Enomis Eleiht

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    • Is der Sonn'
      der lichte Schein
      steck die Stirn
      mit samt Gebein
      rein innen Hain :)


      sonnig lichte Grüße

      Simone
      Achte auf deine Gedanken, achte auf deine Worte, halte dich frei von jeder schlechten Handlung! Wenn du diese drei Wege wahrhaft beachtest, dann betrittst du den Weg der Wahrheit.




    • In des wahrem dichtem Keim ~
      sich aus dem Dunkel einst gebar
      in Feuer und Flamme ~
      Stets wie Neu geboren ~
      Räder an Räder sich zusammen schließen ~
      vereinen ~
      lösen ~
      wieder und wieder binden !
      Ein Weben im tiefstem Keim ~
      ein Zusammenfließen ~
      von Iches-Kraft ~
      aus des dichten wahrem Keim !
      Das Mensch hat hier sein Tun ~
      hier auf dem Planeten Erde ~
      nah der Sonne ~*~
      heller Schein ~
      Weit von Saturn ~
      der im gebundenen Weisheitsschein vieler Ringe
      dies Geheimnis beisammen hält !
      Der Mensch will hier Ich sein ~
      verloren einst das wahre Wissen ~
      will sich Erden !
      Wie sehr er sich doch erglühte ~
      sich zu finden bemühte ~
      hat selbst dies nicht auf des hohen Geistes Stirn erkannt
      sich wieder verrannt ~ verlaufen ~ . ~
      Wenn ihn die Sehnsucht nicht längst gepackt ~
      dann weiß Mensch nicht weiter !
      fängt an im Glauben ~
      ganz klein ~
      Tut sich am Schmerz des anderen Leid !
      Glaubt er wäre Hilfe !
      In seiner Buße !
      Im eigenem Glauben ~
      in des eigen Stirnes Schein ~*~
      Doch ach~
      erneut verloren !
      Und ward verhaftet ~
      an der Laster Zeit !
      Unermüdlich wie eine Dampflok sich durch Iches Sinne beißt ~
      Nicht wissend ~
      wie jedes Alles
      Dies eine Ist !
      Unvergänglich !
      Auch du Mensch ~
      In deiner Eingebildetheit <3
      Wirst aus dem Staunen nicht heraus kommen !
      Wenn du dich nicht fließen läßt
      Der Stau der Überraschung
      Zu heftig und rasch
      Wirst geglaubt haben
      Jenes, anderes
      und doch ~
      Wirst du Wissen
      Zu deiner Zeit !
      Woher auch immer die Zeit sich einst gebar
      …..war es aus des dichtem Keim
      War es aus des Stirnes Schein
      War es aus der Mutter gar
      Die Uns gebar?
      War die Zeit aus uns gerissen
      noch ehe wir in Anbetracht des Jetzt
      Hier sind ?
      Nicht wegzudenken
      aus dieser Welt,
      weil Wesenkraft
      sich Mensch bestellt !
      Sich gar Mensch zum Spiele der Triaden macht ?
      Matrix sich an Matrix ringt .
      Ein Innern und Werden ~
      Ein Heim Lüften und Fegen ~
      Wird ein Wirken sich wagen ~
      den Rädern ein Flammenmeer sein !
      So das der Wagen ~
      voll beladen ~
      seine Passage erreicht !
      Auflöst :
      DAS MENSCH !




      Simone
      [*]
      [*]
      Achte auf deine Gedanken, achte auf deine Worte, halte dich frei von jeder schlechten Handlung! Wenn du diese drei Wege wahrhaft beachtest, dann betrittst du den Weg der Wahrheit.
    • ...auch dieses Jahr viele liebe Grüße mit Frieden Liebe und Licht und einem grossem DANKE! dass es diese Plattform noch gibt !!!!





      Weihe....



      in der Weihe liegt die Macht...



      hat sich so der Mensch gedacht...



      in der Weihe ~ Nacht



      ~ liegt ein Kindlein



      mach Dich wach !



      in Dir drin ~ die Weihe ~ Nacht




      Magisch ~ Magisch ~




      Iches Kraft ~ mit seiner Macht



      gibt Dir Kraft ~ in dieser Nacht




      Heilig ~ einst ~ ward es gesprochen...



      legt sichs warm ~ ins Herz hinein ~

      wird Dir da ~ das Fühlen fein ~



      Ist ein Christus Glaube weit geholt

      vielerorts ein andrer thront



      Ist denn heilig ~ was da Spricht

      ists das Wort ~ was in Dir Licht ?



      Licht verwandelt Seelenschein

      in des Iches Kraft hinein ~



      ward ein Kindlein neu geboren ~

      aus dem Brunnen auserkoren ~



      Ward geschöpft als Seelenglanz

      in Dir ruht es nah und ganz ~



      Geheilt wird in der Weihe ~Nacht

      Wo Kindsein in Dir lange wacht ~



      ~*~



      Wird die Nacht ne lange,

      klingt im Himmelshohem Klange



      weilt dann der Morgen in Dir ein

      raunt sich tief in Dir gar fein ~




      Wellenleicht und Äthernah,

      sich im Herz ein Kind gebar ~




      Liebe Keim ~ aus dem Dunkel ~ Neu erwacht ~



      gebend stets und schenkend

      führend und auch lenkend ~



      unsterblich gar

      was sich gebar ~



      Liebeskraft und immer Nah

      wenn die Schuld ~ entfernt sich Da !



