Hallo Xango36 !
Deine Ausführungen sind sehr gut zusammengesucht aber sie betreffen die Differenz von 3D zu 5D-Weltbildern und werden gerade von mir mit einem übergreifenden Text hier in AUF ZUR WAHRHEIT behandelt. Wer 5D-beeinflussen kann, stört durch die damit verbundene Harmonie keine 3D-Welten.
http://www.aufzurwahrheit.com/morphogenetisc…d-t-2066-3.html
Der Äther den Du in Deiner Zusammenfassung anführst, betrachten wir in unserem Weltbild nicht mehr als "neutralen Äther" des erreichberen "Postplasmas" sondern als Bestandteil, wie es auch aus der Beschreibung hervorgeht, von lebenden Individuen. Das bedeutet er ist schon materiell in der jeweiligen 3D-Realität gebunden und gehört den 3D-Wesen.
Das aber ist nicht unsere Quelle. Also keine Sorge, mit Deinem Beispiel ist im Unterschied zu unserem physikalischen Weltbild nicht der neutrale Schöpfungs-Äther aus der Felix-Technologie gemeint.
In dem nachfolgenden Text findes Du von Seiten eines unserer Kritikers in Deiner Argumentation Unterstützung.
Doch können wir Deine Befürchtungen zerstreuen.
Der jetzige gnadenlose Einsatz der heutigen Physik und Chemie zusammen mir dem praktizierten Codes Alimentarius ist viel zerstörerischer als man bekanntlich weiß.
Ich habe diesen Text gepostet um Zusammenhänge zu erklären, die sonst nicht im Netz stehen.
Bemerkungen zu Vorurteilen ,
zusammengetragen von Vertretern
der ALTEN PHYSIK
1.
Vorwort :
Dieser Text ist ein Zwiegespräch zwischen „Ich“ Hans-Peter Gramatke, einem Kritiker und Anhänger des 3-D-Weltbildes und MINO, der das Fettgedruckte
bzw. den roten Text ergänzte. Die Zitate stammen u.a. aus dem Text unter : http://www.hp-gramatke.de/pmm_physics/german/page0750.htm von Hans-Peter Gramatke.
Hans-Peter Gramatke schrieb :
Sie könnten diesen Abschnitt provokativ finden. Das ist beabsichtigt.
Mino-Kommentar :
Da die meisten Menschen kontroverse Diskussionen provokativ finden,
schließe ich mich dieser Absicht an. Aus der Medienforschung wissen wir,
dass kontroverse Diskussionen viel mehr Leser faszinieren als Monologe.
Um diese Kernfrage betreffend der Frage nach "Energie" vorweg zu nehmen,
diese kleine Einführung bevor Hans-Peter Gramatke zu Wort kommt :
2.
Unser Energie-Verständnis im Biosystem3000
Wie der Begriff "Energie" in der Physik heute zu definieren ist,
ist noch nicht abschließend festzulegen, genau so wenig wie der Begriff „Gesundheit“.
Besonders interessant ist die Tatsache, dass beide Begrifflichkeiten in unserer Gesellschaft
in ihren gesellschaftlichen Wurzeln einander negativ oder positiv beeinflussen.
Da inzwischen von der klassischen Physik das stoffliche Bild der Physik in der gebräuchlichen Form der ALTEN PHYSIK in Frage gestellt wurde, soweit es Kernteilchen,
Atome und subatomare Teilchen betrifft, kann auch „Lebens-Energie“ als stimmige
und umfassende Formel bis heute in der ALTEN PHYSIK nicht griffig definiert werden.
Vielen ESOTHERIKERN genügt ein oberflächliches Weltbild.
Man kommt auch ohne genaue Kenntnisse der existentiellen Grundlagen aus.
Vor allem hat die ALTE PHYSIK lediglich die Erzeugung von Frequenzen gelernt.
Und NUR darauf, allein darauf, bezieht sich im wesentlichen ihr Energie-Verständnis.
Das ALTE WELTBILD der alten Physik ist im wesentlichen ein mechanistisch geprägtes Weltbild, das dem Begriff und dem erkennen von Energien überhaupt nicht gerecht werden kann.
Altes WELTBILD der ALTEN PHYSIK :
Energien müssen durch Physik gewaltig, mühsam technisch erzeugt werden. (Siehe ITER)
Die Alte Physik gesteht aber inzwischen zu, dass Energie nur gewandelt wird,
wobei die nicht zu sagen hat WOHER, weil sie gleichzeitig das Weltbild der Äthertheorie
mit allen ihr zur Verfügung stehenden argumentativen Mitteln ablehnt.
( Begründung "Occams Rasiermesser" )
NEUES WELTBILD im Biosystem3000 :
Energien sind die immaterielle Leinwand der Schöpfung und das gesamte existentielle SEIN,
in die, die Menschen ihre 3-D- Realität projektieren können , so lange sie genügend gesunde Lebens-Energie besitzen.
Energie ist immer im Gleichgewicht bzw. strebt diesen Zustand schnellstmöglich an.
In diesem Prozess sind die Energie-Aggregatzustände folgender drei Energie-Erscheinungen
beteiligt :
Frequenz-Spektrum, Quanten-Resonanzen, Äther.
Die ALTE PHYSIK kennt nur die Energien des Frequenz-Spektrums.,
Diese Energien kann sie auch herstellen und selbstgefällig nutzen und anwenden ohne auf die Folgen zu achten oder irgendwelche Rücksichten zu nehmen, denn es bringt den Oligopolen Geld.
Mit diesem teuflischem "SEGEN" wird zur Zeit die Menschheit förmlich gar gekocht.
Wir vom Biosystem haben dahingehend gelernt zusätzlich auch Quanten- und Äther-Kräfte
zu nutzen, die Frequenz-Müll und schädliche Ungleichgewichte beseitigen können.
Wir nennen diese, unsere Technologie :
Die praktische Anwendung der Quanten-Resonanzen.
In unserem Weltbild steht ein ganzheitliches Energie-Verständnis im Zentrum
unserer Überlegungen, das uns ermöglicht auch für die NEUE PHYSIK
die energetischen Anteile zu spezifizieren, zu messen und zu verifizieren,
die es nach dem Weltbild der ALTEN PHYSIK überhaupt nicht geben kann und
deswegen auch nicht gibt.
Unser Weltbild beinhaltet auch die Bereiche der Lebens-Energie.
Die alte Physik hat, wegen ihres Frequenz-orientierten veralteten Weltbildes,
ein völlig falsches Vorstellungsbild in Bezug auf existierende Quanten,
weil sie die Ursache der Quanten-Erscheinung als mechanische "Quantelung"
hervorgerufen durch einen Stoß-Prozess versteht.
Diese Vorstellung reicht zur Erfassung der Realität nicht aus.
In seinem Buch : “SPUR eines JAHRHUNDERT-IRRTUMS“,
beschreibt der Physiker Günther Baer die Unzulänglichkeiten der ALTEN PHYSIK.
http://miriup.de/spur/4.14.html#4.14.1
Wollen wir in unserer Forschung den Alten Begriff „ENERGIE“ wirklich benutzen,
so müssen wir ihn auf jeden Fall in größeren Zusammenhängen erweitert wahrnehmen.
Der Begriff „ENERGIE“ muss in allen wahrnehmbaren Prozessen stimmig definierbar sein
und das gelingt erst, wenn man das Energie-Gleichgewicht als Schöpfungs-Ziel definieren kann.
Die moderne aber längst überhöhte energetische Energie-Vorstellung der ALTEN PHYSIK
zielt immer nur auf das Erzeugen bzw. Modifizieren der ihr bekannten Energie-Spektren.
