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Donnerstag, 3. Mai 2012, 17:38

Vom Planungsbüro zur blutigen Regel

Die Vorteile für eine Frau, die ihre Milchbildung aktiv hält und wie sie das tun kann.

Hat eine Frau ein Planungsbüro im Kopf, so regelt sie auch viel, zum Zweck der Erfüllung ihrer Pläne, und regelt somit alles sofort in ihre unteren Regionen hinein, zur sauren Gebärmutterschleimhautbildung, um es dann später über eine starke Regelblutung abzuscheiden. Bei diesem ziemlich glatten Durchläufer wird es nun aber überhaupt nichts mit der Milchbildung in ihren oberen Regionen. Wie lautet nun aber das Rezept, welches eine Frau zur Milchbildung anregt? Es lautet: „Weniger oder keine Planungsentwürfe im Kopf (= alles aus ihrem Denken entsorgen, was einer Frau Kopfschmerzen bereiten könnte).“ Das bedeutet für die Frau, weniger oder keine Regelwut, sodass sie still in sich Ruht, wobei sich dann alles mehr in ihrer Brust sammelt, um zur Milch hin zu reifen, und somit nicht gleich über die hysterisch übliche Art und Weise, nach unten durchrutscht, und dort, mangels Milchreife, sauer wird. Wenn es nämlich ständig nach unten hin glatt durchrutscht, dann heißt das: Desto mehr Säurebildung in der Gebärmutter, desto mehr Schmerz bei der Regelblutung.
Aber woran erkennt man nun Frauen, die ein Planungsbüro im Kopf haben, sodass alles gleich (sehr gestresst) nach unten hin durchschlägt? Dort, wo sich bei einer Frau die meiste Säure staut und ihr somit unter die Haut geht, muss der PH-Wert (= Säure- und Basengehalt) intensiv ausgeglichen werden, und das geschieht durch eine zunehmende Fettansammlung im Becken- und Oberschenkelbereich. Ja die dementsprechende Cellulitis (Orangenhaut) sollte wohl auch jeder Frau bekannt sein.

Warum hat nun aber eine Frau ein Planungsbüro im Kopf? Sie verfolgt damit den Plan, sich vor äußeren Fremdeinflüssen bzw. Zugriffen zu schützen, so lange sie nämlich, durch ihren Plan im Kopf, regelnd aktiv ist, kann sie immer vernünftig begründen, dass sie keine Zeit für jemand hat, z. B. für ihren Mann, den sie als einen solchen äußeren Einfluss betrachtet, vor den sie sich schützen möchte. Doch kann es nun wirklich sein, dass eine Frau einen Mann liebt, den sie versucht ständig auf Distanz zu halten? Nein das kann nicht sein, und somit kann man sagen, dass eine Frau die eine schmerzhafte Regelblutung bekommt und somit zu Milchbildung total unfähig ist, die Männer im allgemeinen bzw. ihren Mann ganz speziell, hasst. Sie wird das dann natürlich niemals zugeben und womöglich durch eine sehr nette gekünstelte Art, ihm gegenüber, zu tarnen versuchen, bei der ihr Mundwerk niemals wirklich stillsteht. Warum das so ist? Das gehört zu ihrem Plan, sie plant in dieser Welt nett zu sein, = Plan nett, = Plan net, = Planet, lebt sie doch auf einem Planeten und dort ist das so üblich ihren Plan zu haben, unter dem Informationsaustauschmotto aller Kaffeekränzchenrunden (= das Kaffeekränzchen unter Frauen als Planschmiede) : „Ihr Planetarierinnen aller Länder vereinigt euch!“ Zu welchem Zweck? Zum Zweck der Unterdrückung dessen, was zu unterdrücken ist, nämlich die eigene Milchbildung.

