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1

03.12.2010, 01:44

Wiki Leaks

Amazom sperrt Server für Wiki Leaks

LONDON/STOCKHOLM.
Während immer neue Enthüllungen auf der WikiLeaks-Internetseite auftauchen, wird es für den Gründer der Plattform immer enger: Schwedensoberstes Gericht bestätigte gestern den Haftbefehl gegen Julian Assange. Und der Amazon-Konzern verbannte WikiLeaks von seinen Servern.

Allerdings arbeitet WikiLeaks auf verschiedenen Servern und hat offenbar in Europa Ersatz gefunden. Die Entscheidung von Amazon dürfte auf politischen Druck hin geschehen sein: Der parteilose US-Senator Joe Lieberman soll mit einem Boykott gedroht haben. Lieberman ist Vorsitzender des Senatsausschusses für Heimatschutz. Er rief auch dazu auf, WikiLeaks in anderen Ländern die Servernutzung zu verwehren: „Kein verantwortungsbewusstes Unternehmen – ob amerikanisch oder ausländisch –sollte WikiLeaks bei seinen Bemühungen helfen, gestohlenes Material zu verbreiten.“ Auf der Internetplattform Facebook gibt es mittlerweile einen Boykottaufruf gegen den Internetbuchhändler Amazon.

Amazon sperrt die Server für WikiLeaks


US-Politiker hält Wikileaks für terroristische Organisation


Peter King, ein führender republikanischer US-Politiker, hat in einem Brief an US-Außenministerin Hillary Clinton Wikileaks als
Gefahr für die USA bezeichnet. Seiner Ansicht nach ist Wikileaks eine terroristische Organisation.

Nach der erneuten Veröffentlichung geheimer US-Dokumente (Cablegate) durch Wikileaks hat die politische Empörung nicht lange auf sich warten lassen. Besonders drastisch formuliert es der US-Abgeordnete Peter King: Er fordere, Wikileaks als terroristische Organisation einzustufen, berichtet der US-Branchendienst Cnet.King gehört der republikanischen Partei an und ist designierter Vorsitzender des Ausschusses für Heimatschutz des US-Repräsentantenhauses.Die von Wikileaks im Rahmen von Cablegate
veröffentlichten Dokumente gaben zum Teil beleidigende Einschätzungen der US-Diplomaten zu anderen Regierungen preis.
Quelle


Sarah Palin will Wikileaks von Geheimdiensten hacken lassen

Die US-Politikerin Sarah Palin fordert die US-Regierung auf, Wikileaks-Sprecher Julian Assange als Terroristen zu jagen und die Plattform mit Cracker-Werkzeugen dauerhaft lahmzulegen. Sie könnte bei der nächsten Präsidentschaftswahl die Macht dazu bekommen.
Sarah Palin hat auf Facebook dazu aufgerufen, Wikileaks als terroristische Organisation zu behandeln.

Die von Wikileaks im Rahmen von Cablegate veröffentlichten Dokumente gaben zum Teil beleidigende Einschätzungen der US-Diplomaten zu anderen Regierungen preis.
Quelle
"Nehmt Eure Sprache ernst! Wer es hier nicht zu dem Gefühl einer heiligen Pflicht bringt, in dem ist nicht einmal der Keim für eine höhere Bildung vorhanden."
Friedrich Nietzsche

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Abraxas

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03.12.2010, 13:01

Hallöchen,
mal abgesehen davon, dass Wikileaks nun keine wirklich großen Geheimnisse veröffentlicht hat,
ist es doch sehr interessant zu sehen, wie diese Geschichte künstlich hochgebauscht wird
um eine wunderbare Zensur des Internets einzuführen.

Nun wenn solche Themen nicht mehr veröffentlicht werden dürfen,
welche Auswirkungen hat dies wohl für den investigativen Journalismus,
durch welchen ja Skandale, Korruptionsfälle etc. veröffentlicht werden?

