Ist Glutamat gesundheitsschädlich?

  • Ist Glutamat gesundheitssch?dlich?

    In den Labork?chen der Lebensmittel-Designer wird fieberhaft nach neuen Geschmacksverst?rkern geforscht, um die geschmacklichen Schw?chen der industriell produzierten Lebensmittel auszugleichen. Doch nicht jeder begr??t diese "sch?ne, neue Welt" ? so stand Glutamat in der Vergangenheit immer wieder unter Verdacht, gesundheitssch?dlich zu sein.

    der EU.L.E.n-Spiegel:

    die UGB-Gesundheitsf?rderung schreibt:


    Zitat

    Glutamat: Harmlos oder Nervengift?

    Er steckt in asiatischem Essen, in Fertiggerichten, Kartoffelchips oder W?rzso?en. Sogar naturbelassene Lebensmittel enthalten den Geschmackstr?ger Glutamat. Kritiker vermuten, dass der Stoff Nervenkrankheiten wie Alzheimer und Parkinson f?rdert.

    Auszug:
    Welche Dosis ist gef?hrlich?

    Im Durchschnitt nimmt ein Mitteleurop?er nur etwa 0,3-0,5 Gramm Glutamat pro Tag als Geschmacksverst?rker auf. Allein aus Gem?se, K?se und Wurstwaren verzehren wir rund ein Gramm des nat?rlicherweise vorkommenden freien Glutamats. Nur die freie Form besitzt ?brigens die geschmacksverst?rkende Wirkung. Spitzenreiter sind Roquefortk?se mit 1280, Parmesan mit 1200, Sojaso?e mit 1090, Pilze (Dose) mit 240 und Tomaten mit 140 Milligramm pro 100 Gramm. Zus?tzlich kommen rund 10-20 Gramm nat?rliches, an Proteine gebundenes Glutamat auf den Tisch und etwa 50 Gramm bildet der K?rper t?glich selbst. Je nach Verzehrsgewohnheiten kann die Aufnahme an Glutamat bei einzelnen Personen allerdings deutlich h?her liegen. Wer regelm??ig Br?hw?rfel, Hefeextrakte und T?tensuppen verwendet oder t?glich Pizza und Kartoffelchips futtert, kommt leicht auf Mengen ?ber 1 Gramm pro Tag. Aber selbst mit einer glutamatreichen Kost erreichen wir lediglich die Mengen, die in asiatischen L?ndern ?blich sind. Rund 1,2-1,7 Gramm an Geschmacksverst?rker werden dort im Schnitt am Tag verspeist. Und von einer besonderen H?ufung von Alzheimer oder Parkinson in China oder Japan ist nichts bekannt, auch wenn die Erkrankungsrate dort wie in den westlichen L?ndern ansteigt.

    http://www.ugb.de/e_n_1_142895_n_n_n_n_n_n_n.html

    REWE schreibt dazu:

    Quarks&Co ?u?erten sich folgender ma?en dazu:

    auf glutamat.info hei?t es durch die Deutsche Gesellschaft f?r Ern?hrung e.V.:

    Zitat

    Frage: Ist der Geschmacksverst?rker Glutamat gesundheitssch?dlich?

    Antwort: Die Glutamataufnahme ?ber die Nahrung insbesondere die Verwendung von Glutamat zur W?rzung, ist f?r die Allgemeinheit unbedenklich und steht in keinem Widerspruch zu einer ?gesunden? Ern?hrung.

    http://www.glutamat.info/media/Glutamat_News.asp

    wir habe also "nix" zu bef?rchten...

  • das ist wohl wahr, doch die werbung erz?hlt dem menschen etwas anderes
    und was in fernseh gesagt wird muss doch...
    und was die (gutbezahlten) wissensschaftler sagen muss doch...

    MENSCH, ENTDECKE DIR NATUR IN DIR UND ALLEM

    +

    DIE NATUR SELBST BESITZT ALLE HEIL- UND ERN?HRUNGS-MITTEL

  • [size=12]Glutamat[/size]

    Als Lebensmittelzusatzstoff (E 620) wird Glutaminsäure meist in Form ihrer Salze als Geschmacksverstärker eingesetzt.
    Glutamat findet sich natürlicherweise in fast allen proteinhaltigen Lebensmitteln. Bei normaler Mischkost liegt die tägliche Glutamataufnahme daher bei 8-12g. Besonders reich an freiem Glutamat sind Käse und Fleischprodukte. Als Lebensmittelzusatzstoffe kommen verschiedene Salze der Glutaminsäure mit der Bezeichnung Geschmacksverstärker E 620 bis E 625 zum Einsatz.