Es gibt aber existentiell wichtige Energien, die sich völlig anders in Erscheinung bringen
und die NICHT frequentiell sind.
Auch diese ENERGIEN sind als Energie im Weltbild der NEUEN PHYSIK zu integrieren.
Auch das durch dieses Kräfte ermöglichte "Absaugen" von energetischen Ungleichgewichten,
besser gesagt energetische frequentiellen Überlastungen, gelingt in unserer Energie-Technologie.
Diese Tatsache verlangt eine komplette "MODERNISIERUNG" des Energie-Begriffes,
was der ALTEN PHYSIK bisher überhaupt nicht möglich ist.
Die alte Physik vermutet zwar, dass es Energie-Annihilator-Effekte geben könnte,
betrachtet diese Gedanken jedoch als pure lächerliche Fiktion.
Wir nutzen diese Technik bereits im Biosystem3000.
Hans-Peter Gramatke wird somit durch seine Kritik an unserem Weltbild der NEUEN ENERGIE völlig ungewollt zum Propheten zugunsten unserer Sache des "Biosystem3000 - EDEN-Projectes"
3.
Das Energie-Verständnis in der ALTEN PHYSIK.
Hans-Peter Gramatke schrieb zum Stand des heutigen Begriffes „Energie“ :
Annahmen
Es schadet nicht, mit der Untersuchung grundlegender Annahmen zu beginnen. Viele sprechen über Energie, doch nur wenige können sauber erklären, wie der Begriff "Energie" in der Physik definiert ist. Fragen Sie den Mann auf der Straße oder selbst einen Techniker: "Was ist Energie?". Der Betreffende mag vielleicht auf eine Steckdose in der Wand zeigen und sagen "Kommt da raus!"
Das ist keine besonders brauchbare Antwort, weil sie zwar sagt, wie Energie erfahrbar ist, aber nicht, was sie ist. Stellen Sie diese Frage einem Elektroingenieur und er wird Ihnen, aufgrund irgendeiner universitären pawlowschen Konditionierung, antworten: P ist I mal U. Diese Antwort ist nicht einen Deut besser als die vorige. Der Ingenieur hat Ihnen zwar eine Definition für Energie gegeben, aber er hat Ihnen nicht erklärt, was Energie ist. Fragen Sie Physiker über Elektronen, und Sie werden lernen, dass sie sich manchmal wie Teilchen, manchmal wie Wellen verhalten. Das stinkt. Jetzt haben Sie zwar erfahren, wie sich Elektronen verhalten können, aber Sie wissen immer noch nicht, was sie sind. Vielleicht bietet Ihnen der Physiker die Antwort an, dass ein Elektron, gemäß Einsteins berühmter Formel, einer Energie von 510983 Elektronenvolt entspricht. Wieviele? Ein Elektron? Irgendwann merken Sie, dass nichts von alledem nützlich war.
Doch: "Was ist Energie?" beharren Sie auf Ihrer Frage. Je mehr Sie fragen, umso mehr Antworten bekommen Sie, und alle sind irgendwie verschieden. Sie werden langsam merken, dass alle Antworten beschreiben, wie Energie von einer Art in die andere umgewandelt werden kann, und wie Energie erfahrbar ist. Sie lernen von Thermodynamik, von den Hauptsätzen, aber Ihre ursprüngliche Frage bleibt unbeantwortet. Selbst die von Einstein beschriebene Äquivalenz von Masse und Energie hilft Ihnen nicht aus diesem Dilemma, denn genausogut könnten Sie fragen "Und was ist dann Masse?" Am Schluss enden Sie wie das Kind, das herausgefunden hat, wie es seine Eltern terrorisieren kann. "Was?" "Wie?" "Warum?" Am Schluss gibt es die Antwort: "Weil es so ist" oder: "Du bist noch zu jung, um das zu verstehen". Beide Antworten sind eine schwache Ausrede dafür, nicht gleich zu sagen "Ich hab' selber keine Ahnung". In dieser Situation befinden sich heute Physik und Technik. Wir sind mit den Fakten vertraut geworden, wir haben gelernt zu verstehen, wie sich bestimmte Dinge verhalten, wie Energie transformiert werden kann - und wir fragen nicht mehr "warum?"
Die vorangegangenen technikgeschichtlichen Exkurse und physikalischen Darstellungen zeigen, dass der Weg zum modernen Verständnis der Welt, die uns umgibt, alles andere als einfach war. Manche Irrtümer eines Aristoteles hielten sich hartnäckig und manche der "anschaulich klaren" Dinge sind schlicht falsch. Viele Perpetuum-Mobile-Erfinder tappen in dieselben Fallen, denen zahlreiche Vorgänger ebenfalls zum Opfer fielen. Wenn man von einer gewissen Uneinsichtigkeit absieht, dann sollte die Frage berechtigt sein, weshalb bestimmte Fehleinschätzungen so persistent sind.
Ein Grund mag in der Inkonsequenz liegen, mit der diese Personen ihre Modellbildung der realen Welt treffen. Die moderne Welt zeigt uns, dass viele hochkomplexe technische Systeme als Synthese einfacher Teilsysteme durch systematisches, planvolles Arbeiten geschaffen werden können. Die Vorgehensweise, die diese Systeme erlaubt, wird nun auf die Konstruktion eines Perpetuum Mobile oder meinethalben einer Freien-Energie-Maschine angewendet. Dieselbe systematische Basis, die die Berechnung oder den Bau einer modernen Brücke erlaubt, sollte Basis für ein PM sein. Welchen Wert hätte eine solch' weltbewegende Erfindung, wenn sie als Einzelstück existierte, aber nicht reproduzierbar wäre? Die Schaffung der unbegrenzten Energie aus dem Nichts wäre freilich damit erledigt, aber den Verschleiß der Maschine kann man nicht aufhalten. Wird die Reproduzierbarkeit zur Bedingung erhoben, dann muss ein reproduzierbarer Teil der Apparatur die Erschaffung der Energie bewerkstelligen. Es genügt, anhand der üblichen Kriterien der Synthese komplexer Systeme, eine gewisse Unabhängigkeit der Teilsysteme in sich anzunehmen. So gesehen, sollte die Trennung des "speziellen" Teiles von der herkömmlichen Technik möglich sein. Niemand bestreitet die Anwendbarkeit dieser Verfahren in der technischen Praxis. Wenden wir sie auf ein PM an, dann plötzlich sollen herkömmliche Maschinenelemente das Unerwartete vollbringen. Diese Annahme ist gelinde formuliert, nicht schlüssig. Ein Konstrukteur kann nicht zugleich beide Maximen hochhalten, denn sie widersprechen sich.
Analogien sind ein beliebtes Mittel, unanschauliche Tatsachen mittels vertrauter Vorstellungen zu illustrieren. Man kann ein ideales Gas durch ein mechanisches Modell von Glaskügelchen in einem gerüttelten Gefäß veranschaulichen. Gewisse Aussagen werden damit einsehbar, aber ob sie den Fakten entsprechen, das muss mit anderen Methoden herausgefunden werden. Doch sind Moleküle einfach nur winzige hochelastische Kügelchen? Ist es berechtigt, ein Elektron auf einer "Planetenbahn" um einen Atomkern kreisen zu lassen? Ja, wenn diese Vorstellung geeignet ist, ein Phänomen ausreichend präzise zu "erklären". Nein, wenn sich Widersprüche zur Beobachtung ergeben. Doch wer kann schon ein Elektron beobachten? Beobachtung findet nie unmittelbar statt. Kann man seinen Augen trauen? Verfälscht nicht schon die Brille die Sicht? Die Gegner des Galileischen Fernrohr führten seinerzeit an, dass das Fernrohr nicht die reale Welt zeige, sondern eine Sinnestäuschung. Kann man da noch einem Mikroskop trauen, einem Tomographen oder den Spuren in einer Nebelkammer? Anhand der Beobachtungen schaffen wir uns eine Modellwelt, die die reale, aber nicht erfahrbare Welt erklärt. Wir bedienen uns Analogien, wohin man sieht. Kepler erklärte die Planetenbahnen anhand eines Satzes ineinandergesteckter Polyeder. Die mathematisch-mystische Analogie "erklärte" zwanglos die Beobachtung, obwohl sie diese nur zufällig beschrieb. Vielleicht leidet das "Gesetz von Titius und Bode" am gleichen Mangel, denn es beschreibt nur ungefähr die astronomischen Fakten, aber jeder Versuch, eine Kausalität physikalischer Art zu erkennen, die dieses "Gesetz" quasi erzeugt, war vergeblich. Die Gefahr der Analogien besteht darin, dass sie ein Modell abliefern, ohne Aussagen zu Kausalitätsbeziehungen innerhalb des Originals sicherstellen zu können.