Die derzeit durchgeführten Maßnahmen wie auch geplante Gesetze wie den JMStv führen dazu,
dass es früher oder später eigentlich gar keinen investigativen Journalismus in dieser Form mehr gibt.
Es gibt dann nur noch systemgesteuerte gleichgeschaltete Medien die das senden was man wissen oder besser glauben soll.
An Hintergrundinformationen oder alles Nonkonforme wird man dann nur noch kommen wenn man entweder
Teil der herrschenden Organisationen wird oder wenn man sich in Hinterstübchen konspirativ zum Informationsaustausch trifft.

Da fühlt man sich an ganz dunkle Zeiten der Geschichte erinnert.
Das Internet ist das einzige Medium, welches die Meinungsfreiheit als auch die Demokratie gewährleisten kann.
Gibt man sich geschlagen und lässt eine Zensur und Überwachung des Internets zu, wird dies ganz böse Folgen haben.
Ich jedenfalls bin strikt dagegen und wir alle sollten laut Einspruch gegen die Maßnahmen erheben,
solange wir noch eine Stimme haben die noch gehört werden kann.

In diesem Sinne

Liebe Grüße

ABRAXAS
Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
- Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

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03.12.2010, 20:08

Piratenpartei Deutschland hilft Wikileaks
Publiziert am 3. Dezember 2010 von andreas70
In einer spontanen Aktion hat die Piratenpartei Deutschlands wie ihre schweizerische Schwester dafür gesorgt, dass die Pressefreiheit in Form von Wikileaks erhalten bleibt. Unter http://wikileaks.piratenpartei.de ist die Whistleblower Website ab sofort erreichbar.

»Im Moment findet ein Cyberkrieg statt«, meint Wolfgang Dudda, im Vorstand der Piratenpartei Deutschland. »Es werden alle technischen Register gezogen, um Wikileaks mundtot zu machen. Als Partei der Bürgerrechte kann die Piratenpartei nicht einfach zusehen. Entsprechend haben wir dafür gesorgt, dass Wikileaks auch über uns erreichbar bleibt. Wer seine Moral verlegt hat, der muss deswegen nicht Wikileaks unauffindbar machen.«

In den letzten Tagen begannen die USA, verstärkt Druck auf Internetfirmen auszubauen, die Dienstleistungen für Wikileaks anbieten. Diese wurden aufgefordert, jegliche Zusammenarbeit mit dem Portal zu beenden. Daraufhin kündigte das US-Versandunternehmen Amazon, welches auch Hostingdienstleistungen anbietet, die von Wikileaks angemieteten Server. Als Grund gibt das Unternehmen eine Verletzung der AGBs an. Mittlerweile wurde auch die Domain wikileaks.org seitens der Firma EveryDNS abgeschaltet, außerdem beendete eine Softwarefirma ihre Zusammenarbeit mit Wikileaks in Bezug auf grafische Darstellungen zu den Veröffentlichungen diplomatischer Kabel durch Wikileaks.

Die Piratenpartei hat auf ihrem letzten Bundesparteitag in Chemnitz den Whistleblower-Schutz als politische Forderung in ihr Grundsatzprogramm aufgenommen. Sie setzt sich für einen generellen und umfassenden Schutz mit notwendigen Ausnahmen ein. Eine demokratische Gesellschaft muss Rechtsmittel zur Hand haben, um damit produktiv und konstruktiv umzugehen.
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03.12.2010, 20:20

Nachdem in den USA aufgrund des politischen Drucks Amazon die von Wikileaks gemieteten Cloud Server gekündigt hat und der DNS Anbieter EveryDNS aufgrund massiver DDos Attacken (evtl stecken da die Geheimdienste dahinter) gezwungen war die Wikileaks Domain offline zu nehmen ist die Seite unter http://www.wikileaks.org nicht mehr erreichbar.

Dieser Zustand der der Repression und Zensur gegen eine Platform die durch ihre Enthüllungen für Transparenz sorgt den den investigativen Journalismus bzw Pressefreiheit fördert ist nicht zu aktzeptieren. Aus diesem Grund hat sich die Piratenpartei Deutschland dafür entschieden Server für Wikileaks zu betreiben um sicherzustellen das die geleakten Informationen auch weiterhin frei im Internet zur Verfügung stehen. Eine Komplette Kopie aller veröffentlichten Kriegsdokumente und Diplomaten Depeschen steht nun unter http://wikileaks.piratenpartei.de/ bereit.


