Sieg gegen Wal*Mart

  • Da stellt sich die Frage ob Wal Martt dann nicht doch real aufkauft und dadruch zur?ck kommt, nach Deutschland.

    Ich hoffe es kommt nicht dazu! Wal Markt ist eine kriminelle Firma, sie beutet Welt Weit Menschen aus. siehe: http://doku24.ath.cx/?p=650

    Ich sag nurnoch eins:
    [size=24]KOMMT NIE WIEDER![/size]


    Gru? Andreas

    • Offizieller Beitrag

    Eine Firma die unter den Angestellten regelrechte Stasi Methode hat wie Wal Mart trauer ich keine Minute hinterher. Ach waren es sch?ne Zeiten als es noch den Wertkauf gab. Ich kann nur hoffen das der Weggang von Wal-Mart nicht tausende Arbeitslose produziert. Es ist leider eine Tatsache die ich hasse wie die Pest, da? wenn Unternehmen Stellenstreichungen vornehmen, ihre Kurse an der B?rse steigen. Eher andersrum sollte es sein, aber mit diesem kapitalistischen System f?rdert man ja nur den Wohlstand weniger und der Rest darf wie Sklaven schuften daf?r.

    Zudem sollten Hedge Fonds in Deutschland verboten werden, da diese wie Heuschrecken ein Traditionsunternehmen nach dem N?chsten ausbeuten und dann kaputt wegwerfen.

    Von mir aus kann man diese werten Manager allesamt in die W?ste schicken, aber bei deren Handeln geht dann wohl selbst der Sahara der Sand aus.

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

  • Ja Abraxas, da stimme ich dir voll zu !!!!!
    Was Wal Mart betrifft habe ich mir echt eins ins F?ustchen gelacht !!! Ausgerechnet bei uns in Deutschland geht ihr Konzept nicht auf !!! Ich habe dort auch nie eingekauft, obwohl die schon billiger waren als Real. Trotzdem wollte ich diesen Ami Konzern nicht unterst?tzen, denn wenn die ihr Zeil erreicht haben, werden sie weltweit die Preise anziehen !!!!
    Ich habe auch mal im Bekanntenkreis nachgefragt, ob sie bei Wal Mart einkaufen.... Fazit : Niemand von denen hat dort eingekauft...man sagte mir einfach aus dem Gef?hl heraus.... Ich nenne das Intuition !!!

    Wal Mart go home !!! Und wie Hannibal schon sagte: Kommt blo? nie wieder !!!!

  • hmmm
    kann schon sein das wal mart schei?e ist
    aber aldi und co sind sicher nicht besser
    denn wie die firmen mit vertr?gen zu den ruien zwingen ist mehr als krass

    naja
    aber solang es konsumenten gibt
    solang wird es auch diese methoden geben :(

  • Ist Wal-Mart vom Service und den Firmenhintergr?nden wirklich soviel schlechter als Real, Eurospar oder Markant?

    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
    [/font][/color]

    [size=12]

    ~☤~

    [/size]

  • Illuminatus: JA!

    xaxl: Nein, walmart ist sicher mieser als Aldi und co! Bei Aldi und Co werden a. Deutsche Produkte mitgef?rdert und b. die Angestellten besser bezahlt und gef?rdert.

    Doch du hast nicht unrecht, am besten tut ist es, wenn man beim kleinen "Tanteemmaladen" um die Ecke kauft. Also im Einzelhandel!

    Gru? Hannibal

  • Vor etwas mehr als zwei Jahren hat Lee Scott die europ?ische Handelswelt in Angst und Schrecken versetzt: Der Vorstandschef des weltgr??ten Einzelh?ndlers Wal-Mart kam zum ersten Mal nach Br?ssel und traf sich mit dem damaligen EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti.


    Die Spekulationen ?berschlugen sich: Holt das Unternehmen aus Bentonville im amerikanischen Bundesstaat Arkansas zu einem Schlag in Europa aus? Plant Wal-Mart eine Gro?akquisition und will die Wettbewerbskommission vorab schon einmal milde stimmen? Scott selbst hatte die Ger?chtek?che vorher noch angeheizt, indem er in Interviews seinen Ehrgeiz bei der Auslandsexpansion unterstrich. Er k?nne sich kein europ?isches Land vorstellen, wo Wal-Mart langfristig nicht gerne vertreten w?re, sagte er.


    R?ckzug statt Eroberungsfeldzug


    Die Aufregung war so gro?, da? selbst ?ber einen Zusammenschlu? mit dem franz?sischen Wettbewerber Carrefour spekuliert wurde, der weltweiten Nummer zwei in der Einzelhandelsbranche. Es war eine ?hnliche Reaktion wie im Jahr 1997, als Wal-Mart mit der ?bernahme der Verbrauchermarktkette Wertkauf in Deutschland eingestiegen war. Auch damals fragte man sich: Ist das der Beginn eines gro?en Eroberungsfeldzuges, mit dem die Amerikaner den deutschen Markt aufrollen werden?


    Nach dem abrupten R?ckzug von Wal-Mart in Deutschland wei? man nun: Man mu? vor Lee Scott keine Angst haben, und es ist f?r lokale Wettbewerber m?glich, gegen den finanzgewaltigen Konzern aus Amerika zu bestehen. F?r den 57 Jahre alten Scott mag die Beendigung des Deutschland-Engagements eine Blamage sein, aber f?r ihn ist Pragmatismus wichtiger als Eitelkeit. Warum soll man einen fast neun Jahre w?hrenden Albtraum weitergehen lassen, wenn sich keine Wende zum Besseren abzeichnet?