Ja die Menschen planen etwas, und alles was ihrem Plan (= ihrem Ziel welches sie erreichen möchten) nicht entspricht, dass glauben sie nicht.
Also, verratet mir eure Kalkulationspläne, und ich weiß, dass ihr an nichts anderes glauben werdet, das erspart mir viele unnötige Worte.
Verfolgst du nämlich intensiv deine Pläne, so willst du es all den andern, die ebenfalls im Neidzeugungs- bzw. Neidsystem verankert sind, zeigen (z. B. unter dem Motto: „Seht nur her, wie geschickt ich mich vor äußeren Einflüssen schützen kann und dabei noch nicht einmal auf etwas verzichten muss.“). Wenn du so orientiert bist wie eben beschrieben, so lebst du in der Zeit (= in der materiellen Bewegung durch den Raum zum Planspielzweck des materiellen Zugewinns), die dich nach und nach übersäuernd verschleißen wird. Das heißt, der 3D-Raum (= der 3D-Traum) des Todes- und des Wiedergeburtsschemas bleibt dir treu, die höheren Aufstiegsdimensionen bleiben für dich verschlossen.
Ja es ist nun mal so, jede Regel, bis hin zur regelmäßig anstehenden Regelblutung, ist darauf ausgerichtet, dass man unbedingt seinen Plan durchsetzen will, um so den Zugriff aller anderen auf die eigene Person zu verhindern.

Einen Plan machst du, um die Mittel zu erwerben, die dich vor äußeren Einflüssen (vor all dem, was für dich unrein ist) zu schützen. Das heißt aber auch: Vor äußeren Einflüssen schützt du dich, damit du in Ruhe planen kannst, um es denen zu zeigen, vor deren Einfüsse du dich schützen möchtest.
Dies alles bedingt nun, dass immer die Frauen ganz besonders schnell Kinder bekommen, durch ihren hohen Säuregehalt im Beckenbereich, bei denen sie überhaupt nicht in ihren geschmiedeten Plan passen. Ja solche Frauen sollen nun mal nicht nur ein ganzes Leben lang hassen, nein sie sollen auch einmal etwas, durch ein süßes kleines Kind, in ihre Brustfülle (zum Zweck der Entgiftung) hineinbringen lassen.

beziehungsWEISE

182

Samstag, 5. Mai 2012, 22:43

Der gravierende Unterschied zwischen Männern und Frauen ist der, dass Frau sagt: „Es ist sinnlos Geld zu horten.“ Und die Männer sagen: „Es ist nicht sinnlos, wenn ein Mann zeigen kann, dass er Geld gehortet hat.“ Warum? Die Frauen bekommen auf ihn Appetit und werden überhaupt nicht mehr satt, weil Geld zu horten für sie keinen Sinn hat.