Zudem existieren mitlerweile weitere Mirrors auf den Servern des Französischen Serveranbieters OVH, die französische Regierung sucht derzeit nach Möglichkeit diese Seiten in Frankreich zu löschen bzw zu zensieren. OVH hat jedoch angekündigt nicht klein bei zu geben und die Seiten löschen zu lassen sondern auf eine richterliche Verfügung einzuholen um die Legalität der Wikileaksdokumente nach französischem recht zu prüfen:

http://forum.ovh.de/showthread.php?t=10147

Zitat:
wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, wird die WikiLeaks Seite seit gestern am
frühen Morgen auf unseren Infrastruktureg gehostet. Es handelt sich um einen Kunden,
der einen dedizierten Server mit RIPE Blöcken und Schutz gegen Angriffe bestellt hat.
Die per Kreditkarte beglichene Rechnung beträgt weniger als 150 Euro. Er hostet also
die Wikileaks Seite. Rechtlich gesehen ist OVH nicht der Hoster dieser Seite. OVH ist
nur der technische Anbieter der technischen Lösung, die der Kunde bestellt hat.

Kurz gesagt, die Geschichte ist banal und alltäglich. Unser System ist vollständig
automatisiert und funktioniert 24 Stunden am Tag. Wir haben wie Sie alle gestern
festgestellt, dass diese Seite nun bei uns ist… in der Presse.

OVH ist weder für noch gegen diese Seite. Diese Frage geht für uns am Thema vorbei.
OVH ist eine Firma, die Infrastrukturen, das bekannte in wenigen Stunden verfügbare
Cloud Computing usw. zur Verfügung stellt, und unsere Rolle ist es, diese technische
Dienstleistung sicherzustellen. Das ist alles. Wir haben nicht darum gebeten, diese
Seite zu hosten oder auch nicht zu hosten. Jetzt wo sie bei uns ist erfüllen wir den
Vertrag. Das ist unsere Arbeit, und zwar eine funktionale.

Angesichts der letzten politischen Erklärungen und des Drucks, der nun sogar hier
in Roubaix Valley spürbar ist, haben wir beschlossen, eine richterliche Verfügung
einzuholen, in der die Legalität (oder nicht) dieser Seite auf französischem Boden
festgestellt werden soll. Es ist weder die Aufgabe der Politik noch die von OVH, die
Schliessung (oder nicht) einer Seite anzufordern oder zu beschliessen, sondern die der
Justiz. So muss es in einem Rechtstaat laufen.

Wir hoffen, dass der Richter seine Entscheidung heute Abend oder Morgen treffen wird.
Und OVH wird diese Entscheidung dann unverzüglich umsetzen.

Mit freundlichen Grüssen

Octave
Zitatende

http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/a…wikileakslu.php
Die Luxemburger ziehen nun auch mit. :-)
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5

03.12.2010, 21:27

Wikileaks auch im Schweizer "Exil" blockiert
03. Dezember 2010, 20:11
  • Wikileaks betrachte seine Informanten als Helden, ohne deren Einsatz Journalisten unbedeutend wären, schrieb Assange von einem unbekannten Ort aus. Zu seiner eigenen Rolle erklärte er: "Auch wenn ich noch schreibe, recherchiere und untersuche, ist meine Rolle vor allem die eines Herausgebers und Chefredakteurs, der organisiert und andere Journalisten anleitet."  Ein Fragensteller wollte wissen, ob Assange in seine australische Heimat zurückkehren wolle. Der in Schweden sowie international wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung gesuchte Aktivist antwortete, dass er sein Land sehr vermisse.
    Der
    Gründer von Wikileaks hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass die Enthüllungen im Internet Dissidenten oder Informanten schaden könnten. Auf Fragen von Lesern der Tageszeitung "The Guardian" antwortete Julian Assange, niemand, "nicht einmal das Pentagon" habe dafür bisher einen glaubwürdigen Beleg geliefert.