Inzwischen sind Analogien und Modellbildungen aus dem technisch-wissenschaftlichen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Computer simulieren komplexe Systeme und aus dem Ergebnis der Modellrechnung wird auf das reale System geschlossen. Dies ist eine Extrapolation der klassischen formalen Methoden in die Welt des numerischen Overkill. Die Qualität der Analogie steht und fällt aber mit der Sorgfalt, die der Modellbildung gewidmet wurde.
Was bleibt als Fazit? Die ernüchternde Erkenntnis, dass wir weit mehr in Analogien zu denken gewohnt sind, als wir wahrhaben wollen. Und plötzlich merkt man, dass manche radikalen griechischen Philosophen mit ihrer Einschätzung, die ganze Welt sei eine Illusion, nicht unbedingt verkehrt lagen.
3.1. Verifizierbarkeit und Falsifizierbarkeit
Galilei war Wegbereiter der modernen Synthese aus Theorie, Experiment, Analyse und Verifikation der Theorie. Die Verifikation geht von einigen, selbstverständlich anmutenden Annahmen aus:
Kausalität der theoretischen Argumentationskette
Reproduzierbarkeit des Experiments
Korrektheit mathematischer Methoden
Die klassische Physik erzielte mit diesem Ansatz gute Erfolge, was für die praktische Anwendbarkeit einen großen Fortschritt darstellte. Ab einem gewissen Zeitpunkt konnte man auf die Ergebnisse der Physik in dem Sinne vertrauen, dass sie für die Praxis keine wesentlich abweichenden Ergebnisse lieferte.
3.2. Der gemeinsamer Nenner oder Abwege ?
MINO-Ergänzung :
Diese Festlegungen der traditionellen Wissenschaften :
A Kausalität der theoretischen Argumentationskette,
B Reproduzierbarkeit des Experiments,
C Korrektheit mathematischer Methoden ,
gelten auch als Grundlagen wissenschaftlicher Arbeiten in der Neuen Physik.
Diese Aussage gilt jedoch nicht unbedingt verbindlich für die Methodik der ALTEN PHYSIK und der ALTEN CHEMIE, wie Hans-Peter Gramatke unter Beweis stellt, weil er offensichtlich genau wie auch andere fundamentalistischen Vertreter der ALTEN PHYSIK experimentell erforschte Tatsachen negieren.
Somit zerstören sie in ihrem Grundsatzdikussionen wiederholt die Kausalität der theoretischen Argumentationskette. Vor der Theorie ist die Realität die Grundlage JEDER Kausalität.
Hier hat sich in den letzten 50 Jahren eine Insider-Methode entwickelt, die das reale Leben und den realen gesunden Menschenverstand nachhaltig negiert.
Das Ziel der „wissenschaftlichen Arbeit“ war und ist offensichtlich nicht länger eigene wissenschaftliche Erkenntnisse zu suchen, sondern eine Prüfung universitärer Art zu bestehen.
Es galt die Devise, dass die bestandene Prüfungsarbeit gleichbedeutend mit der Zuteilung einer voll-subventionierten Arbeits-Stelle war. Voraussetzung war, die Macht-habenden Professoren NICHT zu ärgern und ihren Modell-Vorstellungen zu folgen. Wer das zu Wege brachte, war quasi saniert und konnte eine Laufbahn als Physiker bis zu seiner Pensionierung erwarten.. Die THEORIE überholte die REALITÄT. Physikalische Versuche mussten zunehmend teurer finanziert werden, weil die Forschungs-Einrichtungen erdachte Geräte (Wie z.B. das CERN-Zyklotron) einsetzten, die zweistellige Millionenbeträge gekostet hatten. Im Nano-Bereich der Materie war es einfacher und preiswerter REIN THEORETISCHE GEDANKEN-EXPERIMENTE zu absolvieren. Schließlich gab es ja dafür die hochentwickelte Mathematik, die aber auf einem Gedankengebäude beruhte, das nur die Stimmigkeit erreicht hatte, indem man Abweichungen negierte oder „glatt-rechnete“.
4.
Grenzen der Erkenntnis
Hans-Peter Gramatke schrieb :
Man merkte bald, dass Idealisierungen nur in begrenzten Bereichen anwendbar sind und führte Verfeinerungen und Korrekturen der bestehenden Theorien durch, damit sie den realen Gegebenheiten besser gerecht wurden.
Man mag dies als Flickwerk bezeichnen, doch die Welt ist nicht ideal, man möchte fast meinen, sie weicht aus Bösartigkeit den groben Simplifizierungen aus.
MINO-Ergänzung : Das kommt jedoch auf die Modellvorstellung an. Im Bereich der statischen, mehr oder weniger mechanistischen, stofflich experimentalen Physik, konnte man sich mit diesen Modellen behelfen. Im Bereich der zunehmend energetischen Physik versagten die Modelle. Ganz auffällig wurde dies zuerst in dem Bereich der Zwillings-Photonen-Forschung.
Hans-Peter Gramatke schrieb : Irgendwann reifte die Erkenntnis, dass eine Versuchsanordnung nur eine Falsifikation einer Theorie liefern kann, nicht aber eine Verifikation als unumstößliches Resultat vorangegangener theoretischer Überlegungen.
Die Physik kann Aussagen im statistischen Sinne liefern, basierend auf axiomatischen Grundsätzen.
MINO-Ergänzung :
Physiker der alten Physik lieben Modelle, die auf der Theorie von Gauß extrapoliert werden können. Die energetische Physik, die wir NEUE PHYSIK nennen, basiert jedoch zunehmend weniger auf den Formeln und Analogien des Zufalls als den Formeln der Resonanz und den damit verbundenen Interferenzen.
Hans-Peter Gramatke schrieb : Eine Sicherheit im Sinne mathematischer Verlässlichkeit kann ( ergänzt : die abgespeckte MODELL-THEORIE der ALTEN ) PHYSIK nicht bieten. Perpetuum-Mobile-Erfinder oder Verfechter der freien Energie betrachten dies als Rechtfertigung zur Suche nach ihrem gewünschten Resultat. "Auch Einstein hat geirrt", so die platte Argumentation.