      Da wo Dir Dein Seelen~Schein...

      ... emporhaucht, pocht und lacht



      Ist´s das Kindlein was da wacht ~



      Ist´s Iches~Kraft ~



      Ich ~ heißts dann ...



      Ich ~ Ich ~ Ich



      ganz Un ~ scheinbar

      sich im Ring ~ ein Ich gebar



      Liedleises klingen ~

      Lichtfeines Besinnen



      so finden sich ein

      im Enden des Jahrs



      Erklingen inneres Singen

      um Geschenke zu bringen.



      Magisch Magisch



      Mag Isch ~ Mag Isch.....



      ~*~



      Des Liebeskraft fließt ein im Werden ~

      bilden sich gar schöne Herden ~



      "Wir" Kraft ~ schwingt im Ringe...

      das es stets im Hier beginne ~



      Im Brunnen schöpft sich Neu ~

      stets im Rhythmus ~ des Innern Gesangs...



      Am Seelen Horizont

      sich im Lichte sonnt



      I
      n der Weihe~nacht


      bis bald mit vielen Grüßen
      Simone Thiele

      Achte auf deine Gedanken, achte auf deine Worte, halte dich frei von jeder schlechten Handlung! Wenn du diese drei Wege wahrhaft beachtest, dann betrittst du den Weg der Wahrheit.
    • ~ Einander Lieben I

      Im Beginn des liebenden Beisammenseins
      leuchtet wie ein Stern
      der im Born
      aus Liebe sich neu schafft

      funkelend
      leuchtend
      treibend

      Ist Glück daheim
      wird Tempel an Tempel
      neues Gebäude

      Fließt ein ein Heiltrank
      wächst im Hain unter Traum und Wirklichkeit
      ein neuer Baum

      Wird Raum
      im Fluß der Liebe
      wird ein glänzend schön reines Schloss erbaut

      Schlüssel dafür ist :

      Freiheit
      Schenken
      Schauen

      so sind die Augen
      Fenster ins Schloss des andern

      Seelenkeim bildet
      wird Pflanze
      wird Bachbeet
      wird Ozean und Orient

      Die Innerung
      aus inniger Liebkunft
      ist Liebe

      Achtsamkeit ist steter Schüler
      ist gleichsam Lehrer

      Ehret die Liebe
      Ehret die Liebe des anderen

      so ehret sich eine Ähre
      aus leuchtend neuem Wuchs
      ~~~~~~~~~

      Einander Lieben II

      Wird im neuen Schloss
      das Licht gar Trüb
      dunkelt der Tag
      trotz Sonne

      so harre aus!
      Liebweile in der Übung
      die Stufen des Tempels
      auch in Mühe zu ersteigen

      Wenn der Brunnen leer
      die Dürre da
      so durste nicht nach anderen Wassern !

      Fühle ein in die Tiefe
      der kleinste Rinnsal
      treibt den Spiegel
      wieder hinauf

      Biegt sich der Baum
      im Alltag
      droht er zu brechen schon fast

      Umarme mit eigener Astkraft
      bilde Laub
      aus frischem Wuchs

      so reiht sich
      in trüben 'Zeiten
      viel buntfarbene Schicksalsweiten

      Der Orient des Liebenden
      halte im Auge
      so wirst Du nicht umspült

      Auch wenn Dich die Welle
      auch noch so niederschlägt!

      Ehre die Liebe!
      Achte das Los!
      Fülle hinauf und hinab den Born
      so das Baum in Frucht kommt
      vor der grossen Stille!
      ~~~~~~~~~~

      Einander Lieben III

      Im Loslösen
      von dem was einst
      so Traum so Wirklich war

      Flüsse winden
      wenden
      strudeln und toben

      Das einst für immer haltende wollende Holz
      was der Fluss
      mitnahm
      an der Schwelle ~

      Der Wandel ist im Fliessen
      unübertroffen!

      Was heute still ~
      wird morgen
      vielleicht brausend
      eine andere Wiese durchfliessen!

      Wenn sich lösen will
      die Liebe von einem zum andern :

      tue auf Dein Herz!

      Lass frei die Liebe!

      Durchatmet lebt sich neu ~
      ein Bach
      ein Fluss
      wird treibend neue Ufer bewellen ~~

      Tut sich im Werden ein neuer Strand auf ~*~

      Vielleicht,
      Vielleicht tuts auch einmal Stille sein!

      Tut sich die Liebe im eigen Heim ~
      ordnen
      fegen
      hegen!

      So achte im Lösen
      wirf nicht weg
      was einst
      ein toller Strom!

      Lass fliessen im Los ~~~~ ~~~~~~~~

      Einander lieben IV

      Im Lieben ~ klar ~ deutlich ~ sichtbar Ja!