"Es werden alle technischen Register gezogen, um Wikileaks mundtot zu machen"
Das Katz- und Maus-Spiel um die Sperrung der Wikileaks-Website geht weiter: Eine amerikanische Internet-Firma hat am Freitag auch die Schweizer Website mit den Wikileaks-Dokumenten aus ihrer Datenbank gelöscht und damit den Zugang unmöglich gemacht. Zuvor hatte der Domain-Name-Provider EveryDNS auch schon wikileaks.org als Hauptadresse der Enthüllungsplattform entfernt.

wikileaks.ch war am Abend nicht mehr erreichbar

Die Adresse wikileaks.ch war am Abend nicht mehr erreichbar. Eine Online-Recherche (Nameserver-Lookup) ergab, dass der Nameserver diese Adresse nicht mehr kennt. Die Schweizer Piratenpartei hatte wikileaks.ch bereits vor mehreren Monaten angemeldet - bei der Firma EveryDNS, die ihren Sitz in den USA hat. Wikileaks hatte am Freitag über Twitter mitgeteilt, dass man nun in Schweiz "übersiedelt" sei.

Angriffe

EveryDNS begründete die Entscheidung zur Löschung von wikileaks.org mit "massiven" Hacker-Angriffen auf diese Adresse. Nach Angaben von Internet-Experten dürften solche "Denial-of-Service"- Attacken allerdings kein Grund sein, um eine Domain zu löschen.

Die Inhalte von Wikileaks sind allerdings nach wie vor unter anderen Adressen zu erreichen. Dazu gehören neben der direkten IP- Adresse 213.251.145.96auch mehrere Web-Anbieter, die die Daten auf ihrem eigenen Server "spiegeln".

Die Betreiber von Wikileaks informierenvia Twitterüber den Stand der Dinge.

"Es werden alle technischen Register gezogen, um Wikileaks mundtot zu machen"

Die Piratenpartei Deutschlands brachte Wikileaks ebenfalls auf ihren Servern unter. "Es werden alle technischen Register gezogen, um Wikileaks mundtot zu machen", erklärte Wolfgang Dudda vom Vorstand der Partei.

Wikileaks-Gründer Assange ist nach eigenen Angaben Todesdrohungen ausgesetzt. Er treffe entsprechende Vorkehrungen, um sich zu schützen, soweit dies in der Auseinandersetzung mit einer Weltmacht möglich sei, erklärte Assange am Freitag auf der Internetseite des britischen "Guardian". Auch andere Mitarbeiter der Enthüllungsplattform hätten Todesdrohungen erhalten.

Neuer Haftbefehl

Assange wird in Schweden unter anderem der Vergewaltigung verdächtigt. Er hat die Vorwürfe bestritten. Nach einem Bericht der
britischen Zeitung "Independent" hält er sich in Südostengland auf und gab der Polizei seine Kontaktdaten. Die schwedische Justiz musste am Freitag wegen Formfehlern einen neuen Haftbefehl an die Behörden in Großbritannien übermitteln.

Der WebStandard auf Facebook

Link

213.251.145.96

http://twitter.com/wikileaks

Nachlese

Wikileaks lässt sich nicht aus dem Netz verbannen

Quelle: Wikileaks auch im Schweizer Exil blockiert



"Doch ein wirklicher Angriff auf Wikileaks durch die US-Regierung dürfte ernstzunehmende Konsequenzen haben. Wikileaks hat nämlich eine sogenannte Versicherungsdatei angelegt und diese weltweit verteilt. Die Datei ist mit AES-256 verschlüsselt und gilt als durch derzeitige Technologie nicht knackbar. Unter anderem soll die Datei die Tarn- und Klarnamen aller amerikanischer Geheimagenten enthalten. Wikileaks kündigte bereits an im Fall der Fälle das Passwort zu der 1,4GB großen Datei zu veröffentlichen."
Quelle Nonkonformist

WikiLeaks cables: Live Q&A with Julian Assange
Assange bricht sein Schweigen


Wovor hat die Elite eigentlich solche Angst? - Es ist schon seltsam, dass man nicht die ahndet. die es "verbrochen" haben sondern diejenigen, die es public machen.
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6

07.12.2010, 11:09

Massenmedienhype um Wikileaks? Ist der investigativjournalismus wieder auferstanden??