MINO-Ergänzung : Das glaubt zumindest die ALTE PHYSIK, denn sie ist nicht bereit wegen einiger „störender Natur-Beobachter und unabhängiger Experimentierer, ihr Gedanken-Gebäude in Frage zu stellen. Außerdem ist es eine Tatsache, dass inzwischen die ALTE PHYSIK mit ALLEN ihren Institutionen von den Oligopolen abhängig geworden ist, die das allerhöchsten Interesse hatten ALLE energetischen Forschungen zu monopolisieren, damit sie das profitable ENERGIE-MONOPOL ( bis 2009) nicht abzugeben brachten. Diese MONOPOLISIERUNG wurde mit dem Einsatz von Millionen-Etats bewerkstelligt, denn die Lieferung von Energie brachte weltweit zuverlässige Milliarden-Umsätze. Heute ist es inzwischen kein Geheimnis mehr, dass bereits Henry Ford von diesen Konzernen veranlasst wurde seine Energie-Modell-Vorstellung zu revidieren, obwohl er eine vorführ-reifen Prototyp erstellte, der sogar 1970 erfolgreich und funktionierend nachgebaut werden konnte. Angeblich war es ein PM ? Aber das war nur die praktizierte Legende der ÖL-Kartelle, die ihn und seine Familie mit Mord drohten, wenn er sich nicht zugunsten der Öl-Industrie entschieden hätte. Es gibt zahlreiche Fälle in denen Erfinder tödliche „Unfälle“ hatten, wenn sie sich mit freier Energie erfolgreich beschäftigten . Das galt auch für Personen von Medien, die darüber berichten wollten..
Hans-Peter Gramatke schrieb : Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele Berühmtheiten geirrt haben, aber das hat nicht die früheren Ergebnisse vollständig entwertet. Durch die Lorentz-Transformation wurde Galileis Physik der Bewegung nicht falsch, sondern neu interpretiert. Für die gewöhnliche Praxis bleib alles beim alten (ergänzt von MINO : aber nur für die rein materiellen Bereiche der mechanistischen Theoretiker. )
Hans-Peter Gramatke schrieb : Also: Möge doch die progressive Theorie ihren Weg finden!
Doch im Punkte Falsifizierbarkeit akzeptieren die Erfinder plötzlich nicht mehr, dass ihre Maschine aus banalen Gründen nicht anerkannt werden (ergänzt von MINO: physikalisches Funktionieren konnte man wohl nicht bei allen abstreiten, weil sie doch ihre Geräte vorführen konnten, waren sie gegenüber den Theoretikern und ihren Weltverleugnenden Lehrern doch dadurch wie vor der Inquisition quasi unbelehrbar.). Die Tatsache, dass sich Galilei auf einen Teilaspekt beschränkte, bedeutet nicht, dass eine Apparatur, die Galileis Formeln zuwiderläuft, funktionsfähig ist, behaupteten die Physiker.
(Ergänzung durch MINO :
Spaßig, wo doch Galilei Ärger mit der Inquisition hatte. Dennoch wird hier das Beispiel Gallileis überfrachtet, denn er war in seinem Weltbild ein reiner Mechaniker, der die Theorien von Schauberger NIE begriffen hätte ! Schauberger hatte zwar eine NEUE PHYSIKALISCHE ENERGIE beobachtet, betrachtete diese aber immer noch aus der mechanischen Bewegung des kreisfunktionalen Zusammenhanges induziert und suchte fortan weiter im mechanistischen Weltbild nach Erklärungen. Man braucht heute nicht darüber zu diskutieren ob Schauberger wissenschaftlich gearbeitet hat. Seine Versuche konnte er in erstaunlichen Geräten vorführen und die Funktionen seiner Geräte sind unbestritten.
Aber auch genau hier verstößt Hans-Peter Gramatke wie auch viele seiner Physiker-Kollegen gegen die Grundlagen einer zivilisierten Wissenschaft. Siehe oben 3.2. : Vor JEDER Theorie ist die Realität die Grundlage JEDER Kausalität. Die Nachweise und Experimente Schaubergers, Keely's, Henry Ford's und Tesla's sind als naturwissenschaftliche Grundlagen zu bewerten, werden aber negiert und vorsätzlich totgeschwiegen.
5.
ALTE PHYSIK argumentiert jetzt
mit NEUER Religiosität ?
Hans-Peter Gramatke schrieb :
Das Anthropische Prinzip - Was ist das Anthropische Prinzip?
Grob gesprochen: Die Welt ist so wie sie ist, damit wir darin existieren können. Sehr grob. Das bewirkt berechtigte Fragen wie z.B.: Wieso ist die Welt so wie sie ist? Warum haben Naturkonstanten genau die Werte, die sie haben? Warum hat der Raum drei Dimensionen? Warum ist die Bandbreite so schmal, die die Naturkonstanten und anderen Bedingungen einnehmen können, dass Leben - und damit auch wir möglich sind?
Kreationisten, ( ergänzt von MINO mit dem Witz : „Wie zum Beispiel Schauberger u.a.?“ ) missbrauchen dieses Prinzip für ihre "Theorie" und übersehen, dass die extreme Interpretation des anthropischen Prinzips "Occams Rasiermesser" zuwiderläuft. Beide Prinzipien können in ihrer jeweiligen Extremform nicht gleichzeitig gültig sein, doch in abgeschwächter Form können beide zu nützlichen Erkenntnissen führen.
MINO-Kommentar : Ganz existentiell schlimm wird es für die Modell-Theorie und Realtäts-Verleugnung der ALTE PHYSIK, wenn sie nicht mehr mit „THEORIEN“ sondern mit praktisch vorführbaren Geräten konfrontiert werden. Dann reagieren diese Physiker der ALTEN PHYSIK wie gläubige Fundamentalisten und negieren vorsätzlich die Realität.
Die Nachweise und Experimente Schaubergers, Keely's, Henry Ford's und Tesla's sind als naturwissenschaftliche Grundlagen zu bewerten, werden aber negiert und vorsätzlich totgeschwiegen.
"Occams Rasiermesser" ist zum Beispiel von überhaupt keinem wissenschaftlichen Wert, sondern ist nur ein fundamentalistisches Prinzip der Idealisierung des CETERIS PARIBUS. Für die Beobachtung geschlossener Modell-Theorien kann man den Grundsatz des CETERIS PARIBUS anwenden. Das gilt aber nicht mehr für die energetische Physik im NANO-BEREICH, weil hier die REALITÄT des Experimentators in das jeweilige Experiment einfließt . Das hat die Klassische Schulphysik bei Experimenten im CERN bestätigt.
Hans-Peter Gramatke schrieb :
Im Umkehrschluss kann das anthropische Prinzip zwar nicht begründen, warum die Welt so ist, wie sie ist, aber es zeigt, dass diese Welt zumindest an einer Stelle Leben (lassen wir das Wort "intelligent" mal vorübergehend beiseite) hervorbrachte. Denkbar sind viele verschiedene Arten von Universen - ob sie im Sinne der technischen Durchführbarkeit existieren können, sei dahingestellt. Die Konstellation, in der wir uns befinden, ist gerade so geartet, dass wir existieren können. Es benötigt weder einen Schöpfergott, noch philosophische Betrachtungen, um das zu begründen. Insbesondere ist es närrisch, aus der Art des Universums eine auf uns gerichtete Absicht oder Kausalität ableiten zu wollen. Im Gegenteil, wir existieren, weil das Universum so ist - es wäre mehr als größenwahnsinnig, einen gezielten Plan anzunehmen.
MINO-Ergänzung : Diesen kleinen Exkurs eines eingefleischten Physikers der ALTEN PHYSIK mit dem Schlenker in die Philosophie, ist besonders bezeichnend für den klassischen Materialisten, der sich gar nicht im klaren ist, wie viel Unsinn er in Verleugnung der bewiesenen Realität zusammengestellt hat , um sein konditioniertes konventionelles entropisches Weltbild zu behaupten.
Er führt aus :
„Im Umkehrschluss kann das anthropische Prinzip zwar nicht begründen, warum die Welt so ist, wie sie ist, aber es zeigt, dass diese Welt zumindest an einer Stelle Leben hervorbrachte“
In diesem Satz manifestieren sich gleich mehrere Glaubensgrundsätze die den Physiker Hans-Peter Gramatke von der nachprüfbaren Realität von Schauberger, Keely, Henry Ford und Tesla
und natürlich auch von unserer Realität im Biosystem3000 trennen.