    Quelle Wikipedia

    [size=12]Die Wirkung von Glutamat
    [/size]Glutamat ist nicht so harmlos, wie es gerne hingestellt wird. Nach dem Ernährungslüge-Autor H.-U. Grimm ist Glutamat vermutlich der Zusatzstoff, der die weitreichendsten Auswirkungen auf das Leben der Menschen, auf ihr Gehirn, ja sogar ihre Körperform hat. Und das auf eine heimtückische, ja hinterlistige Weise, ohne dass es den Menschen ins Bewusstsein tritt. (Ernährungslüge S. 58)


    Unmittelbare Folgen

    Es gibt Menschen, die leiden unmittelbar durch Glutamat: Es kann Migräne und Reaktionen wie Herzklopfen, Kopfschmerzen, Sehverlust, Schwächegefühle und sogar Atemnot auslösen. Möglicherweise sind viele Menschen, die eine Glutamat-Unverträglichkeit haben, sich des Zusammenhangs ihrer häufigen kleinen Unpässlichkeiten (wie eben z.B. Kopfschmerzen, Verspannungen, Schwäche, Unkonzentriertheit, u.a.) und Glutamat gar nicht bewusst! Aber noch viel gravierender und dramatischer als die unmittelbaren Folgen von Glutamat sind die gefährlichen Langzeitschäden.


    Glutamat macht dick
    Glutamat beeinflusst die Appetitregulation des Sättigungszentrums im Gehirn und leistet damit dramatisch der Entstehung von Übergewicht mit all seinen gesundheitlich nachteiligen Folgen Vorschub! (siehe neuste Studie von Prof. M. Hermanussen, Uni Kiel).
    Wer kennt es nicht - das Chips-Syndrom: Jeder kennt das: eigentlich wollte man nur eine Hand voll Chips naschen, doch schon nach wenigen Bissen überkommt einen die ganz große Gier nach mehr (Zitat aus der Sendung Heißhunger in Planetopia Februar 2005). In einem Versuch mit Rattenbabys verdoppelten diese ihre Nahrungsaufnahme nach Zufütterung von Glutamat! Nicht umsonst braucht man Geschmacksverstärker in der Tiermast!


    Glutamat und der grüne Star
    Glutamat kann bei langjährigem und übermäßigem Verzehr möglicherweise auch zu Glaukom (grünem Star) führen, der dramatischen Augenkrankheit, die oft mit Erblindung endet! Ein Indiz dafür sind die irreversiblen Augenschäden (Abnahme der Sehkraft bis Blindheit, Entwicklung dünnerer Netzhäute), die japanische Forscher bei Ratten beobachteten, denen sie über einen Zeitraum von nur sechs Monaten regelmäßig höhere Mengen Glutamat ins Essen mischten!


    Glutamat macht dumm
    Glutamat ist ein Exzitotoxin, also ein Nervenzellengift! Seine wachsende Verwendung als Additiv ist aus der Sicht des Alzheimer Forschers Prof. Konrad Beyreuther besorgniserregend! Zu viel Glutamat bringt uns um den Verstand. Es kann bei langjährigem oder übermäßigem Verzehr möglicherweise sogar zu Demenz führen!
    Jedes Jahr treten allein in Deutschland 30000 neue Fälle von Alzheimer auf. Wenn Glutamat und Aspartat ins Gehirn gelangen entstehenden dabei Schädigungen, die denen der Alzheimer Demenz sehr ähnlich sind. Unter diesen Umständen könnte der Verzehr von Fertiggerichten mit Glutamatzusätzen oder von Aspartam-gesüßten Lightprodukten (Aspartam enthält Aspartat, Anm. d. Red.) ein Risiko darstellen (Russell Blaylock, Professor für Neurochirurgie, ).