Da für eine gereifte Frau alle Männer geistig nicht ganz auf der Höhe sind, deswegen plant sie sehr nüchtern, und in ihren Ansprüchen dabei, gar nicht mal so schüchtern. Ihr Plan hat also wenig mit Herzgefühl zu tun, genau dann, wenn sie sich ein Ziel gesetzt hat (um ihrer Langenweile zu flüchten) und sodann auf ihr Umfeld einwirkt, um dieses Ziel, welches sie sich da in den Kopf gesetzt hat, zu erreichen. Dazu muss sie dann natürlich auch schon einmal einen dummen Mann, mit recht netten und süßen Worten zu etwas erweichen.
Doch dieser ganze Umstand ihres für ihn schleierhaften Agierens, der erregt dann den Mann, der sich beziehungsmäßig an sie gebunden hat, er fühlt sich nicht wohl, er hat ihre Verschleierungshandlungen eigentlich satt. Er registrier dann nur noch ihr gezieltes Handeln, wobei sie dann immer wieder an ihn vorbei zielt (irgendwie kommt er sich dabei verascht vor), ohne ihn darüber aufzuklären, was sie eigentlich mit ihren Handlungen erreichen möchte, es soll ihm eben eine nette Überraschung sein. Er kommt sich durch ihre, ihn übergehende Art so richtiggehend überflüssig neben ihr vor, wenn sie das ahnt, dann sagt sie ständig zu ihm: „Nun zeig doch mal Humor!“ Seine skeptische Art ist ja auch nichts Außergewöhnliches, möchte sie sich doch, über seine materiellen Mittel, ein schönes Leben machen, da können Männer für sie nur störend wirken, die das bemerken und sie diesbezüglich überwachen.
Verwirrt und erregt schaut er dann, in den Zeiten ihrer Hyperaktivität, ohne diese zu verstehen, auf ihren Körper in Aktion, der in seiner Aktion für ihn scheinbar ungreifbar ist. Dieser Umstand macht ihn dann innerlich richtig ein bisschen aggressiv, geil und heiß, ja dass er noch für sie existiert, dafür will er jetzt gleich den Beweis. Er macht sich also an sie, obwohl sie noch in Aktion ist, heran und will sie greifen, sie wird jedoch sofort aus dem Affekt heraus hysterisch und will ihn abstreifen (solch eine Frechheit, die kann sie nämlich einfach nicht begreifen), denn aus ihrer nüchtern kalkulierenden Art heraus, da weiß sie genau, was das für sie bedeuten könnte, nämlich ein ungeplantes Kind, welches nicht in ihren Unabhängigkeitsplan hinein passt. Dieses Wissen sorgt dann dafür, dass sie ihn, wegen ihrer Angst vor Kindern, plötzlich regelrecht hasst. Und sollte er trotzdem nicht locker lassen, so erinnert sie sich dem Prinzip: „Angriff ist die beste Verteidigung“, und bläst ihm, zum Zweck der Verhütung, schnell mal seinen Mast, wodurch er dann erst einmal gestillt ist, aber nicht gerade mehr Vertrauen zu ihr fasst. Und somit ist es so, dass der Umstand für ihr Planspiel, hinterher wieder besser passt, denn sie hat ihn erst einmal über die Entschärfung seines explosiven Zünders abgestillt, und somit ist er nicht mehr so auf sie konzentriert und wild, er passt jetzt etwas besser in ihr Harmoniebild. Ja im Prinzip hat sie bei ihrem Planspiel der Ignoranz gegenüber seiner Person, schon ein schlechtes Gewissen, doch sie sagt sich: „Wenn die Männer so blöd sind, dann haben sie es nicht besser verdient“, und durch diesen Spruch motiviert gibt sie sich dann eiskalt und gerissen, wenn Männer glauben irgendwelche Probleme zu haben, dann will sie, im Zuge dessen, davon nichts wissen. Bei alldem ist es für sie aber immer wieder ein unmoralischer Horror, wenn ein Mann ihr plötzlich zeigt, dass er oben in der Rübe geistig umnachtet abkühlt, und ihr im gleichen Moment zeigt, dass er sich gern unten angliedernd in sie einfühlt. Oftmals gibt es dann eine Situation, die sie sehr aufwühlt, und in der sie sich, entsprechend ihrer Planmäßigkeit, extrem behindert fühlt. Es könnte dann sogar sein, sie nimmt an den Mann, der sich ihrem Plan nicht planmäßig unterordnen will Rache, und ruft die Leute von der nächsten Polizeiwache.
Ja es ist schon ihr schöner Plan, der Männer überreizt, wenn sie dabei mit jeder Zuwendung, dem Mann gegenüber, geizt. Männer sehen nun einmal, am Anfang, immer nur das nette Mädchen und nicht den dahinter stehenden Plan, und somit haben sie sich dann schon oftmals vertan. Den Plan ihres schönen Lebens, planmäßig verschlissen auf dem Sterbebett, da sucht sie diesen dann vergebens.
Planmäßig verschlissen? Aber warum hat er ihr das denn nicht gesagt, das konnte sie doch vorher nicht wissen.

Eine Frau hält eigentlich Ausschau nach dem Mann, der sich in ihr Planungsbüro oben im Kopf, nahtlos einpassen kann, besonders bevorzugt ist dabei der Mann, der ihr die Wünsche auch noch von den Augen ablesen kann.

Wenn Frauen oben ihr Planbüro haben, dann haben sie unten ihre Regel, die sie brauchen, um ihre Ziele zu erreichen. Warum sind Männer nun aber ganz anders? Sie sind für die Frauen wie unvernünftige Kinder, da sie absolut keinen Plan haben. Ja in diesem Fall müssen die Frauen sie nun mal regeln, es wäre ihnen jedoch lieber, wenn sie ihre Ziele einfacher erreichen würden. So kann es dann aber auch schon mal sein, dass er zu genau zielt, und ihre Regel setzt aus, dann bekommt er dafür, ganz sicher, nach neun Monaten einen kräftigen Applaus, denn schließlich spuckt sie nicht umsonst, ihr Ziel, als Werk seiner Potenz, aus. Und da haben sie nun plötzlich eine unberechenbare Gemeinschaftsproduktion, ihr Planungsbüro steht Kopf, sie resigniert fast schon.