Das Kuriosum ist dabei, dass aus dieser Aussage von Hans-Peter Gramatke nicht die geringste wissenschaftliche Ableitung oder Aussage zur Verleugnung von Schaubergers, Keely's, Henry Ford's und Tesla's Erkenntnissen ableitbar ist.
Ergänzung zum zitierten Begriff :
Das Prinzip wurde begrifflich 1973 durch den Kosmologen Brandon Carter während der Feierlichkeiten zu Kopernikus' 500. Geburtstag in die wissenschaftliche Diskussion eingeführt.
Wegen der mehrdeutigen Definition des anthropischen Prinzips durch Carter gibt es heute Dutzende von verschiedenen Interpretationen des anthropischen Prinzips. Während die „triviale“ Form, nämlich dass die Notwendigkeit der Existenz eines Beobachters bei der Interpretation astronomischer Daten zu berücksichtigen ist, durchaus anerkannt ist, werden einige weitere Versionen naturwissenschaftlich und philosophisch diskutiert, andere Versionen wiederum als pseudowissenschaftlich angesehen.
6.
Das Weltbild der Entropie-Herrschaft
Der Kunstgriff vom schwammigen anthropischen Prinzip die Brücke zum "entropischen" Weltbild zu schlagen, auf das sich die ALTE PHYSIK permanent und völlig zu unrecht beruft, bietet sich hier an:
6.1.
Ein Glauben bestimmt die Wissenschaft der ALTEN PHYSIK
Die ALTE PHYSIK glaubt steif und fest an das „entropische Prinzip“ auf dem die Welt aufgebaut sein soll. ( An das anthropische Prinzip glaubt sie selber nicht.) Lassen wir das Wort "intelligent" mal vorübergehend beiseite, denn der genauere Beobachter erkennt, dass sich ENTROPIE und SYNERGIE im Gleichgewicht halten. Diese wissenschaftliche Beobachtung beruht auf der existentiell vorhandenen Realität und zerstört aber sowohl das Theorem des „entropischen Prinzips“ wie auch den dritten Hauptsatz der Thermodynamik, der nur für geschlossene Systeme anwendbar ist.
Das Thema SELBSTERKENNTNIS betreffend der „Beobachter“ in der ALTEN PHYSIK lassen wir hier mal außen vor.
6.2. Theoretischer Streit um die Dimensionen :
Ja, wie viele sind es denn nun ? Drei oder fünf Dimensionen oder 12 oder unendlich viele ?
Viele ESOTHERIKER halten ihre Menge an universen für die absolut richtige Anzahl.
Physiker und Esotheriker gleichen sich absolut, denn sie verwechseln Glauben mit Bewusstsein.
Denkbar sind viele verschiedene Arten von Universen - ob sie im Sinne der technischen Durchführbarkeit existieren können, sei dahingestellt. Die Konstellation, in der wir uns befinden, ist gerade so geartet, dass wir existieren können. Dagegen spricht auch nicht die inzwischen längst anerkannte wissenschaftlich fundierte String-Theorie, auch wenn es in der ALTEN-PHYSIK Physiker gibt , die sie nachhaltig leugnen, weil sie damit nichts anfangen können. AUCH diese Materialisten existieren, genauso wie AFFEN und HUNDE die gar keine Mathematik beherrschen. Aus unserer Sicht ist das langsame Aufweichen der ALTEN-PHYSIK eine Farce, denn wenn ich ein Zwölf-Dimensionales Weltbild mathematisch vertreten kann, wieso muss es dann ein Sakrileg sein, ein fast unendlich mehrdimensionales Weltbild zuzulassen. Dem steht doch alleine entgegen, dass sich dann die mathematisch orientierten Physiker nicht mehr in der Lage sehen, dem NEUEN WELTBILD mathematisch zu folgen. Eine Frage des Ego-Mangels das plötzlich auf Dominanz verzichten muss ??? Die Abwehr-Reaktion ist verständlich .
6.3.
Physiker der ALTEN PHYSIK gegen die Schöpfung ?
Die ALTE PHYSIK glaubt sich besonders wissenschaftlich, indem sie jedes Gottesbild ablehnt.
Sie lehnt jeden Schöpfungs-Akt ab und hat damit anscheinend große emotionale Probleme.
Aber warum zum Teufel ist die ALTE STERBENDE Zivilisation so immens daran interessiert die Lebens-Kräfte der Menschen nachhaltig zu zerstören.
Es ist eine Tatsache, dass die Oligopole zusammenarbeiten um den Menschen in seiner Nahrungs-Verfügbarkeit zu schädigen. Sie entziehen der Nahrung vorsätzlich die Lebens-Energie.
http://en.wikipedia.org/wiki/Codex_Alimentarius
Menschen mit weniger Lebens-Energie sind leichter zu manipulieren.
Haben wir deswegen immer noch das ALTE WELTBILD der ALTEN PHYSIK ?
Hans-Peter Gramatke behauptet zum Thema freie Energie :
Es benötigt weder einen Schöpfergott, noch philosophische Betrachtungen, um das zu begründen und das stimmt. Aber die Frage ist doch dann, warum die sich so fortschrittlich meinenden Physiker der ALTEN-PHYSIK zu diesem Kunstgriff des “anthropischen Prinzips“ greifen, um sich mit begrifflich schwammigem Salbadern in weitere unwissenschaftliche Unstimmigkeiten hinüber zu retten.
6.4.
ALLES ZUFALL oder WAS ?
Hans-Peter Gramatke behauptet auch es gibt keine geplante Schöpfung.
Insbesondere sei es närrisch, aus der Art des Universums eine auf uns gerichtete Absicht oder Kausalität ableiten zu wollen, wenn wir nicht Schöpfer und Gestalter selber sind, wie die Energie-Physik unter Beweis gestellt hat. Selbst die überholte katholische Kirche gesteht eine solche Weisheit der Aussage dem JESHUA des Urchristentums zu, wie der jetzige Papst Benedikt in seinem Buch „ Jesus“ auf der Seite 135 verkündet hat.
Es mag wohl jedem selbst überlassen bleiben was er glauben möchte, aber für mich und unsere Biosystem3000-Freunde heißt das, das wir dem Urchristentum näher sind als dem kirchlich verordneten, leidenden gekreuzigten JESUS, der wohl mehr dem von ober verordneten Ideal der römischen Sklaven-Gesellschaft entspricht. Verkauft sich ja wohl noch heute ganz gut dieses „Führungsmodell“. Tatsache ist, dass aus erforschter historischer Sicht der „Gekreuzigte“ erst 300 Jahre nach dem angeblichen Todestag dieses Bild in den Katakomben Roms auftritt.
Gibt das nicht zu denken ? Viele ESOTHERIKER halten die Leidensbereitschaft auch heute noch für eine erstrebenswerte Zielvorstellung.
6.5.
Die Gestaltungskraft Gottes ist Größenwahn ?
Diese Aussage demaskiert den emotionalisierten christlichen Physiker der sich in seiner Argumentation in seinen Bezügen nicht von seinem eigenen emotionalen Gottes-Anteil zu trennen vermag. Die folgende Aussage zeigt einen kleinen amüsanten Bezugs-Fehler, indem er ( Hans-Peter Gramatke) postuliert : „Im Gegenteil, wir existieren, weil das Universum so ist - es wäre mehr als größenwahnsinnig, einen gezielten Plan anzunehmen“.
