Diskussion über Einsteins RT

  • ok, Ich war etwas vorlaut - denn noch fehen mir die Worte, um dem was entgegenzusetzen.
    Was an meiner Ankündigung jedoch nichts ändern soll.
    Hätte Ich schon die rechte Übersetzung, Ich hätte sofort loslegen könen.

  • Ja und was HAT das nun mit der Relativitätstheorie zu tun? :)


    (Ist das deine Adresse in deiner Signatur? Bist du dir sicher, dass das klug ist, die im Internet so öffentlich zu zeigen?)

  • ... es hat mit nichts anderem zu tun, wenn Ich diese widerlegen möchte. Aber genug davon.

    (die Daten in der Signatur sind vielleicht gerade Klug angelegt... ;) )

  • Zitat

    Wellen jedlicher Art haben immer eine konstante Geschwindigkeit. Aus der Wellendarstellung des Lichtes folgt:
    LG=sqrt(1/(epsilon0*m?0). Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit folgt aus Maxwells Wellendarstellung des Lichtes logisch zwingend.

    Ich weiß weder, ob das schon Erwähnung fand oder etwas an deiner Theorie ändert, aber das Licht ist nicht eine Welle im klassischem Sinne, sie ist eine "Welle mit Teilcheneigenschaften", sie verhällt sich genau so, wie man es "haben will". Wenn du das Licht auf Welleneigenschaften untersuchst, dann benimmt es sich wie eine Welle, wenn du es auf Teilcheneigenschaften untersucht, benimmt es sich wie ein Teilchen...

    Ich hoffe, ich konnte irgendwie helfen.

    Gruß
    Cloud

    Yukkuri shiteitte ne! = take it easy :D

  • Etwas komplizierter ist es schon. "Wie man es haben will" ist es eben nicht, sondern, was man damit macht.

    Bietest du einem Photon zwei nicht unterscheidbare Wege an und führst es nachher wieder zusammen, wirst du - wenn du das ganz oft machst, eine Verteilung sehen, wie sie eine Welle erzeugen würde.
    Interessant wird es dann bei so einem Aufbau: http://www.forphys.de/Website/qm/exp/v14.html

    Insofern halte ich es bei meinem Wissensstand für sinnvoll zu sagen, dass Licht eigentlich nur eine "Wahrscheinlichkeitswelle" ist, die in dem Moment zu einem Teilchen wird, in dem sie in irgendeiner Form mit etwas Anderem interagiert. In besagten Fall wird das dann noch komplizierter, weil es gar keine Interaktion im herkömmlichen Sinn gibt...

  • Zitat von Deadpool

    Gruß
    Cloud

    Das ist Unsinn!

    Mechanische und elektromagnetische Wellen breiten sich im Medium in alle Richtungen gleich schnell aus.
    Die Phasengeschwindigkeit c ist abhängig von den Eigenschaften des Mediums.

    elastische Querwellen in Festkörpern c =sqrt(F/rho*A)
    elastische Längswellen in Festkörpern c =sqrt(E/rho)
    Längswelle in Flüssigkeiten c = sqrt(K/rho) = sqrt(1/kappa*rho)
    Längswelle in Gasen c = sqrt( kappa*p/rho)
    El.-magn. Wellen im Vakum c = sqrt(1/eps*my)
    Die Lichtgeschwindigkeit ist im Vakuum abhängig vom Brechungsindex im Gravitationsfeld
    n(Psi) = c/c' = 1/ (1 + 2*Psi/c²)
    In Abhängigkeit vom Abstand r von einem Gravitationszentrum mit der Masse m ergibt sich für den Brechungsindex
    n(r) = c/c' = 1/[1 - 2*G*m/(r*c²)]
    Am Sonnenrand hat der Brechungsindex den Wert n = 1,000.004.2
    Das wurde erstmal 1919 anlässlich einer Sonnenfinsternis experimentell festgestellt.

    Aus der Elektrodynamik Maxwells folgt lediglich (in Übereinstimmung mit der klassischen Mechanik Newtons) die Invarianz der Phasengeschwindigkeit des Lichts in Inertialsystemen, jedoch nicht die absolute Konstanz und erst recht nicht die Invarianz der relativen Lichtgeschwindigkeit in allen Bezugssystemen, wie ein durchgeknallter Esoteriker aus Schilda 1905 behauptet hat.

    Man kann die Lichtausbreitung auch klassisch und ohne Dogmen und ohne irrationale Postulate in Übereinstimmung mit der Erfahrung beschreiben.
    (Siehe hierzu Laufzeitmessungen von Radarsignalen durch Shapiro, Formalont und Sramek)

    MfG
    Susma