Frauen suchen immer etwas, was nicht von ihnen geboren wurde, denn ein von ihnen geborener Mann ist etwas, was jede Frau haben kann, er passt sich nämlich so schön an, und ohne die Sprache, die ihm eine Frau vor erzählt, da weiß er überhaupt nicht was er sagen kann. Welche Frau wünscht sich wohl nicht solch einen Mann, hängt an ihm doch so viel der süßen Liebe dran.

Liebe ist eine außergewöhnlich spannende und interessante Information, wenn diese Information abreißt, so altert und stirbt der Mensch, in willentlicher Entspannung, endend mit dem Zerfall.
Ich kenne Alle, denn sie sitzen alle in der Zerrfalle.

beziehungsWEISE

183

Sonntag, 6. Mai 2012, 15:39

Da die Sexualität ein unabkömmlicher Bestandteil der Liebe ist (sie wird ja heutzutage schon fast als Gegensatz zur Liebe angesehen), deswegen möchte ich euch jetzt erst einmal mit der Grundlage von Beidem vertraut machen.
Die Liebe ist eine außergewöhnlich spannende und interessante Information (körperlich und erkennend geistig), wenn diese Information abreißt, so altert und stirbt der Mensch, in willentlicher Entspannung, endend mit dem Zerfall.
Ich kenne alle, denn sie sitzen alle in der Zerrfalle, sie ließen sich fallen, um immer mal wieder, über die Ausfechtung ihrer Hassliebe, orgastisch aufzuwallen.
Die wahre Sexualität ist ein Informationsaustausch auf körperlicher Ebene, wobei die Frau dem Mann von sich her (aus ihrer Herzgegend heraus) materialisierte Information zum Genuss reicht, und der Mann ihr, von unten her, in ihre Blutbahn hinein aufsteigend, seine materialisierte Information der Belebungskräfte gibt, wobei dann aber auch (durch keinerlei Gebärmutterschleimhautbildung) kein Dritter durch diesen Akt ins Spiel kommt.
Aber das alles geht nur dann, wenn beide das wahre Prinzip hinter der Sexualität erkannt haben. Wenn sie dies Prinzip nicht erkennen, so bleibt es bei ihnen, bezüglich der Sexualität, bei der geil hochkochenden Hassliebe, die sich aus dem Wechselspannungsfeld von Anziehung und Abstoßung speist und so unter Lösungsdruck setzend, in egoistischster Weise, nur den orgastischen Höhepunkt der Entladung für sich sucht, der dann aber immer unerreichbarer wird für beide, weil die in diesem Hassliebe Prinzip verhafteten Menschen immer mehr verkrampfen. Sie haben ihren Alterungsprozess vorprogrammiert, durch ihr gelebtes Prinzip: „Wir wissen nicht was wir tun, um unseren Spaß dadurch zu haben.“ Doch genau dadurch kommt das Gesetz Gottes für sie zum Tragen: „Aus Spaß wird Ernst, damit du es lernst.“
Das gängige Prinzip der Beziehung läuft also in seinem Werdegang so ab: Vor dem Kontakt von Mann und Frau (im jugendlichen Alter) trägt die Anziehungskraft, im Direktkontakt beider setzt sich das Prinzip „Anziehung und Abstoßung“ durch, bis sich dann irgendwann beide (durch zunehmende Verkrampfung) ins Prinzip der Distanz und Abstoßung hinein begeben, und genau das ist dann das Prinzip vieler alter Ehepaare, die scheinbar in Harmonie miteinander bzw. nebeneinander her leben.

Warum gehen Mann und Frau bei der Sexualität (die der Hassliebe) unmittelbar über in den Stoßverkehr? Weil sie ihre Neigung zur Sexualität verstoßen bzw. innerlich ablehnen, aus dem Aspekt heraus. der da lautet: „Wir wissen nicht was wir da tun und warum wir es tun, und vor allem wissen wir nicht, wer uns immer wieder anheizend dazu drängt.“ Es ist der, der endlich einmal möchte, dass ihr darüber nachdenkt.

beziehungsWEISE

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