So, so, ? Also wenn er als Physiker schon keinen Plan für sein leben hat, vielleicht sein göttlicher Anteil oder sein Über-Ich ? Noch deutlicher als in dem Bezugsfehler, erklärt er sein Ego-Defizit indem er ein imaginäres und überholtes Gottesbild mit einer psychologischen Wertung zu beurteilen versucht !
Oh Gott , armer kleiner Gott ! Aber ernsthaft gefragt, kann Gott eigentlich größenwahnsinnig sein ?
Die Frage ist doch die : Glaube ich an Gott, dann kann ich auch getrost darauf vertrauen, dass er planmäßig die Evolution gestalten kann. Wenn er das aber kann, dann ist er auch sicher nicht größenwahnsinnig, sondern potent. Andererseits, wenn ich nicht an Gott glaube, brauche ich ihn mir auch nicht als impotenten Zwerg vorstellen, den ich dann als „GRÖßENWAHNSINNIG“ beschimpfen müsste.
Die Frage stellt sich hier nur, inwieweit haben wir die göttliche Teilhaberschaft und was machen wir daraus oder warten wir bis UFOS kommen, bevor wir für uns und unser TUN die eigene Verantwortung übernehmen. Es ist furchtbar einfach Gott die Schuld zuzuweisen, statt selber anständig wissenschaftlich mit offenen Sinnen zu arbeiten oder hinzuhören !
Hans-Peter Gramatke schrieb :
Was hat das mit dem Perpetuum Mobile zu tun? Schauen wir uns doch diese Aussagen mal an:
Ken Amis: "God wouldn't have put us on earth and commanded us to use and exploit its resources if those resources would run out and destroy us prematurely, before God himself destroys us with the final Armageddon. God surely must have provided the means to sustain humanity long enough to ensure its final destruction by his own hand. After all, the first time God wiped out most of mankind, in the great flood, did He not provide miraculous suspensions of laws of physics, to allow the survival of humankind? Surely the laws of physics as we now understand them can likewise be suspended or modified if the need arises. And that need is upon us. With sufficient faith we will find the answer." zitiert aus Perpetual motion is the way to go.
Hans-Peter Gramatke folgert daraus:
Die Hauptsätze der Thermodynamik verbieten das Perpetuum Mobile.
Hans-Peter Gramatke folgert daraus also er selbst wird schon rechtzeitig erleuchtet ???
Er schreibt nämlich:
Ich tendiere zu der zweiten Aussage, denn sie wird zugleich durch das anthropische Prinzip und Occams Rasiermesser besser gestützt, als die erste.
MINO-Kommentar : Wer "Occams Rasiermesser" benutzt um sein eigenes Weltbild auf materielle Linearität zurück zu stutzen und die Äther-Theorie von Professor Dürr zu eliminieren, der sollte sich besser nicht auf „Gottes-Beweise“ einlassen, denn GOTT passt nicht in die Beobachtung geschlossener Modell-Theorien wenn man unbedingt den Grundsatz des CETERIS PARIBUS anwenden will. Ein ziemlich schiefes Gottesbild ist sicher genau so wenig ein Argument gegen die NEUE PHYSIK wie die Berufung auf "Occams Rasiermesser" was im Grunde nur ein Simplifizierung für einfache Gemüter darstellt. Hört sich aber sehr „universitär“ an.
Hans-Peter Gramatke schrieb : Angenommen, unser Universum mit all' seinen Eigenschaften erlaubt die Existenz eines Perpetuum Mobile. Das Universum brächte vielleicht nicht nur Leben auf diesem Planeten hervor, sondern auch auf anderen. Die Vielzahl der möglichen Gestalten, die die Gesamtheit der Planeten hat, ist sowohl nach Menge, als auch nach Inhalt außerhalb unseres Vorstellungsvermögens. Selbst die Kreativität auf unserem Planeten ist beachtlich. Wenn nun das Perpetuum Mobile auf vergleichsweise einfache Art durchführbar wäre, dann gäbe es das schon lange und hätte in kürzester Zeit das ganze Universum einem Überhitzungs-Tod ausgeliefert. Das Universum existiert noch - heuristischer "Beweis" dafür, dass ein PM zumindest nicht auf einfache Art gebaut werden kann.
MINO-Ergänzung : Niedlich ist folgende Unlogik : „Wenn nun das Perpetuum Mobile auf vergleichsweise einfache Art durchführbar wäre, dann gäbe es das schon lange und hätte in kürzester Zeit das ganze Universum einem Überhitzungs-Tod ausgeliefert“ und da wir wissen, dass diese Satz schon allen Erfindern von neueren Geräten in irgendeiner Variation vorgehalten worden ist , ist es spaßig auch hier diesen Satz als logisches Argument zu finden.
In seiner Urform heißt dieser Satz :
„Du glaubst doch nicht etwa, dass du etwas erfinden könntest, das die ganze Menschheit vor dir noch nicht erfunden hat ???“ Die unlogische Schussfolgerung ist, dass ein Perpetuum Mobile den Überhitzungs-Tod zur Folge haben müsste, als wären die Gesetze der Entropie, auf die sich die alte Physik dauernd beruft, durch den Bau eines Perpetuum Mobile plötzlich universell auch außerhalb des PM weltweit außer Kraft gesetzt, nur weil ihre Modell-Theorie der ALTEN PHYSIK falsifiziert wurde und nun modifiziert werden müsste !
Diese Platte Verallgemeinerung ist sicher kein seriöses Argument.
Als Physiker sollte man schon die systembedingten INNEN- und AUßEN-Fronten eines Gerätes auseinander halten können. .
De facto klappt die Überhitzung unseres Planeten Erde mit der Folge von Überhitzungs-Tod bereits sehr erfolgreich auf unserem Planeten auch ohne die Technologie eines Perpetuum Mobile: Siehe Nebenwirkung der Mikrowellen-Technologie, Funktelefone, Elf-Wellen und Atom-Kraftwerke, etc. !
7.
Ängste eines etablierten Physikers ?
Hans-Peter Gramatke schrieb : Freie Energie
Sprechen wir über's Geschäft. Was ist "Freie Energie"? Klar, dafür müssen Sie nichts bezahlen. Stellen Sie sich vor, irgendwo auf dem Land zu leben, mit einem Bachlauf in Ihrem Grundstück. Sie bekommen einen Generator geschenkt und basteln sich aus Abfallholz ein Wasserrad, um den Generator anzutreiben. Schon haben Sie freie Energie!
Wie --- daran dachten Sie nicht? Warum? Ich habe eben von freier Energie geschrieben. Sie haben praktisch keine Kosten, um Ihre freie Energie zu bekommen, und das Sonnenlicht, das die Quelle der Energie ist, bekommen Sie ebenfalls kostenlos (solange nicht unser Konkursminister darauf Steuern erhebt).
Ach so, Sie wollen diesen alten Krempel nicht. Sie wollen mit irgendeinem technischen Gerät Freie Energie von irgendwoher abzapfen. So wollen den Fortschrittlichen angehören, und selbstverständlich haben Sie auch vor, die ganze Sache tatkräftig zu finanzieren. Es gibt einen Haufen Erfinder, die berechtigterweise Geld für ein solches Gerät fordern werden.
Ich, (Hans-Peter Gramatke) frage nochmals: "Was ist Freie Energie?"
