Wer rettet die deutsche Sprache ? Eigentlich eine falsche Fragestellung !

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    • Wer rettet die deutsche Sprache ? Eigentlich eine falsche Fragestellung !

      Wer rettet die deutsche Sprache

      Besser verständlich wäre, was unsere deutsche Sprache retten könnte ?

      So könnte nämlich zu erkennen sein, das kulturgesellschaftlich jeder individuell für seine Muttersprache mit verantwortlich ist. Die Sprache ist individuell eine energiesparende Möglichkeit des komplexen Ausdrucks und hat sich darüber hinaus kulturgesellschaftlich zur primär ordnenden Denkakustik entwickelt.

      Aber warum ist das so geschehen ?

      Unser GeHirn hat körperlich 6 energetisch, physikalisch fragmental begründbare Eindrucksmöglichkeiten (Wahrnehmungen) für eine philosophisch sinnhafte Erkennbarkeit des erfahrbaren Raumes und des Seins in einem Ganzen.

      1a. visuelle Wahrnehmung, der energetische Eindruck des Sehens
      2a. auditive Wahrnehmung, der energetische Eindruck des Hörens
      3a. olfaktorische Wahrnehmung, der energetische Eindruck des Riechens
      4a. taktile Wahrnehmung, der energetische Eindruck des Tastens
      5a. gustatorische Wahrnehmung, der energetische Eindruck des Schmeckens
      6a. somatische Wahrnehmung, der energetische Eindruck der Körperbelastung, des Energiehaushaltes, der allgemeinen Befindlichkeit, des Sichfühlens

      Alle 6 Wahrnehmungen (energetische Eindrücke) wirken, über ein maßgebendes Befindlichkeitsspektrum im GeHirn organetisch prägend, auf unterschiedliche Distanzbereiche des Raumes. Dabei sind die Wahrnehmungsfähigkeiten 1 bis 3 auf lebensräumliche Reichweite und die Wahrnehmungsfähigkeiten 4 bis 6 auf die individuell körperliche Beschaffenheit ausgerichtet.

      Diese organetische Prägung führt individuell durch das selbsterhaltende Befindlichkeits-EGO, dem Zentrum des Befindlichkeitsspektrums, zu einem energetischen Ausdruck, welcher seiner körperlichen Beschaffenheit entspricht und zumeist gegenüber den energetischen Eindrücken eher spärlich bis verkümmert ausfällt und so auch mehr im Unterbewusstsein verbleibt.

      1b. visueller Ausdruck, der organetische Ausdruck des Gesehenwerdens
      2b. auditiver Ausdruck, der organetische Ausdruck des Gehörtwerdens
      3b. olfaktorischer Ausdruck, der organetische Ausdruck des Gerochenwerdens
      4b. taktiler Ausdruck, der organetische Ausdruck des Getastetwerdens
      5b. gustatorischer Ausdruck, der organetische Ausdruck des Geschmecktwerdens
      6b. somatischer Ausdruck, der organetische Ausdruck der Körperbelastung, des Belastungsausgleichs, der körperlichen Befindlichkeit, des sich Fühlens

      Und wer weiss diesbezüglich schon gleichermaßen zum energetischen Eindruck, was er selbst zum Ausdruck bringt, also wie er selbst wirklich aussieht, wie er sich selbst anhört, wie er selbst wirklich riecht, wie er sich selbst anfässt, wie er selbst schmeckt und wie er selbst den Raum belastet. So lebt das Individuum diesbezüglich in der Schwebe einer wagen Selbsterkenntnis. So glauben wir mehr als wir diesbezüglich wissen, können aber durch organetische Wechselwirkung verstehen lernen und uns so ehrliches aber auch trügerisches Selbstbewusstsein erarbeiten.

      Dabei erscheint uns in den organetischen Wechselwirkungsmöglichkeiten bezüglich des energetischen Aufwandes, der fokussierbaren Reichweite und insbesondere der komplexen und bewusstseinsfördernden Vielfalt, die auditive, also die akustische Ausdrucksfähigkeit am effektivsten.

      Durch die individuelle Notwendigkeit des kulturgesellschaftlichen zum Ausdruckbringens, sowohl miteinander und gegeneinander hat sich deshalb die Denkakustik vordergründig entwickeln müssen. Dabei erscheinen die global unterscheidbaren Denkakustiken (Sprachen) zunächst raumakustisch und in der Folge kulturgesellschaftlich geprägt. Die dadurch entstehenden, feindlichen Wechselwirkungen mangels kultureller Verständigung sind ein uraltes Problem in einem zunehmend komplex verschmelzenden globalen Lebensraum geworden, den es immer noch zu überwinden gilt.

      Welche Denkakustik (Sprache) wird sich diesbezüglich durchsetzten können ?
      Letztlich eine Frage der denkakustischen Effektivität bezüglich einer geistigen Evolution zwischen dem Glauben und dem Verstehen.

      Und diesbezüglich hat die Deutsche Denkakustik viel zu bieten, gerade weil sie so aufwendig differenzierend erscheint und deutlich weniger auf akustische Nebenwirkungen abzielt. Nebenwirkungen, die in ihrem Ursprung der Lautgebung vor allem der individuell ansprechenden oder der unterdrückenden bzw. vertreibenden Selbsterhaltung dienten. Ursprünge, wie sie besonders in der englischen und von ihr abgewandelten, amerikanischen Denkakustik noch vordergründig zum Ausdruck kommen.

      So sollte es auch niemanden verwundern, das gerade die Sprache des Englischen in der Welt bestimmend wirkt und sich letztlich auch mit Gewaltanwendung hervor tut. Sie beherrscht augenscheinlich die militärische und Finanzpolitischen Gewalt auf unserem Planeten, ausgehend von den überseeräuberischen Aktivitäten der sogenannten Kolonialzeit.

      Dagegen dient sie den höheren Ansprüchen geistiger Effektivität eher weniger. So sollte diesbezüglich aber auch unmissverständlich klar werden, das der Mensch erst durch seine Sprachen, also durch die Denkakustik zu einer existenziellen Wahnhaftigkeit fähig wird, in der es sich organetisch zu bewahren gilt, so wie es traditionell in vielen Kulturen, Religionen und auch Ideologien zum Ausdruck kommt.

      Mit besten Grüßen aus Magdeburg
      Denkakustiker

      Dieser Beitrag wurde bereits 39 mal editiert, zuletzt von Denkakustiker () aus folgendem Grund: Verbesserungen im Ausdruck zur besseren Verständlichkeit