Hafele/Keating-Experiment: Täuschung, Verfälschung und Datenmanipulation?

  • Ich hab mal ne Frage:

    Hat hier noch irgend jemand Interesse an ernsthafter Physik? Man könnte zum Beispiel ein C-Programm für Strand-Probleme schreiben.

    Vorweg aber, ich werde mir jede Zeit nur investieren, wenn ernsthafte Interesse besteht. Ernsthafte Interesse, setzt dann natürlich ernsthafte Mitarbeit voraus. Sollte es Probleme mit der C-Syntax geben, dann stehe ich gerne Rede und Antwort.

    Gruß

    "Wir sind alle Sternenstaub, daher teilen wir alle dieselben Vorfahren, wir sind die Sterne. Und wir sind die Brüder der wilden Tiere und die Lilien auf dem Felde sind unsere Vettern." Trinh Xuan Thuan

  • In diesem Beispiel fehlt noch die Angabe des Abstandes der "kontra-intuitiven" Wasserwelle zum Startzeitpunkt t0=0, den ich mal mit s=1km veranschlage. Die angegebenen Relativgeschwindigkeiten beziehen sich auf das (ruhende) Strandsystem. Alle Beobachter, inklusive des von mir in die Rechnung eingebrachten am Strand ruhenden Beobachters 1, befinden sich zum Zeitpunkt t0=0 auf der gemeinsamen Strand- oder Küstenlinie x0=0.

    Geschwindigkeitsangaben relativ zum Strand in km/h:

    v1 = 0
    v2 = 3
    v3 = 4
    v4 = 8
    v5 = 10
    v_W = -70 (negatives Vorzeichen wegen entgegengesetzter Richtung)


    Distanz der Wasserwelle zum Strand im km zum Startzeitpunkt t0:

    s=1


    Zeitpunkte der Begegnung mit der Wasserwelle im Strandsystem S1 in h:

    t1 = s/(v1-v_W) = 0.014286
    t2 = s/(v2-v_W) = 0.013699
    t3 = s/(v3-v_W) = 0.013514
    t4 = s/(v4-v_W) = 0.012821
    t5 = s/(v5-v_W) = 0.012500


    Orte der Begegnung mit der Wasserwelle im Strandsystem S1 in km:

    x1 = v1*t1 = 0
    x2 = v2*t2 = 0.041096
    x3 = v3*t3 = 0.054054
    x4 = v4*t4 = 0.102564
    x5 = v5*t5 = 0.125000


    Das alles konnte mit der Galilei-Transformation im Koordinantensystem des ruhenden Beobachters 1 (Strandsystem S1) berechnet werden. Mit einer üblichen "intuitiven" Wasserwelle sähen die Resultate demnach genau gleich aus.


    Jetzt können wir über die Lorentz-Koordinatentransformation vom Strandsystem S1 in die anderen Bezugssysteme S2, S3, S4 und S5 umrechnen:

    gamma2 = 1/sqrt(1-v2^2/v_W^2) = 1.000920
    x2' = gamma2*(x2-v2*t2) = 0
    t2' = gamma2*(t2-v2*x2/v_W^2) = 0.013686

    gamma3 = 1/sqrt(1-v3^2/v_W^2) = 1.001637
    x3' = gamma3*(x3-v3*t3); = 0
    t3' = gamma3*(t3-v3*x3/v_W^2) = 0.013491

    gamma4 = 1/sqrt(1-v4^2/v_W^2) = 1.006595
    x4' = gamma4*(x4-v4*t4) = 0
    t4' = gamma4*(t4-v4*x4/v_W^2) = 0.012737

    gamma5 = 1/sqrt(1-v5^2/v_W^2) = 1.010363
    x5' = gamma5*(x5-v5*t5) = 0
    t5' = gamma5*(t5-v5*x5/v_W^2) = 0.012372


    Wir haben nun die Zeitpunkte aus den verschiedenen Bezugssystemen berechnet, in denen die Beobachter 2 bis 5 in ihren jeweils mitgeführten Koordinatensystemen S2 bis S5 von der Welle getroffen werden. Über die relativistische Geschwindigkeitsaddition (auf die ich jetzt nicht eingehe) erhalten wir einen Relativgeschwindigkeitsbetrag der "kontra-intuitiven" Wasserwelle von 70km/h zu jedem Beobachter.