MINO-Kommentar :
Viele ESOTHERIKER halten dieses Weltbild des „selbstversorgenden Bauernhofes“ für die eigentliche einzige Lösung, weil sie die Komplexität einer Zivilisation nicht nachvollziehen können. Auch Hans-Peter Gramatke konnte diesen Text nur unter völliger Verleugnung und unter völliger Unkenntnis der marktwirtschaftlichen Realitäten und Logistik der heutigen Welt schreiben :
Hans-Peter Gramatke führt warnend aus:
Sie haben dafür bezahlt, Etwas aus Nichts zu bekommen. Mir ist schon klar, Sie wollen in die Zukunft investieren und die Ergebnisse der Erfinder abwarten. Doch vergessen Sie nicht: Die meisten Freie-Energie-Maschinen sind Perpetua Mobilia in hübsch verpackten Worten. Und selbst wenn sie denn mal ewig laufen werden, können Sie vielleicht genauso lange auf Ihren Gewinn aus der Investition warten.
MINO-Ergänzung : Von was für merkwürdigen Ängsten ist dieser Zeitgenosse geplagt. Nun will man auch noch die Gesetze von Angebot und Nachfrage in Frage stellen, aber nach unserem Wissen über das Wesen der Derivate- und Hedge-Fonds ist die Warnung berechtigt.
Das ITER-Projekt ist ein gutes Beispiel für Fonds-Geschäfte
Welche persönliche Tragik ? Überall Ausbeuter und Scharlatane ? Diese Vorstellung der ALTEN PHYSIK beruht aber verständlicherweise wohl genau darauf , dass die Vertreter der ALTEN PHYSIK bis heute, d.h. über 50 Jahre lang, Milliarden an Subventionen abgegriffen haben und auch vorhaben das die nächsten 60 Jahre weiter zu machen. ITER ist ein impotentes Kind dieser Abzocke! Völlig abwegig ist jedoch die phantasievolle Ausführung, die die heutige Monopolsituation als Naturgesetz darzustellen versucht, wie eben nachfolgend argumentiert wird :
Hans-Peter Gramatke schrieb : Und wenn doch? Wer garantiert Ihnen denn, dass nicht eines schönen Tages kleine grüne Männchen mit großen UFOs auftauchen und uns bedrohen, weil wir ihre Freie Energie abzapfen? Sie können sich vorstellen, wenn die UFOs bauen können, dann haben die ganz andere Waffen als die Spielzeuge unserer Politiker. Also: wir zahlen den Kerlen die "Freie Energie". Schöne Bescherung. Einen Monopollieferanten gegen einen anderen einzutauschen, nur für die progressive Idee mit der "Freien Energie". Irgendwann prägte Donald Simanek in unserer Korrespondenz den Ausdruck free energy.
8.
Perpetua Mobilia und Folge-Logik
Perpetua Mobilia sind eine faszinierende Sache. Es ist sehr attraktiv, die Welt ein für allemal von dem drückenden Energieproblem zu befreien. Wäre sie es nicht, gäbe es weder diese Website, noch viele andere.
MINO-Ergänzung : Denn inzwischen gibt es unter dem Thema „Freie Energie - ALTE PHYSIK“ über 50.000 Artikel im Internet !
Hans-Peter Gramatke schrieb : Doch ist ein Perpetuum Mobile wirklich möglich? Lassen wir doch mal die Hauptsätze der Thermodynamik, Newtons Gesetze und die anderen Sachen beiseite. Benutzen wir das Symmetrieprinzip und folgern wir aus den beobachtbaren Umkehrmöglichkeiten physikalischer Vorgänge das Anti-Perptuum-Mobile:
8.1.
Den Energie-Annihilator.
Jeder Blödmann kann ein Perpetuum Mobile erfinden. Nehmen wir mal an, er hätte Erfolg. Ein funktionierendes PM stellt eine riesige Gefahr für das ganze Universum dar.
MINO-Ergänzung :
Das ist die unsinnigste Behauptung : „Ein funktionierendes PM stellt eine riesige Gefahr für das ganze Universum dar !“
Der Unsinn dieser Panik-Mache liegt darin, dass dieser Mensch zwar nicht weiß, wie es eigentlich funktionieren soll aber ganz genau weiß, warum es nicht funktionieren kann !
Hier überrollt ihn seine „wissenschaftliche“ Phantasie und er macht den zweiten vor dem ersten Schritt !
Dieser Physiker kann offensichtlich systembedingte INNEN- und AUßEN-Fronten nicht auseinander halten, wie schon einmal deutlich wurde.
Was IN einem Gerät passiert hat NICHTS mit dem zu tun, was AUßEN abläuft oder ablaufen muss oder als technischer Prozess ablaufen könnte. Von den Prinzipien energetischer Isolation, kann er (Hans-Peter Gramatke) noch nichts gehört haben und es scheint so, das gehört auch NICHT zu seinem veralteten Weltbild.
Hans-Peter Gramatke schrieb : Können Sie sich ausmalen, was passiert, wenn ein Perpetuum Mobile wirklich liefe? Die Energie, die diese Maschine erzeugt, muß "verbraucht" werden, damit sie nicht schmilzt oder durch die Fliehkraft zerspringt. Alle bisherigen "Energieverbraucher" genügen den Hauptsätzen der Thermodynamik - kurz, sie heizen ihre Umgebung auf. Das erwärmt nicht nur die Erdatmosphäre, sondern durch Abstrahlung auch das gesamte Weltall. Das geht solange, bis auch hier keine Temperaturerhöhung möglich ist, weil die Maschine von der selbsterzeugten Übertemperatur zerstört wird.
MINO-Kommentar :
Hans-Peter Gramatke vergisst hier völlig, dass man auch Auto-Motoren, Lampen, Nähmaschinen
abstellen kann. Wieso er darauf kommt, dass ein Perpetuum Mobile gefährlicher sein soll, als alle anderen bereits genutzten Geräte ist absolut nicht nachvollziehbar.
Aber offensichtlich haben manche Physiker sowohl Probleme mit der Vorstellung Geräte ein- und auch nachfolgend ausschalten zu können !
8.2.
Rettung der Erde durch wissenschaftlichen Fortschritt
Hans-Peter Gramatke schrieb :
Aber wir haben die Möglichkeit, das Universum zu retten! Nein, kein neuer Filmstoff, bei dem der wagemutige Held die Teufelsmaschine in ein Schwarzes Loch befördert. Wenn es möglich ist, ein PM zu bauen, dann können wir auch einen Energievernichter konstruieren.
MINO-Ergänzung : Als Physiker schließt er messerscharf und logisch :
Wenn es möglich ist, ein PM zu bauen, dann können wir auch einen Ernergievernichter konstruieren. Genau und nur so kann man nur ein PM bauen, weil die Außenfront des physikalischen Ablaufs ansonsten die Energie im Inneren nicht halten könnte.
Genau deswegen ist das Projekt ITER so ergebnislos,
weil genau dies der ALTEN PHYSIK nicht gelingen will.
Das heißt aber nicht das es NICHT geht !
Diese Vorstellung kennzeichnet NUR den Mangel an physikalischem Wissen:
INNEN- und AUßEN-Fronten sind zwei paar Schuhe in diesem Prozess
und das führt tatsächlich zu neuen Technologien.
Hans-Peter Gramatke schrieb : Man muß nur den technischen Prozess umkehren, der dem PM zugrunde liegt. Für einen Energie-Annihilator gäbe es viele nützliche Anwendungen:
A Kühlschrank ohne Energiezufuhr
B Automotoren- und Maschinen-Kühler
C Ein Feuerlöschapparat für Großbrände. Sehr nützlich, wenn George W. mal wieder Krieg im Nahen Osten führen will. Haben Sie ein Perpetuum Mobile konstruiert? Kehren Sie den technischen Prozess um und verkaufen Sie das Ding für viel Geld an das US Government!
D Ein Ultra-Tieftemperatur-Generator für unsere Physiker. Bose-Einstein-Kondensat für jeden!
E Supraleitende Magnete zum Nulltarif! Magnetschwebebahn, wir kommen!
