Selbsthypnose ist ein Weg zu dem enormen Potential, das im Unterbewusstsein eines jeden Menschen schlummert. Dadurch bekommt man zB. Zugang zu Welten voller Kreativität und neuen Ideen, sei es im Kunstbereich oder im wissenschaftlichen. Einstein selbst meint, seine Inspiration zur Relativitätstheorie auf eine mystische Art erfahren zu haben. Alle genialen Komponisten der klassischen Musik hatten ebenfalls Zugang zu diesen Sphären, wo sie ihre Stücke hörten, die ihnen Takt für Takt vollkommen fertig präsentiert wurden, sodass sie es nur noch in unserer Sphäre niederschreiben mussten .. ebenso Michelangelo, dessen Arbeitsweise für andere Bildhauer nicht nachvollziehbar ist: er selbst meint, er habe seine Skulpturen, die er bereits fertig im Steinblock sah, lediglich von überflüssigem Stein befreit.
Bei der Selbsthypnose gelangt man in eine Art Trance, ist sich dabei allerdings bewusst, was man tut.
http://www.rodiehr.de/g_09_hemling_i…komponisten.htm
http://www.hypnoselernen.de/selbsthypnose.php
Durch die Trance erweitert man sein Bewusstsein auf die Mentalebene, wo alle Ideen herkommen. Das ist übrigens auch die Bewusstseinebene, auf der Träume stattfinden. Die Aborigines, die sich selbst "Wahre Menschen" nennen, hatten die Fähigkeit, jederzeit tagsüber mit offenen Augen in die Traumwelt (Mentalwelt) zu gelangen (kosmisches Bewusstsein): sie halten uns für die "Veränderten", denen diese enorme Fähigkeit nicht mehr gegeben ist. Im Übrigen stimmt die Selbsthypnose mit allen magischen System überein, besonders bei Franz Bardon (spreche aus eigener Erfahrung).
MfG, Mate