Tibet - Unterstütze den Dalai Lama (globale Unterschriftensammlung)

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    [left] Nach Jahrzehnten chinesischer Repression hat sich die Frustration der Tibetischen Menschen in Straßenprotesten und gewaltsamen Unruhen entladen. Die chinesische Regierung steht vor einer historischen Entscheidung zwischen brutaler Eskalation oder Dialog, welcher die Zukunft Tibets und Chinas bestimmen kann.

    Wir können diese historische Entscheidung beeinflussen - China sorgt sich um seine internationale Reputation. Aber es braucht die schnelle Reaktion einer Masse von Menschen, um seine Aufmerksamkeit der Regierung zu gewinnen. Der tibetische Friedensnobelpreisträger und geistige Führer, der Dalai Lama, hat zu Zurückhaltung und zum Dialog aufgerufen. Er braucht die Unterstützung der Weltbevölkerung.

    Unterschreibe jetzt -- und erzähle es weiter.
    [/left]

    An den Chinesischen Präsidenten Hu Jintao:
    "Als Bürger dieser Welt ersuchen wir Sie, bei der Reaktion auf die Proteste in Tibet, zur Zurückhaltung und zum Respekt der Menschenrechte. Berücksichtigen Sie bitte die Anliegen der Tibeter, indem Sie einen Dialog mit dem Dalai Lama eröffnen. Nur durch Dialog und Reformen kann eine längerfristige Stabilität erreicht werden. Chinas aussichtsvolle Zukunft liegt in harmonischer Entwicklung seiner Beziehung zur Welt durch Dialog und Respekt.


  • Stand der Dinge bei avaaz.org:

    836,544 unterzeichneten die Petition in den vergangenen 5 Tagen, Helfen Sie uns auf 1,000,000

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    Neuigkeiten zu den Geschehnissen, gefunden auf der Seite von secarts.org

    chinesischer Premier: "Die Tür für den Dialog ist immer noch offen"
    genügend Beweise für die Rolle des Dalai Lama bei den Krawallen in Lhasa

    BEIJING, 18. März (Xinhua) -- Der chinesische Premierminister verdammte die Rolle des Dalai Lama bei den jüngsten Ausschreitungen in Lhasa, betonte jedoch gleichzeitig, dass die Tür zum Dialog immer noch offen wäre, wenn der Dalai Lama ernsthaft von seiner Position eines "unabhängigen Tibet" Abstand nehme.Es gäbe ausreichende Beweise und vielfache Belege um zu beweisen, dass der ...

    http://www.secarts.org/journal/index.…335d5aae406ee2f

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    wie aus einem terroristischen Mob "Freiheitskämpfer" werden
    [color=#000000]Terror in Lhasa: Die Hetze gegen die VR China geht in die nächste Runde[/color]

    gewalttätiger Mob überzieht Lhasa mit Terror
    [color=#000000]der Dalai Lama steckt hinter den kalkulierten "Unruhen" in Tibet[/color]

    Die Drahtzieher hinter dem Terror in Lhasa stoppen!
    [color=#000000]ein Kommentar von Xinhua zu den Unruhen in Lhasa[/color]

  • ich halte es nicht wirklich für sinnvoll. glaubt jemand allen ernstes (ohne jetzt vergleiche ziehen zu wollen) so eine petition hätte Hitler dazu bewegt irgendetwas anders zu sehen? der Chinesische präsident weiss doch ganz genau was er tut und dass das ausland das nicht so sieht weisser aucht, aber er findet es gut. es wird sich an dieser ansicht nichts ändern egal ob 1mio oder 100 mio eine petition an ihn unterschreiben.

    [color=#4682B4]Es ist schon ein Unterschied, ob ein Halbidiot die volle Wahrheit
    oder ein Vollidiot die halbe Wahrheit sagt.
    [/color]

  • Guten Morgen Europa,

    ich bin ähnlicher Meinung wie Modwulf.
    Unsere Parlamentarier haben kürzlich mit dem Lissabon-Vertrag die Diktatur beschlossen. Hat dagegen jemand protestiert? Gut daß Europa so weit weg ist, daß wir uns mit den Medienveranstaltungen der globalen Propagandamaschine und mit China beschäftigen können. Die wollen das auch so!

    Wüde unsre Regierung China die "Entwicklungshilfe" sperren, oder VW seine Werke dort schließen, wäre das ein Zeichen. Was ist mit Palästina? Israel erhält "humanitäre" Hilfe von uns. Was ist mit Irak und Afghanistan? Wir beteiligen uns an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen!
    Wie denn wär´s mal mit einer Petition für mehr öffentliches Interesse an den hiesigen Verhältnissen?

    Zitat

    Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.
    (Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)


    So sieht sie dann auch aus, die sogenannte Demokratie.

    Gute Nacht Deutschland