F Eine Bombe, die auf Feindesgebiet abgeworfen, alles einfriert. Deutlich sauberer als Nuklearwaffen. Sie müssen natürlich einen Ausschaltknopf an dem Geräte einplanen, damit nicht das ganze Weltall zum Eisklumpen erstarrt.
Bislang habe ich Symmetrieargumente benutzt. Sind Sie immer noch der Meinung, dass Perpetua Mobilia machbar sind? Dann ist auch ein Energievernichter möglich. Doch wie können diese beiden Geräte unterschieden werden? Oder sind es nur verschiedene Betriebsarten desselben Gerätes?
8.3.
NEUE PHYSIK
MINO-Ergänzung zum freien Energie-Erzeuger: Als Physiker schließt er auch hier wieder messerscharf und logisch : Sind es nur verschiedene Betriebsarten desselben Gerätes?
Ja ! Genau so ist es.
So funktioniert ein Felix-Generator !
Er kann (für die ALTE PHYSIK in unvorstellbarer Art) Energie vernichten.
Hans-Peter Gramatke schrieb : Sicher, das Symmetrieprinzip habe ich bislang als ein gültiges Prinzip ausgeklammert. Symmetrie ist bekanntlich die Kunst der Phantasielosen. Nichts ist folglich naheliegender als ein Anti-PM.
Haben Sie den Film Yellow Submarine gesehen? Erinnern Sie sich an das merkwürdige Staubsaugerwesen, das nach und nach Alles aufsaugt, einschließlich Hintergrundbild? Schließlich kommt das Vieh auf die bizarre Idee, sich selber wegzusaugen ...
MINO-Ergänzung : Ja ! Genau so ist es. ! Die ALTE PHYSIK ist in ihrer Arroganz und Hybris dabei sich selber wegzusaugen, denn sie kann sich wie auch dieser Zeitgenosse nur als letztes Ziel den Bau einer Super-Bombe vorstellen.
Beweis : Eine Bombe, die auf Feindesgebiet abgeworfen, alles einfriert. Deutlich sauberer als Nuklearwaffen. Da kann man nur noch ergänzen, wie ARM ist doch die Welt der ALTEN PHYSIK.
9.
Ausblicke und Selbstverantwortung
Jeder trägt die Verantwortung für das System in dem er lebt.
Das ALTE SYSTEM hat abgewirtschaftet.
Das zeigt die politisch abgepufferte Finanz-Krise, die letztendlich den Oligopolen und Regierungen die Macht kosten wird.
ABGEWIRTSCHAFTET ! Nicht weil das ALTE SYSTEM Geld bewegte !
Viele ESOTHERIKER halten Geld für schlecht. Das ist wenig sinnvoll.
Geld ist NUR ein nützliches Werkzeug.
Sondern weil es die Macht der radikalen Ausbeutung mit dem Selbstbetrug einer
Geld-Sklaven-Gesellschafts-Struktur koppelte und somit die Versorgung der Menschheit durch reale Produktivität ruinierte.
Auf unseren Seiten erklären wir, warum das NICHT weiter so funktionieren kann.
http://groups.google.com/group/faqs-und…reform-erwarten
Jeder von uns hat seinen Anteil daran das ALTE SYSTEM zu ändern.
Es beginnt mit der Meinungsbildung.
Lasst Euch nicht von unwissenden Wissenschaftlern verdummen.
Macht Euch unabhängig vom Energie-Monopol.
Geld nicht in bei Banken und Fonds belassen.
Bewusstseins-Bildung durch Informationen.
Nicht von anderen erwarten, dass sie etwas ändern !
Selber ändern und den Wandel vorantreiben.
Dazu gehört Wissen und die Weiterentwicklung.
Nur wenige durchschauen das Spiel.
http://groups.google.com/group/faqs-und…-wie-1930?hl=de
Um dem vorprogrammierten Mangel zu entgehen, haben wir das Biosystem3000 geschaffen ! Denn der bewusst hervorgerufene Mangel ist Systembedingt. Nicht gewollt aber zumindest aus Gründen der Macht-Politik fährlässig in kauf genommen..
Deswegen haben wir das Konzept des Biosystem3000 erschaffen.
Die Welt des Mangels ist von Oligopolen und von der FED künstlich gschaffen.
Die BRD ist Besatzungszone der USA und somit Kolonie der FED.
Das praktizierte Weltwirtschafts-System beruht auf Psychoterror und Mangel durch Abzocke.
Dem Volk wird durch gekaufte Medien und abhängigen „Wissenschaftlern“erklärt, dass es nicht anders geht.
Das Abzock-System ist auch der Hintergrund der CO2-Lüge !
Über 30.000 amerikanische Wissenschaftler haben eine Petition an die USA eingereicht,
die unhaltbare Theorie der CO2-basierten Klimakatastrophe zurückzuweisen.
Die Namen sämtlicher Unterzeichner finden sich unter
http://www.climatic-research.com/Petition-signers-in-USA.pdf.
Wesentlich plausibler für viele gegenwärtige Wetterphänomene erscheint die Erklärung,
dass sich die Atmosphäre unter dem Einfluss der geradezu aberwitzigen Erhöhung
unserer technischen Hintergrundstrahlung im Mikrowellenbereich gravierend verändert.
Die Allgegenwart von Satellitenüberwachung, Sendemasten und sonstigen Sendequellen
stört massiv das elektromagnetische Feld der Erde und die chemophysikalischen
Reaktionsmechanismen in der Atmosphäre, sodass einzigartige Wetterphänomene
einleuchtend darauf zurückgeführt werden können.
Globale Temperaturmessungen zeigen nämlich, dass seit der Einführung massiver
Funktechnologie die Gesamttemperatur um 0,7° C angestiegen ist
http://www.klimaforschung.net/Luftmolekuehle/index.htm
Seit etlichen Jahren steuert auch die technische Großanlage HAARP enorme Mengen
technischer Mikrowellenenergie zum Gesamthaushalt bei
http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP,
http://www.wahrheitssuche.org/haarp.html,
http://www.klimaforschung.net/haarp/
Es gibt zahllose Hinweise, dass unzählige Wissenschaftler NUR zum Gewinn
der regierenden Oligopole arbeiten und dabei heiligt offensichtlich der Zweck die Mittel !
Was in der Physik üblich ist, gilt auch für die Pharma-Branche !
Beispiel :
Stockholmer Staatanwaltschaft ermittelt gegen das Nobelpreis-Komitee
wegen des Verdachts der Korruption und Bestechung insbesondere im
Zusammenhang mit dem Nobelpreis an Prof. zur Hausen.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/437/449167/text/
Man nimmt an, daß der Mensch mittlerweile mehr elektromagnetische Strahlung
auf der Erde erzeugt, als von der Sonne eintreffen.
Da die Natur auf einem sanften Gleichstromprinzip beruht,
die menschliche Technologie aber mit enormen Leistungsmengen an
wechselstrombasierter Strahlung arbeitet, sind Störungen des natürlichen Gefüges
unter diesen Vorzeichen mehr als einleuchtend.
http://www.daslebenbefreien.de/startseite/the…emenblatt1.html
Die vom Menschen veränderte elektro-physikalische Situation auf der Erde
dient hauptsächlich der besseren Kontolle und der Lenkung der Massen.
Das hat u.a. zur Folge das sich das Wetter verändert.
Die Erde trocknet aus, weil sich Wasser durch diese stärkere Ionisierung
angepasst verhält. Neue Wüsten bilden sich.
Landwirtschaftliche Bewässerung wirkt dabei beschleunigend.
Deswegen haben wir das Biosyste3000 - EDEN-Project geschaffen.
Ein Projekt für den Selbstschutz und zur Selbstversorgung.
Grüße aus Berlin von MINO