    Wir könnten ausserdem noch alle anderen Kombinationen (jedes Bezugssystem S1 bis S5 mit jedem anderen) hin und zurück berechnen. Dies auch noch explizit auszuführen ginge mir dann allerdings doch etwas zu weit.


    Gruss


    P.S. Mir ist die Sinnlosigkeit dieses Unterfanges hinlänglich bewusst (Unverständnis, aus dem Zusammenhang gerissene Zitate, Unterstellungen und falsche Schlussfolgerungen), konnte aber nicht mehr mitansehen, wie auf 15 Seiten um diese Rechenaufgabe herumdiskutiert wird staqtt sie endlich mal zu lösen. Ich werde in diesem Thread keine weiteren Stellungsnahmen mehr abgeben!

    suum quique

  • [font=Arial][size=10]Hallo Trigemina,[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Vielen herzlichen Dank, Trigemina, für die Mühe der Ausrechnung dieses Zahlenbeispiels im Rahmen meines Gedankenexperiments, die bis jetzt kein einziger mathematischversierter Relativist in keinem einzigen Forum trotz vielen herabsetzenden Kommentaren und vielen abwertenden Texten sich machen wollte![/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Das nenne ich einen ausgesprochenen konstruktiven Beitrag bei Deinem Einstieg in die Diskussion und würdige es sehr. :) Das meine ich auch ganz ehrlich. [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Ich werde als Mathematiklaiin Deine Berechnungen wiederum mathematischversierten Kritikern der Relativitätstheorie zur Analyse vorliegen und hoffe sehr, dass ich dazu Stellungnahmen bekommen werde, die auch für Mathematik- und Physiklaien nachvollziehbar sind und ganz nahe an der physikalischen Realität des Gedankenexperiments bleiben, damit jedermann die realen Ereignisse durch ihre mathematische Beschreibung folgen kann. Solche Auseinandersetzungen zwischen mathematikversierten Relativisten und mathematikversierten Kritikern laufen nämlich seit Jahrzehnten völlig abstrakt und auch völlig im Kreis, sowie auch für Laien völlig unverständlich nach dem Motto, Das ist eine Gruppe! Nein, das ist keine Gruppe! Doch das ist eine Gruppe! Aber nein, das ist keine Gruppe! bis man vor lauter Langeweile vom Stuhl fällt. :sleeping: [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Vorweg jedoch erste persönlichen Anmerkungen von mir:

    [/size][/font]

    Zitat

    Zitat Trigemina:

    Das alles konnte mit der Galilei-Transformation im Koordinantensystem des ruhenden Beobachters 1 (Strandsystem S1) berechnet werden. Mit einer üblichen "intuitiven" Wasserwelle sähen die Resultate demnach genau gleich aus.

    [font=Arial][size=10]Bei den Ergebnissen der Galilei-Transformation bin ich (unabhängig von den Rechnereien, die ich als mathematisch korrekt voraussetze) ganz beruhigt: Es handelt sich nämlich um die Beschreibung von Ereignissen, so wie man sie intuitiv und aus der Erfahrung kennt: Die Wasserwelle erreicht jeden Beobachter je nach Aufenthaltsort früher oder später. Alles klar.
    [/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Hier bleibt jedoch der Widerspruch noch bestehen, der schon in der Antwort von Dr. Markus Pössel enthalten ist und bis jetzt noch nicht geklärt wurde:
    [/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Die beiden Wasserwellen, die intuitive und die kontra-intuitive, sollen zwar im Ergebnis in der Realität das gleiche Verhalten relativ zu den Beobachtern zeigen, sie weisen jedoch einen wesentlichen Unterschied in der Prämisse aus:

    - Die intuitive Welle hat verschiedene Relativgeschwindigkeiten zu den Beobachtern[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]- Die kontra-intuitive Welle hat eine konstante Relativgeschwindigkeit zu den Beobachtern

    [/size][/font][font=Arial][size=10]Mein erstes Verständnisproblem als Physik- und Mathematiklaiin ist also, bevor man zu der Lorentztransformation rübergeht:

    Wie können zwei Wellen, die mit gegenseitigen Prämissen ausgestattet sind, im Ergebnis dasselbe Verhalten in der Realität zeigen?

