Das Sonnenamulett

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    • Fortsetzung

      »Was für ein Problem?« fragte ein kanariengelber Willi.
      »Das Wirtshaus!« erwiderte Speikus. »Würdest du hier ein Wirtshaus betreiben, wenn jeder vorher im Wald soviel Essen und Trinken kann wie er will? Und alles kostenfrei? Also ich nicht!«

      Fortsetzung folgt.........

      Gruß
      Leon
    • Hallo Leon,

      gleich im ersten Absatz, am Beginn der Geschichte, schreibst du zwar in der Vergangenheitsform, streust aber auch ein paar Verben im Präsenz rein.
      Und wenn man in einem Satz statt "das" nicht jener oder welcher einsetzen kann, dann schreibt man "das" mit doppel "s".

      Ja, und dann hat mich deine Geschichte so gepackt, dass ich beim Lesen einen Gang zugelegt habe und nicht mehr auf solche Feinheiten geachtet. Also,
      wie geht´s weiter?

      Gruß, EO
      nenn mich EO
      zu Ende denken
    • Hallo EO

      Erst mal auch Dir ein dickes Danke schön für das Lob, dein Interesse an einer Fortsetzung und den berechtigten Hinweis bezüglich der Grammatik. Wobei ich zugeben muss dass dies nicht meine Stärke ist. Ich bin schon ganz glücklich wenn ich die Rechtschreibung so einigermaßen hin bekomme. Werde mich bemühen "dass" oder "das" richtiger einzusetzen. Ich hoffe der Rest war so einigermaßen. Für die Feinheiten hab ich ja dich.

      Gruß
      Leon
    • Fortsetzung

      »So sehen Häuser auf unserer Parallelwelt der Erde aus! Aber warum nicht! Vielleicht gefällt dem Wirt die Bauweisen der Menschen und hat seine Hütte eben in diesem Stil gebaut. Könnte doch sein?« sagte Willi. Die Sonne, gut das mag vielleicht eine Anomalie sein wie es so einige davon hier auf Oktavia gibt. Das Haus könnte tatsächlich ein Wirt nach dem Vorbild der Menschen gebaut haben. Aber......« der Rest verlor sich im Schweigen.

      Fortsetzung folgt.........

      Gruß
      Leon
    • Fortsetzung

      An und für sich ging er gerne auf die Foppereien seines Freundes ein. Es war so eine Art Spiel zwischen ihnen. Doch bei aller Neckerei, wussten beide steht´s wo die Grenze war. Beim Anblick der Küche jedoch, die er zweifelsohne wieder erkannte, hatte er keine Lust mehr dazu auf das Spiel einzugehen. Sondern sagte nur: »Das ist Bruno´s Haus! Definitiv!

      Fortsetzung folgt.........

      Gruß
      Leon

      Copyright by Leon 2008
    • Fortsetzung

      Ist in einem solchen Fall immer die beste Verteidigung. Mit einem Aufschrei stürmten sie direkt auf die Füße zu. Rasten knapp daran vorbei, zur offenen Küchentür hinaus. Quer über die kurze Seite des Flures in das gegen überliegende Wohnzimmer. Geradeaus unter das Sideboard.

      Fortsetzung folgt.........

      Gruß
      Leon

      © Copyright by Leon 2008
    • Lieber Leon,
      da ich zur Zeit ziemlich anderweitig in Anspruch genommen bin, zudem das Pech hatte, dass mein Internet mal wieder - weiß der Geier warum- nicht funktionierte, genoß ich es heute umso mehr, direkt 4 Folgen deiner spannenden Koboldgeschichte lesen zu dürfen :P
      Im Moment finde ich die Grammatik unwichtig, wenn du es aber wünschst, bin ich gerne bereit, mal genauer hinzuschauene. Zur Zeit bin ich voll und ganz an deinen Kobolden interessiert, da ich sowieso ein absoluter Kobold-, Feen-, Troll- und Naturgeister-Fan bin.
      Ich finde deine Geschichte nach wie vor sehr spannend und sie fasziniert mich:thumbsup:
      Herzlichen Gruß,
      Jo
      "Nehmt Eure Sprache ernst! Wer es hier nicht zu dem Gefühl einer heiligen Pflicht bringt, in dem ist nicht einmal der Keim für eine höhere Bildung vorhanden."
      "Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten."

      Friedrich Nietzsche
    • 12. Fortsetzung

      Es war ein Bein! Genauer gesagt ein Koboldbein!

      Wohl hatte Kaligo nun die Gewissheit und all seine Selbstzweifel waren beseitigt, das es definitiv Kobolde gewesen waren, was er in der Küche gesehen hatte! Aber um welchen Preis. Mit einem dickem Klos im Hals schaute er auf das Bein.

      Fortsetzung folgt.........

      Gruß
      Leon

      © Copyright by Leon 2008
    • 13. Fortsetzung


      Er wusste, das er sich beeilen musste, schließlich werden die Kobolde ja nicht ewig an dem Kuchen essen.

      Zeitgleich erwachte Bruno durch den Lärm in der Küche. Sein Schlafzimmer befand sich auf der gleichen Seite des Flures wie die Küche. Zwischen der Küche und seinem Schlafzimmer lag das Bad.

      Fortsetzung folgt.........

      Gruß
      Leon

      © Copyright by Leon 2008
    • Meine Güte, Leon! Jetzt habe ich den letzten Teil Deiner Geschichte schon fünfmal gelesen und lache mich immer noch kringelig. Gundula Zankapfel ist wirklich der Hit! Hoffentlich gibt es sie nicht wirklich *pruuuuuust*.

      Kann mal wieder den nächsten Teil nicht abwarten..... Foltermeister! :whistling:

      Liebe Grüße und herzlichen Dank
      Bluesoldier
    • Hallo Bluesoldier

      Na, das freut mich doch, wenn ich dich zum Lachen bringen konnte. Ich denke mal, es gibt mit Sicherheit so einige Zankapfels auf unserer Welt. Männlein wie Weiblein. Ich arbeite bereits mit Hochdruck am nächsten Teil, um dich und alle anderen nicht unnötig lange zu quälen. ^^

      Lieben Gruß
      Leon