KenFM vom Radiosender Fritz über Wikileaks


Ich sehe Wikileaks etwas kritischer und ähnlich wie in einen passenden "Hintergrund"-Artikel:

Wem nutzt Wikileaks?
Von SEBASTIAN RANGE, 30. November 2010 -

Die kommenden Monate werden eine neue Welt erleben, in der die Weltgeschichte neu definiert wird“, twitterte Wikileaks am 21. November. (1)

Markige Worte, die angesichts der nun erfolgten Veröffentlichung der Kommunikation zwischen der US-Regierung und ihren Auslandsbotschaften („Cables“), wohl mehr versprachen, als sie halten können . (2) Denn auch wenn die US-Regierung durch die gegenwärtige Veröffentlichung den Spott erntet, den Schaden tragen ihre Gegner davon. Dies nährt den Verdacht, dass es sich bei Wikileaks um eine Art „kontrollierte Opposition“ handeln könnte.
[...]
http://www.hintergrund.de/201011301262/h…-wikileaks.html


Infokrieg berichtet ähnlich und härter über Wikileaks:


Limited Hangout: Immer schön unter der Schockgrenze bleiben

[...)
Limited Hangout, also weiche Enthüllungen wie Assange sie in Kollaboration mit den Massenmedien liefert, sind eine Ablenkung von echten Hardcore-Verschwörungen wie 9/11 oder Bilderberg. Limited Hangout ist auch deshalb so gefährlich, weil diese Art von Enthüllungen immer deutlich unter dem Schwellenwert und der Schock-Grenze bleiben, an denen wirklich eine positive Veränderung eintreten kann, etwa durch neue ernsthafte Ermittlungen, die Verbreitung zentraler Informationen unter den Menschen wie ein Lauffeuer, ein radikal geändertes Wahlverhalten, ein bedeutender Wandel in der Handlungsbereitschaft im Bezug auf Selbstschutz und Krisenvorsorge usw. Wo Hardcore-Enthüllungen einen Domino-Effekt, eine Lawine auslösen können, korrumpiert Limited Hangout die Bevölkerung und gewöhnt sie an Schmutz und Korruption. Durch den Medien-Spin glaubt der Normalbürger, letzten Endes selbst von den unzähligen kleinen und mittleren illegalen Aktionen seiner Regierung zu profitieren, etwa durch Schutz vor Terrorismus oder durch Sicherung von Rohstoffnachschub und Handelswegen. Oder der Otto-Normal-Wähler fühlt sich irgendwann gelangweilt und frustriert von all den Skandälchen, weil sich sowieso nichts zum Besseren verändert.
[...]
http://infokrieg.tv/wordpress/?p=2114

Wenn bei Wikileaks nicht bald wirklich brisante und staatsgefährdende Informationen veröffentlicht werden, kann die Organisation wohl als westliche Geheimdienstaktion abgetan werden.

Abraxas

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07.12.2010, 11:36

Nun warum muss das eine "kontrollierte Opposition" handeln?
Es ist doch weitgehend bekannt, dass Wikileaks vielfach aus Leuten besteht, welche Amerikas Außenpolitik mehr als kritisch sehen.
Und deshalb verwundert es auch nicht, dass Wikileaks sich besonders gegen eben Amerika richtet.
Natürlich handelt es sich dabei nicht um DIE Sensationen die manche erwarten. Das Soldaten Zivilisten plattschießen das ist nicht schön
anzusehen, zeigt aber eben das Auftreten der amerikanischen Soldaten deutlich.
Manchmal ist die Realität einfach subtiler als manche es sich in ihrem eigenen langweiligen Leben selbst wünschen.

Und wie bei allen Dingen im Leben gibt es bei Ereignissen die manchen Schaden eben auch welche die davon profitieren.
Das Amerika in ihrer Denkweise keine Lust mehr haben, ihre Geopolitik von Wikileaks oder anderen angreifbar zu machen, dürfte logisch erscheinen.
Das aber Zensur eher das Gegenteil von dem hervorruft als das was man will, dürfte auch bekannt sein.
Leider begreift das so manches konservative Hirn in Amerika aber nicht.
In Deutschland gibt es ja auch Hardliner wie Schäuble, von der Leyen und andere die gerne alles kontrolliert und zensiert haben möchten,
stoßen dabei aber eben auf Widerstand.