    Da stimmt hier von der Logik her etwas nicht, oder? Wie erklärst Du Dir so ein Widerspruch?[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/size][/font]

  • Hallo Trigemina,

    Ich habe vorweg noch eine 2. Frage zu Deinen Berechnungen:


    [font=Arial][size=10]Orte der Begegnung mit der Wasserwelle im Strandsystem S1 in km:

    x1 = v1*t1 = 0
    x2 = v2*t2 = 0.041096
    x3 = v3*t3 = 0.054054
    x4 = v4*t4 = 0.102564
    x5 = v5*t5 = 0.125000

    [/size][/font]


    [font=Arial][size=10]Gut, wir haben dann die Orte der Begegnung der Wasserwelle mit den Beobachtern gemäß klassischer Physik:
    [/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Beobachter v2 = 0.041096 km
    Beobachter v3 = 0.054054 km
    Beobachter v4 = 0.102564 km
    Beobachter v5 = 0.125000 km[/size][/font]


    [size=10][font=Arial]Ich habe aber leider noch nicht mitgekriegt, an welchen Orten sich die Welle und die Beobachtern begegnen gemäß SRT. Du schreibst nämlich darüber:[/font][/size]


    [font=Arial][size=10]Ich komme leider mit dieser Darstellung nicht klar. :( [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Soll denn das heißen, dass der Ort der Begegnung der Wasserwelle mit den Beobachtern gemäß SRT so aussieht:

    Beobachter v2 = 0 km
    Beobachter v3 = 0 km
    Beobachter v4 = 0 km
    Beobachter v5 = 0 km[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Das würde doch keinen Sinn machen, oder? ?( ?( ?( ?( [/size][/font]

    [font=Arial][size=10]An welchen Orten begegnet denn die Welle die verschiedenen Beobachter nach der SRT?[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Kannst Du das noch ausrechnen?[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Vielen Dank und viele Grüße[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Jocelyne Lopez[/size][/font]

  • Hallo Trigemina,
    herzlichen Dank für Deine widerspruchsfreie logische Erklärung.
    lass mich es bitte noch einmal zusammenfassen:

    jetzt wird vieles klarer und verständlich

    herzlichst,
    Jörn

  • In dieser "Zusammenfassung" bzw. in der Berechnung von Trigemina fehlt leider noch die Berechnung der jeweiligen Orte, wo die Welle nach SRT die jeweiligen Beobachter erreicht.

    Kannst Du bitte diese Orte nach der SRT berechnen, wo die Welle die jeweiligen Beobachter erreicht?

    Danke, das wäre nett und für die Diskussion weiterbringend. :)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

  • Kannst Du bitte diese Orte nach der SRT berechnen, wo die Welle die jeweiligen Beobachter erreicht?

    Danke, das wäre nett und für die Diskussion weiterbringend. :)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez


    Wenn's denn hilft, gerne!


    Die zurückgelegten Strecken in den Bezugssystemen S2 bis S5 können über die Längenkontraktion berechnet werden:

    sx2' = x2/gamma2 = 0.0410581
    v2' = sx2'/t2' = 3

    sx3' = x3/gamma3 = 0.0539657
    v3' = sx3'/t3' = 4

    sx4' = x4/gamma4 = 0.1018921
    v4' = sx4'/t4' = 8

    sx5' = x5/gamma5 = 0.1237179
    v5' = sx5'/t5' = 10


    Gruss

    suum quique

  • Hallo,
    über 'intuitive' bzw 'kontra-intuitive' Wellen finde ich in meinen Unterlagen und Physikbüchern,leider, keine Hinweise, Erklärungen
    sind daher nicht notwendig.

    Zitat

    Orte der Begegnung mit der Wasserwelle im Strandsystem S1 in km:
    x1 = v1*t1 = 0
    x2 = v2*t2 = 0.041096
    x3 = v3*t3 = 0.054054
    x4 = v4*t4 = 0.102564
    x5 = v5*t5 = 0.125000

    In diesem 'mechnischen' Beispiel wird sich am Zusammentreffen von Wellen und Beobachter nichts ändern.
    Relativistischen Effekte der SRT kommen in dem Beispiel der Wasserwellen nicht zum tragen.

    herzlichst,
    Jörn

  • Die zurückgelegten Strecken in den Bezugssystemen S2 bis S5 können über die Längenkontraktion berechnet werden:

    sx2' = x2/gamma2 = 0.0410581
    v2' = sx2'/t2' = 3

    sx3' = x3/gamma3 = 0.0539657
    v3' = sx3'/t3' = 4

    sx4' = x4/gamma4 = 0.1018921
    v4' = sx4'/t4' = 8

    sx5' = x5/gamma5 = 0.1237179
    v5' = sx5'/t5' = 10


    Danke! :)

    Jetzt meine Fragen:

    Was "kontraktiert" sich hier? ?(

    Der Strand? Die Welle? Die Beobachter?
    Alle gleichzeitig? Alle für sich allein? Oder alle zusammengerechnet?