    Glutamat kann Neuronen töten

    Glutamat greift in das körpereigene System der Botenstoffe ein, bringt die Körperfunktionen durcheinander. Und Glutamat hat zerstörerische Wirkungen auf die Hirnzellen. Glutamat wirkt z.B. vorzugsweise im Bereich des Hypothalamus, der wichtigen Schaltzentrale im Kopf. Im Hypothalamus kann eine Extra-Dosis Glutamat besonders weit reichende Folgen haben, schreibt Grimm. Denn der Hypothalamus steuert zahlreiche Funktionen: Er verbindet die Gefühlszentren mit den Wahrnehmungsregionen und den Körperfunktionen wie Atmung, Herzschlag, Verdauung. Er spielt eine Schlüsselrolle für Motorik, Emotionen und Gedächtnis. Und vor allem ist er eine wichtige Schaltzentrale im körpereigenen Hormonsystem. (Ernährungslüge S. 70)


    Kinder sind die Opfer

    Nicht zufällig vermuten Fachleute Zusammenhänge zwischen Glutamat und der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Und damit sind wir wieder bei den Kindern als Leidtragende angelangt: Prof. John W. Olney stellt bei seinen Untersuchungen an jungen Mäusen und Ratten Gehirnschäden, Fettleibigkeit der erwachsenen Tiere und dramatischen Spätfolgen im Alter fest: die Tiere wurden zuckerkrank und herzkrank! Nicht umsonst ist Glutamat für Babynahrung verboten!


    Achtung: Deklaration!
    Damit der Verbraucher aber auch wirklich selber entscheiden kann, ist eine klare Deklaration von Glutamat nötig. Glutamat als Hefeextrakt, als Würze oder als sogenannte gekörnte Brühe zu verwenden - oder gar ganz versteckt hinter dem Begriff "Aroma" - und dabei noch scheinheilig damit zu werben, keine Geschmacksverstärker und kein Glutamat zu verwenden - auch wenn der Gesetzgeber diese Lücke noch offen lässt - erscheint in Anbetracht der Ernsthaftigkeit dieses Themas doch sehr anstößig.


    Der Verbraucher entscheidet!
    Wenn man alle diese potentiellen Risiken betrachtet, so kann man nicht mehr verstehen, warum Glutamat so ungeniert in Nahrungsmitteln verwendet wird. Nur noch die Geschmacksnot moderner Nahrungsmittel, bedingt durch schlechte Rohstoffqualität, und der krankhafte Preis- und Konkurrenzdruck im Lebensmittel-Sektor sowie die Unaufgeklärtheit und Naivität der Konsumenten kann die wachsende Zunahme dieses Additivs erklären.


    Quelle: lebegesund.info

    [color=#22229c]http://www.freitag.de/2005/15/05151801.php[/color]

    [color=#22229c]http://www.uni-kiel.de/unizeit/uz-35/pdf/uz_35_8a.pdf[/color]


    Es gibt viele meiner Meinung nach bedenkliche Zusätze in Lebensmitteln Glutamat, dass künstlich zugesetzt wird ist dabei besonders zu nennen!
    Sehr viel Menschen haben Probleme damit ohne es eigentlich zu wissen!
    Viele Beschwerden verstärken sich werden aber nicht mit der Ernährung in Verbindung gebracht.

    Ich finde es wichtig, dass wir unsere Patienten darüber aufklären und aufmerksam machen, damit sich auch Koch- und Einkaufsverhalten langsam ändern. Wenn weniger (besser keiner) mehr die Fertigprodukte kaufen möchte, die eben solche Inhaltstoffe haben die sicherlich zumindest bedenklich sind (um es vorsichtig auszudrücken), werden die Hersteller Umdenken müssen.

    Der Verbraucher hat die Macht Nachfrage regelt Angebot!<!

    Und noch etwas oft wird ja nur in Chinarestaurants über Glutamat gesprochen, hier steht in jeder Küche FONDOR der Fa Maggi...auch das ist Glutamat...
    __________________
    [color=navy]Liebe Grüße Silke [/color]

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Silke,

    danke für den guten umfangreichen Beitrag.

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

  • Liebe Silke,
    herzlich willkommen im Forum. Schön dass Du hierher gefunden hast.
    Ich habe Deine Homepage angeschaut und glaube, dass Du eine Bereicherung für uns bist. :thumbup:
    Deinen Beitrag finde ich sehr interessant, nun möchte ich Dich fragen was Du vom Blutgruppenbuch, von D'Adamo hältst ?
    Und was weisst Du über Lectin ?
    Light and love Lightpoint

  • Hallo,


    ja natürlich kenne ich das Buch über die Blutgruppen und die Lectintheorie.

    Ich bin mit meiner Meinung nicht wirklich festgelegt bisher, ich arbeite viel mit Allergie/Unverträglichkeiten bei Patienten, wann immer möglich habe ich verglichen ob die via IgG Test ermittelten Unverträglichkeiten mit den Zuordnungen der Blutgruppen übereinstimmten, teils ja teils nein.


    Welche Erfahrungen hast du diesbezüglich?

    LG Silke


  • Welche Erfahrungen hast du diesbezüglich?