Nun natürlich muss man nicht alles an Wikileaks gut finden oder jede Vorgehensweise als richtig empfinden.
Aber ein Verbot dieser Seite würde ich persönlich nicht gut finden, denn auch diese Dokumente muss man erstmal zusammentragen und veröffentlichen.

Was Infokrieg angeht, das habe ich in den anderen Faden hier heute geschrieben.

Als letzten Satz:
Glaubt ihr wirklich, wenn es von Amerika gewollt ist, dass Amerika freiwillig der ganzen Welt zeigt,
dass ihr humanitärer doch so korekter Einsatz/ihre Einsätze ein Abschlachten von Menschen sind?
Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
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8

07.12.2010, 11:40

Es gab doch mal eine ähnliche Plattform wie Wikileaks, nur dass die älter war. Wie heißt die nochmal?

Daniel Domsheit-Berg plant eine Infrastruktur zur Publizierung von Dokumenten.
"Domscheit-Berg möchte mit diesem Projekt nicht Dateien lagern wollen, sondern lediglich die Infrastruktur gewährleisten, sodass geheime Dokumente relativ sicher verschickt werden können. Der Unterschied zu WikiLeaks soll insbesondere darin liegen, dass die Quellen von den Adressaten selbst bestimmt werden können und nicht von den Plattformbetreibern."
http://de.paperblog.com/alternative-zu-w…-starten-67299/
Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
~☤~

Abraxas

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9

07.12.2010, 11:43

Hallo Illuminatus,

die Seite kenne ich und das wäre sicher auch ein guter Weg. Wobei da mit Sicherheit auch einige Probleme kommen können.
(z.B.) bei Urheberrechtsfragen ist das solch eine Sache wo man versuchen könnte den Laden dicht zu machen.

Mein Namensvetter war ja selbst lange bei Wikileaks, war dann aber mit dem Vorgehen von Assange nicht mehr einverstanden,
als dieser auf Ach und Krach und populistischer vorgehen wollte. Also ich würde es gut finden, wenn es beide Seiten gibt. ;-)
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07.12.2010, 11:50

Steht ja auch im Artikel, das wird keine direkte Konkurrenz zu Wikileaks. Urheberrechtlich ist das sicher ähnlich wie beim Filesharing. Da kann man nicht die Infrastruktur verantwortlich machen für die Straftaten ihrer Nutzer. Optimal wäre eine Verschlüsselung wie bei StealthNet.
Trotzdem fällt mir nicht mehr diese andere Whistleblowing-Plattform ein. Und irgendwie sagt Google dazu auch nichts.
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~☤~

11

07.12.2010, 11:54

Gute alternative zu Wikileaks: http://cryptome.org/

U.a. mit Whistleblowerberichten über Wikileaks. Muss mich da aber noch einlesen..

12

07.12.2010, 11:56

Genau maky, Danke. Cryptome wars, das meinte ich.
Gerade kommt auf heise, dass Julian Assange verhaftet wurde.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/W…et-1148545.html
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07.12.2010, 12:20

Ah Cryptome,
da habe ich schon ein Weilchen nicht mehr drauf geguckt.

Nun was man Wikileaks vorwerfen könnte ist, dass der Assange etwas abgehoben ist und sich dadurch mit einigen Mitstreitern verkracht hat.
Na ist ja gut das die Engländer ihn geschnappt haben und nun Schweden ausliefern dürfen.
Nicht das sonst die Amis in ein Landeinfallen um diesen bösen Verbrecher dingfest zu machen. *hüstel*

Also ich finde das es Wikileaks aber sehr gerne auch die anderen Seiten geben sollte, da es so schwieriger wird die Menschen mundtod zu bekommen.
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14

07.12.2010, 12:54

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…u-unterstuetzen

Wien (OTS) - Piratenparteien aus der ganzen Welt, darunter auch
die Piratenpartei Deutschland, Schweiz, Luxemburg und Österreich,
haben heute nochmals ihre Unterstützung für sogenannte
Whistle-Blowing Plattformen bestärkt.