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

  • Was "kontraktiert" sich hier? ?(

    Der Strand? Die Welle? Die Beobachter?
    Alle gleichzeitig? Alle für sich allein? Oder alle zusammengerechnet?

    "Längenkontraktion" ist die sprachliche Umschreibung der Tatsache, dass die Länge eines Objektes vom Bezugssystem abhängt, dass also zwei gegeneinander bewegte Beobachter eine unterschiedliche Länge messen.

  • "Längenkontraktion" ist die sprachliche Umschreibung der Tatsache, dass die Länge eines Objektes vom Bezugssystem abhängt, dass also zwei gegeneinander bewegte Beobachter eine unterschiedliche Länge messen.

    Hallo,
    ich hier liegt der 'Hase' im Pfeffer, soll heißen, Frau Lopez hängt der Vorstellung an Körper würden ihr tatsächliche physische Länge ändern.
    ...weit gefehlt.

    herzlichst,
    Jörn

  • "Längenkontraktion" ist die sprachliche Umschreibung der Tatsache, dass die Länge eines Objektes vom Bezugssystem abhängt, dass also zwei gegeneinander bewegte Beobachter eine unterschiedliche Länge messen.

    Wieso denn, haben die etwa verschieden lange Messlatten? ?(

    mfg

  • [font=Arial][size=10]Hallo zusammen,[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Jetzt haben wir von Trigemina die Rechenaufgabe zum Strandexperiment nach der SRT komplett gelöst bekommen, und zwar
    die Zeitpunkte der Begegnung mit der Welle für jeden einzelnen Beobachter: [/size][/font][font=Arial]


    [/font]

    [font=Arial][size=10]und die Orte der Begegnung mit der Welle für jeden einzelnen Beobachter: [/size][/font][font=Arial][size=10]

    Zitat

    [font=Arial][size=10pt]sx2' = x2/gamma2 = 0.0410581
    v2' = sx2'/t2' = 3

    sx3' = x3/gamma3 = 0.0539657
    v3' = sx3'/t3' = 4

    sx4' = x4/gamma4 = 0.1018921
    v4' = sx4'/t4' = 8

    sx5' = x5/gamma5 = 0.1237179
    v5' = sx5'/t5' = 10[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Nachstehend meine persönlichen Anmerkungen über die mathematische Beschreibung dieses Strandgedankenexperiments mit der Mathematik der SRT:[/size][/font][/size] [/font]

    [font=Arial][size=10][font=Arial][size=10pt]Die Zeitpunkte der jeweiligen Begegnungen sind:
    Beobachter A: 0.013686 h[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Beobachter B: 0.013491 h
    Beobachter C: 0.012737 h
    Beobachter D: 0.012372 h[/size][/font][/size][/font]

    [font=Arial][size=10][font=Arial][size=10pt]
    [font=Arial][size=10pt]Die Orte der jeweiligen Begegnungen sind: [/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Beobachter A: 0.0410581 km[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Beobachter B: 0.0539657 km[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Beobachter C: 0.1018921 km[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Beobachter D: 0.1237179 km[/size][/font][/size][/font][/size][/font]
    [font=Arial][size=10][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt]

    1) [/size][font=Arial][size=10]Die Beobachter A und C, die per Definition die gleiche Geschwindigkeit zur Welle haben (70 km/h), zum gleichen Zeitpunkt starten, beim gleichen Abstand mit der Welle und in die gleiche Richtung sich bewegen werden von der Welle an verschiedene Zeitpunkten und in verschieden Orten erreicht.
    Das ist falsch: Bei ganz genau gleichen Parametern müssten sie ganz genau zum gleichen Zeitpunkt und am gleichen Ort von der Welle erreicht werden.