      Ein für immer geheiligtes Ja für einander ~
      im Strom noch und noch elektrisch ~
      wächst immerdar der Hain ~
      wurzelt Baum im Baum ~
      baut sich Schloss im Heim ~

      bei Trockenheit feuchten Tränen die Liebe ~
      lässt Ozeane schwellen ~
      Orient leuchtet nah ~
      Okzident für immerdar ~
      so fein und sachte ~
      schimmert ewig ~
      stirnt Stern an Stern ~

      so weit so klar ~~~ Liebe ~~~

      ~.~

      Schicksalshafte Drehungen entreißen dann und wann.
      Der unübertroffene Tod ~
      der das Leben mitnahm ~
      an der Schwelle ~

      Oh je !

      Dort ~ wo Liebe in Liebe eint!
      Dort ~ wo Liebe in Liebe sich gibt!
      Dort ~ wo noch eben Bachwiesenbett ~ Welt ist!
      Dort ~ wo Angesicht der strahlend Augen ~ Fenster sind !

      wollt doch für immer miteinander :
      im Flug ~ im Wellentanz ~
      sich Liebend fühlen ~
      nah und ganz!

      Da wirbelt alles durcheinander!

      Tempel droht zu stürzen gar!

      Oh je !

      Tränen überquellen den Born !
      Blätter welken fast !

      Nun,
      im Fleisch ~ im Saft ~ im Blut ~
      fort!

      Aus dem Leben in den Tod !

      Zurück bleibt der andere ~
      in Liebe ~

      Weint ~ weint ~ weint ~

      Tränenflut bewellt den Ozean ~
      strömt aus ~
      Sandstrand war ~
      Ebbe und Flut wellt sich weiter ~

      Loslassen
      strömen
      fließen ~

      Frei ~~~~~

      Im innern sich für immer ein leuchtend lieb' Od ~*~
      Danke für Liebe !


      Simone Thiele
      Achte auf deine Gedanken, achte auf deine Worte, halte dich frei von jeder schlechten Handlung! Wenn du diese drei Wege wahrhaft beachtest, dann betrittst du den Weg der Wahrheit.
    • ~ An den WIND ~


      Du Wind ~ bewohnst den Himmel
      ziehst deinen Strom um die Erde!
      Bist bei Planeten zu Haus ~
      wirst Ausgleichströmmung...
      durch das Hoch ~
      mit dem Tief ~


      Ich Atme dich ein & aus
      pulsierst als Atom
      Ziehst in mir ein
      Spirallst meine Sinne!
      Vibrierst in mir
      lässt mich Taumeln!


      Hauchst ~strömmst ~ flimmerst
      tönst in allen Farben !
      kommst brausend daher
      ziehst stürmisch von dannen


      Bist Massenstrom und Passat!


      Wie sehr Du mich belebst !
      Mich mitreisst
      auf deinen Wellen
      im Hier und Jetzt der Gezeiten.


      Nie Vergangenheit & Zukunft in Dir !
      Bleibst Wind !
      Wirst Dir selbst nie müde ...
      Fegst Wolken hinfort
      als Himmelsbesen du Wirbelwind!


      Liebweilst als Brise ~
      erfrischst Gemüter ~


      Oh Ventus!


      Bist überall bekannt
      Filme ~ Lieder nach dir benannt
      selbst das Aftersausen sei genannt!


      Schmeisst Ordnung übern Haufen!
      Zerzauselst mein Haar!


      Gefürchteter Taifun ~ Orkan ~ Tornado ~
      entwurzelst Baum und Bein !


      Reisst alles auseinander !
      Nie wieder gleiche Welle ~
      an Ort und Stelle
      dann doch wieder da !
      Trägst Samen ~ Feder ~ Sand ~
      tust aus der Woge eine Neue ~
      Schmeisst Wasser klatschend zum Strand !


      Trägst das Meer empor ~
      Lässt dich bereiten von Mensch und Tier!


      Als Böe im Segel bekannt ~
      Dich Wind ~ lieben alle Surfer <3 !
      biegen sich auf ihrem Brett athletisch ~
      im Ozean
      am Horizont
      an Land
      am Wüsterand!


      Ach Du Scirocco!


      Machst mir Klang
      im Sinnesrausch~
      lässt mich dich atmen !


      Entzündest Feuer und Flamme !
      Schmeichelst meine Seele ~
      mit des andern Leib!
      Wolken schweben durch dich!
      bringst ersehntes Nass !


      Wirbelst Staub auf!
      Donnern Lawinen krachend ins Tal!




      Blattwerk noch grad am Baum
      windet sich ~ fällt ~ wird Laub~ wird Erde!


      So unterschiedlich Deine Form
      So zahlreich deine Namen
      Du platzt fast aus dem Rahmen


      Bist dennoch in dir und bleibst :
      Wind !


      Danke stets fürs Fühlen!
      Ich grüße Dich, wenn Du kommst !


      Simone Thiele~Enomis Eleiht ~inspiriert von J.A.<3 allerliebsten Dank <3
      Hamburg 10. Februaur 2018







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