    Viele Sorgen


    Zumal das Unternehmen genug andere Sorgen hat, als die im Verh?ltnis zum Gesamtkonzern vernachl?ssigbaren Aktivit?ten in Deutschland: Eine Abschw?chung auf dem weitaus wichtigeren Heimatmarkt, ein seit Jahren vor sich hind?mpelnder Aktienkurs, ein ramponiertes Image in der amerikanischen ?ffentlichkeit.


    Lee Scott, der seine Karriere bei Wal-Mart im Jahr 1977 begann und im Jahr 2000 Vorstandsvorsitzender wurde, verk?rpert eine neue N?chternheit an der Spitze des Unternehmens. Traditionell war Wal-Mart als eigenwilliges und auch etwas schrulliges Unternehmen bekannt. Wal-Mart ging seinen Weg, ohne gro?e R?cksicht darauf zu nehmen, was andere davon halten. Diese Philosophie geht auf den legend?ren Gr?nder Sam Walton zur?ck. Walton vertrat die Auffassung, das Unternehmen sei der ?ffentlichkeit keine Rechenschaft schuldig - schlie?lich profitiere ganz Amerika von Wal-Mart und seinen niedrigen Preisen.


    Wal-Mart-Chef geht in die Offensive


    Scott hat eingesehen, da? sich die Zeiten ge?ndert haben. Wal-Mart ist in den vergangenen Jahren immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Dem rasch expandierenden Unternehmen wird vorgeworfen, mit seinen gro?fl?chigen Superm?rkten kleinere H?ndler zu ruinieren. Wal-Mart steht im Ruf, gewerkschaftsfeindlich zu sein und seine Mitarbeiter mit Niedrigstl?hnen abzuspeisen und zu langen Arbeitszeiten auszubeuten. Es gab einige peinliche Klagen gegen Wal-Mart, die sich um die schlechte Behandlung von Mitarbeitern drehten.


    Scott hat entschieden, da? er in die Offensive gehen mu?. Er zeigt sich mehr in der ?ffentlichkeit und verteidigt sein Unternehmen. Er hat Imageexperten angeheuert, zuletzt erst in dieser Woche einen Berater des fr?heren Pr?sidenten Bill Clinton. Die Imagepflege ist kein Selbstzweck, sondern eine n?chterne Notwendigkeit: Der ramponierte Ruf von Wal-Mart belastet das Gesch?ft und ist zu einer H?rde in der Expansion geworden. Mehrere Kommunen haben geplante Filialen abgeschmettert.


    Die Bem?hungen, Wal-Mart als sanfteren Konzern darzustellen, zeigen offenbar Wirkung. So hat die Wirtschaftzeitschrift Fortune in dieser Woche eine gro?e Geschichte ?ber Wal-Mart und seine Umweltinitiativen. Auf der Titelseite sieht man Lee Scott, wie er vor einem Maisfeld steht und ein K?rbchen mit bunten Paprika h?lt.

    FAZ

    • Offizieller Beitrag

    Die Bem?hungen, Wal-Mart als sanfteren Konzern darzustellen, zeigen offenbar Wirkung. So hat die Wirtschaftzeitschrift Fortune in dieser Woche eine gro?e Geschichte ?ber Wal-Mart und seine Umweltinitiativen. Auf der Titelseite sieht man Lee Scott, wie er vor einem Maisfeld steht und ein K?rbchen mit bunten Paprika h?lt.


    Also sch?ne finanziell hervorgerufene Heuchelei um mit dem einen ?ber anderes hinwegzut?uschen.
    Imageberater, jemand der so einen brauch hat in meinen Augen keine Ahnung von Idealen, denn sonst w?rde er sie selbst ja vorleben und w?rde sie mit in das Unternehmen hineinflie?en lassen. Aber da steht wohl in erster Linie das Dollarzeichen im Auge.

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

  • Wal-Mart, Einzelhandel, Welt, verkauft das deutsche Gesch?ft an die Metro. Die Metro, die mit der ?bernahme einen realen Verm?genswert erwirbt, der im dreistellligen Millionenbereich ?ber dem Kaufpreis liegt, will die 85 Wal-Mart-Warenh?user (Jahresumsatz 2005: 2 Milliarden Euro) in ihre Real-Kette integrieren und erhofft sich davon "signifikante Synergieeffekte". In welcher Gr??enordnung diese Synergieeffekte beim Personal wirksam werden, war nicht zu h?ren. Wir sind also vorl?ufig auf eigene Sch?tzungen angewiesen.

    Die Metro besch?ftigt in ihren rund 550 Warenh?usern in Deutschland rund 36.000 Mitarbeiter. ?hnliche Personalzahlen unterstellt, d?rften mit den 85 Wal-Mart-H?usern eigentlich nur rund 6.000 Mitarbeiter dazukommen, es sind aber 11.000.
    "Signifikante Synergieeffekte" kann eigentlich nur hei?en, dass auf dem Weg der Marktbereinigung nach und nach eine ganze Reihe von H?usern (vor allem bei Konkurrenzsituationen mit Nachfrageschw?che am gleichen Ort) geschlossen wird und das doppelt vorhandene Strukturen in den Zentralen abgebaut werden.
    Wir rechnen damit, dass insgesamt bis zu 5.000 Arbeitspl?tze verloren gehen, deklarieren dies aber zun?chst nur als Vorwarnung.