Aufgrund von dringender Besorgnis um die Informations-, Meinungs-
und Pressefreiheit sorgten die Piraten in einer Gemeinschaftsaktion
dafür, dass Wikileaks auf internationaler und mehrfach gespiegelter
Infrastruktur verfügbar bleibt.

Die Spiegelungen werden dafür sorgen, dass die Veröffentlichung
der diplomatischen Depeschen aus den Vereinigten Staaten weiter
geführt werden kann und die bisherigen Veröffentlichungen online
bleiben.

Die Infrastruktur, die von den Piraten bereitgestellt wurde,
stellt nun nicht mehr nur eine Weiterleitung auf den Hauptserver von
Wikileaks dar, sondern beinhaltet nun deren kompletten Inhalt. "Wir
unterstützen damit nicht gezielt Wikileaks", stellt Markus Stoff aus
dem Bundesvorstand der Piratenpartei klar. "Wir werden diese
Plattform jedem zur Verfügung stellen, der als Whistleblower seine
Infomation gelöscht oder geblockt sieht."

Das Projekt wird von Piratenparteien aus vielen Staaten
unterstützt. Täglich kommen neue hinzu. Die Infrastruktur ist
weltweit so aufgebaut, dass die Löschung oder die Blockade einzelner
Teile keine Auswirkungen auf die gesamten Informationen hat.

Markus Stoff stellt weiter fest: "Wir kämpfen hier für
fundamentale Freiheiten, auch im Internet. Wir werden uns nicht den
staatlichen Versuchen beugen, Information zu zensieren, die
Pressefreiheit einzuschränken oder die Meinungvielfalt und -freiheit
einzuschränken."
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15

07.12.2010, 13:22

Na ist ja gut das die Engländer ihn geschnappt haben und nun Schweden ausliefern dürfen.
The Swedish Prosecution Authority states that extradition of
Julian Assange to the USA, a non-EU member, cannot be done by Sweden
unless consent is given by Britain as an EU member.


http://cryptome.org/

Also wir werden erfahren, was die Briten tun werden.

Jo
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07.12.2010, 18:16

http://www.uruknet.de/?s1=1&p=72539&s2=06

Aktivität bei Wikileaks wird mit Arbeitslosigkeit belohnt.
Das ist doch mal eine nette Erpressung.

Wenn das die Deutschen Politiker hören wird für sie die Vorratsdatenspeicherung sicher noch interessanter.
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17

07.12.2010, 19:31

wikkileaks stört das ausgeklügelte System, darum muß es weg und Assange möchte man tot sehen. Und alle, die Wikkiileaks unterstützen und helfen haben kein Leben mehr in den USA. Aber es wird nicht nur in USA bleiben, Global Players - wie es funktioniert, kann man jetzt beobachten.

Frankreich stellt Wikileaks-Server ab
Ein Grund für den Ausfall des französischen Servers wurde zunächst nicht genannt. Der französische Industrieminister Eric Besson hatte es am Freitag als «inakzeptabel» bezeichnet, dass die Enthüllungsplattform von Frankreich aus betrieben werde und damit gedroht, den Dienst von inländischen Servern zu verbannen.
Die Enthüllungsplattform Wikileaks ist über ihren Hauptserver in Frankreich nicht mehr erreichbar.

Die Schweizer Piratenpartei hat bereits Gegenmassnahmen eingeleitet.
Die Schweizer Unterstützer des Projekts teilten am Sonntag mit, das der Hauptserver in Frankeich nicht mehr erreichbar sei. Denis Simonet von der Schweizer Piratenpartei sagte der Nachrichtenagentur AP, die Adresse wikileaks.ch werde auf einen anderen Server umgeleitet.
http://www.tagesanzeiger.ch/digital/inte…/story/15375322

Wikileaks ist nicht mehr zu stoppen
Von Matthias Chapman.

