, denn das "Fiat Money" wird bald einmal wertlos sein, da der Euro an den US$ gekoppelt ist.

    Gruss
    [/size][/font]


    Was glaubst Du?
    Es hat jemand Fremdkapital zur Finanzierung einer Sache hat, und der Kredit läuft noch über Jahre, nehmen wir an, zu einem festen Zinssatz.
    Jetzt nehmen wir an, das wir in die von Dir beschriebenen Inflation landen werden.
    Was passiert mit diesen Krediten?
    Ich sage, wir werden durch Arbeit mehr verdienen, der Kredit wird dadurch "günstiger" und die die draufzahlen, sind die Kreditgeber.
    Das Problem in Amerika sind die variablen Zinsen.
    Vergeß ich was?