    2) Dasselbe gilt für Beobachter B und D, die per Definition die gleiche Geschwindigkeit zur Welle haben(70 km/h), zum gleichen Zeitpunkt starten, beim gleichen Abstand mit der Welle und in die gleiche Richtung sich bewegen: Sie werden von der Welle an verschiedenen Zeitpunkten und in verschiedenen Orten erreicht.
    Das ist falsch: Bei ganz genau gleichen Parametern müssten sie ganz genau zum selben Zeitpunkt und am selben Ort von der Welle erreicht werden.[/size][/font]


    [font=Arial][size=10]3) [/size][/font][font=Arial][size=10]Die Zeitpunkte der Begegnung der Beobachter mit der Welle wurden alle zum gemeinsamen Aufenthaltsort 0 km berechnet (siehe Formel: x2' = gamma2*(x2-v2*t2) = 0).
    Das ist Unsinn: Man kann keine Zeitpunkte der Begegnung mit der Welle berechnen für den Fall, wo die Beobachter noch nicht gestartet sind und sich noch alle ruhend am Start befinden.

    [/size][/font][font=Arial][size=10]
    [font=Arial][size=10pt]4) Die Orte der Begegnung der Beobachter mit der Welle wurden alle durch Zugrundelegen einer ungeklärten Kontraktion der Strecke berechnet und fallen verschiedentlich aus.[/size][/font]
    [font=Arial][size=10]Das ist falsch: Die Beobachter A und B, die ganz genau dieselbe Bewegungsparameter haben (siehe 1) müssten ganz genau dieselbe Kontraktion der Strecke erfahren, tun sie aber nicht. Dasselbe gilt für die Beobachter C und D.[/size][/font][/size][/font][/font]


    [font=Arial][size=10][font=Arial][size=10pt]
    [font=Arial][size=10pt]Meine persönliche Meinung:

    Diese Mathematik ist keine Mathematik: Das ist nur Schrott. :( [/size][/font][/size][/font][/size][/font]

    [font=Arial][size=10][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][size=12pt][font='Times New Roman'][font=Arial][size=10pt]Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/size][/font][/font][/size][/size][/font][/size][/font][/size][/font]
    [/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font]

  • die per Definition die gleiche Geschwindigkeit zur Welle haben

    "Geschwindigkeit zur Welle" sagt immer noch nichts aus. Per definitionem ist es völlig egal, welche Geschwindigkeit man "zur Welle" hat, man misst immer das Gleiche.

  • Hallo,

    Zitat

    Zitat Lopez: Meine persönliche Meinung:
    [font=Arial][size=10][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt][font=Arial][size=10pt] Diese Mathematik ist keine Mathematik: Das ist nur Schrott.[/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font][/size][/font]

    ...da habt Ihr euch ja ganz schön vorführen lassen.

    herzlichst,
    Jörn

  • Ich erinnere nochmal an meine Fragen:

    Kann mir mal bitte jemand verraten, von vom das gedankenlose Gedankenexperiment (welches nach der anonymen Forschungsgruppe "nichts zur Erläuterung des Theoriefehlers" der SRT beiträgt) eigentlich stammt!

    MfG
    Herzilein

    Könnte es sein, daß Frau Lopez den verbalen "Arschtritt" durch die anonyme Forschungsgruppe gar nicht wahrgenommen hat?

  • [color=#000000][font=Arial][size=10]Hallo zusammen,

    Heute habe ich folgende E-Mail an Herrn Dr. Markus Pössel, Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam/Golm und Redakteur der Webseite "Einstein Online" geschrieben:
    [/size][/font][font=Arial][size=10]


    [/size][font=Arial][/font][/font]
    [font=Arial][size=10]Viele Grüße
    Jocelyne Lopez
    [/size][/font]
    [/color]

  • Diese Mathematik ist keine Mathematik: Das ist nur Schrott. :(

    Ich finde es bezeichnend, dass sie Berechnungen von anderen Teilnehmern, die sie selber nicht durchführen können/wollen, als "Schrott" betitulieren. Wenn das alles Schrott ist, dann rechnen sie doch mal vor, wie es richtig geht.

  • Hallo,
    ich vermisse eines meiner Postings...*rätzel*

    Zitat

    Ich finde es bezeichnend, dass sie Berechnungen von anderen Teilnehmern, die sie selber nicht durchführen können/wollen, als "Schrott" betitulieren. Wenn das alles Schrott ist, dann rechnen sie doch mal vor, wie es richtig geht.

    Das liegt an der Wellen Theorie , völlig ungereimt.....

    herzlichst,
    Jörn