Aktualisiert vor 28 Minuten 156 Kommentare

Der Kopf ist verhaftet, die Konten gesperrt, die Angriffswelle rollt. Und dennoch: Wikileaks wird weiterleben, die Idee findet immer mehr Anhänger. Es entwickelt sich eine Art Kulturkampf.
http://www.tagesanzeiger.ch/digital/inte…/story/17953393
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18

07.12.2010, 20:19

Gehen wir einmal davon aus das es nicht um Wikileaks geht sondern um einen Kampf der Dienste in den USA

Sie zerbrechen innerlich, die Dienste als auch die Armee scheint gespalten zu sein. Wenn man die nächste Blödrübe Sarah Palain am Horizont sieht dann wird es bald einen Putsch geben, den Zerfall der USA oder eine gewaltsame Revolution. Gehen wir davon aus das die wirklich Nationalen, dies sehen und nun ihren letzten Kampf kämpfen. Nach Victor Ostrowsky ist der Mossad auch schon gespalten, hier könnte es auch entsprechende Brücken geben.

Abraxas

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08.12.2010, 06:39

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33799/1.html
http://www.guardian.co.uk/world/2010/dec…nvasion-lebanon
http://www.guardian.co.uk/world/2010/dec…ockerbie-bomber
http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010…ttacken-weiter/
http://www.brisbanetimes.com.au/opinion/…1207-18n6m.html


Ehemaliger australischer Premierminister drängte die Vereinigten Staaten von Amerika, einen Angriff gegen China vorzubereiten

Rudd bestand darauf, die Vereinigten Staaten von Amerika sollten ein „Netz der sozialen Sicherheit“ in China fordern

Jason Ditz

Ein von WikiLeaks veröffentlichtes Dokument vom März 2009 berichtet über ein Gespräch zwischen Außenministerin Hillary Clinton und dem ehemaligen australischen Premierminister (derzeitigen Außenminister) Kevin Rudd über das Thema China. Unglaublich, aber wahr – der australische Premierminister drängte darin unter anderem die Vereinigten Staaten von Amerika, einen Angriffskrieg gegen das bevölkerungsreichste Land der Erde vorzubereiten.

Rudd, der sich selbst als „brutaler Realist in Bezug auf China” beschrieb, sagte, die Vereinigten Staaten von Amerika sollten an China ein Ultimatum stellen, ein „Netz der sozialen Sicherheit“ nach europäischem Muster einzuführen. Darauf hinweisend, dass China den Vereinigten Staaten von Amerika enorme Geldbeträge geliehen hat fragte die Außenministerin: „wie können Sie so grob mit Ihrem Banker umgehen?“

Rudds Antwort ist ziemlich schockierend, als er sagte, die Vereinigten Staaten von Amerika sollten sich vorbereiten, China aufgrund dieser Angelegenheiten anzugreifen, und darauf hinwies, dass Australien ins Auge fasse, seine Marine aufzurüsten, um China regional zu bekämpfen. Rudd ließ der Botschaft auch die Kopie einer Rede zukommen, die er 2008 gehalten und in der er ausgeführt hatte, dass ein Zusammenprallen der Zivilisationen zwischen China und dem Westen unvermeidbar sei.

Die meisten der Enthüllungen durch WikiLeaks stießen bei den Betroffenen auf Dementis oder geheuchelte Entrüstung, Minister Rudd jedoch bekannte sich stolz zu den Bemerkungen in dem Dokument und sagte, es liege voll und ganz im Interesse Australiens, die Vereinigten Staaten von Amerika zu einer militärischen Aggression gegen China zu drängen. Er sagte weiters, dass er als australischer Außenminister weiterhin diese Position vertreten wird.


Erschienen am 6. Dezember 2010 auf > http://www.antiwar.com > Artikel
Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
- Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

Abraxas

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20

08.12.2010, 06:47

http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/ar…-als-sein-star/

Mit dem Beitrag kan ich konform gehen,
denn durch das Vorgehen der Politik wurde vielen Leuten auf die Füße getreten und das kann
im Zeitalter digitaler Vernetzung noch irgendwann böse werden.
;-)


Vorhin mit Jenne bei Skype gesprochen, der ja seit paar Monaten in Amerika ist.
Medienberichterstattung über Wikileaks = Fehlanzeige
Er meinte wenn man die Leute an der Uni anspricht darauf sieht man nur ein großes Fragezeichen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Abraxas« (08.12.2010, 07:13)


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