    Hallo Silke,
    habe hier meinen Beitrag kopiert welchen ich im Thread : das Blutgruppenbuch, mal geschrieben habe :

    Hallo,
    Habt Ihr auch schon Erfahrungen mit dem Blutgruppenbuch gemacht ?
    Als es neu raus kam, vor ungefähr 12 Jahren habe ich darin gelesen, dass wenn man B Blut hat, man Soja, Hühnerfleisch, Mais, Crevetten etc. nicht verträgt, dass diese "Lebensmittel" sogar sehr schädlich, giftig sind.
    Nur mit B Blut !!!! Anderen Blutgruppen schaden diese Sachen nicht !!
    Da ich, wenn ich z.B. tagsüber ein Nickerchen machte, Schwierigkeiten hatte zu erwachen, der Geist war da aber ich verspürte ein starkes Zittern im Körper und konnte meinen Körper nicht auf die Reihe kriegen, war total ko.
    Damals habe ich noch Fleisch gegessen, nur Hühnerfleisch : Gift mit B Blut ! Ok, dachte ich, hilfts nichts, schadets nichts, ich esse ab sofort kein Hühnerfleisch und all die anderen Sachen auch nicht mehr. Innert kürzester Zeit ging es mir blendend, kein inneres zittern mehr und meine Kopfschmerzen wurden auch besser. Vor etwa 5 Jahren war ich zu einer Grillparty eingeladen, o je !! es gab nur Hühnerfleisch, da ich kein Spielverderber sein wollte, dachte ich, ich esse auch einen Hühnerschenkel, ein mal würde mir bestimmt nichts machen..........von wegen, ich war eine Woche lang krank ! Mein Körper hatte sich in den 7 Jahren entgiftet, darum war der eine Schenkel wie ein Keulenschlag 8| !!

    Liebe Grüsse Lightpoint

  • Hallo Lightpoint,


    Ja das ist mal sehr interessant für mich.

    Besonders, da ja Blutgrupe B ein besonders starkes Immunsystem hat! Dann must du sicher auch sehr mit Weizen aufpassen oder? Das ist ja deutlich schwieriger umzusetzen, wenn man bspw ausgeht.


    Danke für den Bericht von Dir

  • Dann must du sicher auch sehr mit Weizen aufpassen oder?

    Ja Silke, Weizen macht mich, nebst den anderen Reaktionen, enorm müde. Auch wenn Erntezeit ist fühle ich den Weizenstaub in der Luft, ich wohne auf dem Land. Wenn ich einkaufen gehe, frage ich nach was ich einkaufen soll, das funktioniert wunderbar.

  • Ich habe mir deine Seite angesehen, schöne Bilder :)

    Liebe Silke,
    meinst Du die Bilder auf : aliasinfo ? Smile, das sind nicht meine Bilder, das ist die Homepage eines Freundes.
    Meine Bilder sind auf : piazza.ch wenn Du unter Aurabilder und Seelencodes schaust.
    Liebe Grüsse lightpoint


  • sieht auch gut aus, war nur verwirrt wegen Flaschenetiketten, aber die Idee ist nett für ein Geschenk.


    Dann einen schönen Gruß an deinen Freund, seine Bilder sind sehr schön.


    Danke Silke, ich habe das Kompliment weitergeleitet. Bei piazza sind 30 Inserate von mir, wenn Du bei "weitere Angebote des Anbieters" schaust oder einfach auch Seelencodes eingibst. Die Flaschenetiketten sind gedacht als Geschenk wie Du erkannt hast, mit dem Aurabild des Beschenkten oder auch mit dem Aurabild des jeweiligen Weines.

  • Hallo zusammen,

    auch ich möchte mich für deinen Beitrag bedanken, Silke...Du hast bestätigt, was ich schon vermutet habe. Nach dem Verzehr von Kartoffelchips, hatte ich genau einen Tag später (immer) , heftige Migräne bekommen.
    Nun, seit gut einem 3/4 Jahr esse ich keine Chips mehr und habe seitdem auch keine Migräne mehr gehabt. Da besteht definitiv ein zusammenhang. Was ich nicht verstehe, ist...warum???
    Warum macht man uns (offensichtlich absichtlich) systematisch Krank??? Ist die Pharma-Lobby so stark??? Egal ob Salat oder Fleisch, eigentlich ist ja nichts mehr unbelastet. Ich mag da nicht mehr an zufälle glauben ;)

    sonnige Grüße

    Dan

    Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.
    (Weisheit der Cree-Indianer)