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Hallo Frau Lopez,
Zitat
Fall A: Radfahrer fährt mit 20 km/St auf einer Gesamtstrecke A-B.
Auf einer Teilstrecke beschleunigt er auf 30 km/St und auf einer anderen, gleichlangen Teilsstrecke bremst er runter zu 10 km/st
Fall B: Radfahrer fährt mit 20km/St auf einer Gesamtstrecke A-B.
Auf einer Teilstrecke beschleunigt er auf 40 km/St und auf einer anderen, gleichlangen Teilsstrecke bremst er runter zu 20 km/st.
ich habe versucht das nachzurechnen, ich kriege das einfach nicht hin. Können Sie mir das einfach mal vorrechnen? Damit einfach wird, können Sie ja die Gesamtstrecke A-B mit 20 km annehmen.
Zitat
Die SRT Einsteins basiert auf einem Satz der Art:
10 = 15 oder 75 = 82
Zitat
wenn er in einer Relation nur einseitig physikalische Zustände bzw. Messergebnisse zuordnet, die jedoch mathematisch per Prinzip exakt symmetrisch sein müssen und nicht die geringste Abweichung dulden!
Zitat
- Wenn Peter 10 cm größer ist als Paul, dann ist Paul zwingend 10 cm kleiner als Peter, und per Prinzip kein bisschen anders!
Zitat
- Wenn Auto A mit 70 km/st relativ zu Auto B fährt, dann fährt Auto B relativ zu Auto A mit 70 km/st, und per Prinzip kein bisschen anders!
Zitat
Die Verletzung dieses grundlegenden und unverrückbaren mathematischen Prinzips, die sich in der SRT durch die Verletzung der Symmetrie bei den hergeleiteten Phänomenen Zeitdilatation und Längenkontration ergibt, ist ungültig und unzulässig.
Zitat
Dies wurde zum Beispiel auch Anlaß zu der sogenannten Dingles Frage, die jedoch von der etablierten Physik hartnäckig ignoriert und nie aufgenommen und diskutiert wurde
Zitat
Wenn beschleunigtes Auto A mit 70 km/St relativ zu gleichförmig fahrendem Auto B fährt, dann fährt gleichförmig fahrendes Auto B mit 70 km/st zum beschleunigten Auto A, und kein bisschen anders. Es handelt sich um EINE RELATION!!!!!!!
Zitat
Fall A: Radfahrer fährt mit 20 km/St auf einer Gesamtstrecke A-B.
Auf einer Teilstrecke beschleunigt er auf 30 km/St und auf einer anderen, gleichlangen Teilsstrecke bremst er runter zu 10 km/st
Fall B: Radfahrer fährt mit 20km/St auf einer Gesamtstrecke A-B.
Auf einer Teilstrecke beschleunigt er auf 40 km/St und auf einer anderen, gleichlangen Teilsstrecke bremst er runter zu 20 km/st.
Zitat
Das Licht des Laserpointer ist hier beschleunigt: Es hat seine Richtung geändert (hin- und her Bewegung bis zum Messapparat).

Zitat
Und ich persönlich vertraue mittlerweile die etablierte Wissenschaft nicht mehr genug, seitdem ich vor ca. 4 Jahren mit Schrecken feststellen musste, mit welchen Methoden sie in Hintergrund betrieben wird und mit welchen Methoden und Users sie bei kontroversen Diskussionen in Foren vertreten und verteidigt wird.
Tut sie nicht.
Zitat
Die SRT Einsteins basiert auf einem Satz der Art:
10 = 15 oder 75 = 82
Zitat
wenn er in einer Relation nur einseitig physikalische Zustände bzw. Messergebnisse zuordnet, die jedoch mathematisch per Prinzip exakt symmetrisch sein müssen und nicht die geringste Abweichung dulden!
Was bei gleichförmigen Bewegungen auch der Fall ist. Was auch Einstein postuliert hat.
Zitat
- Wenn Peter 10 cm größer ist als Paul, dann ist Paul zwingend 10 cm kleiner als Peter, und per Prinzip kein bisschen anders!
Ja. Unter gleichen physikalischen Bedingungen.
Wenn es tatsächlich so ist, dass sich der Raum selbst krümmen kann, dann musst du unter Umständen deinen Maßstab anpassen. Natürlich nur, wenn es so ist.
Zitat
- Wenn Auto A mit 70 km/st relativ zu Auto B fährt, dann fährt Auto B relativ zu Auto A mit 70 km/st, und per Prinzip kein bisschen anders!
Was so lange stimmt, bis (mindestens) ein Auto aufhört, sich gleichförmig zu bewegen und beschleunigt.
Die physikalischen Voraussetzungen in dem System werden sich ändern. Der Raum selbst wird sich verändern. Allerdings nur in der Nähe der Lichtgeschwindigkeit auch spürbar. Und natürlich auch nur, wenn die RT richtig ist.
Zitat
Die Verletzung dieses grundlegenden und unverrückbaren mathematischen Prinzips, die sich in der SRT durch die Verletzung der Symmetrie bei den hergeleiteten Phänomenen Zeitdilatation und Längenkontration ergibt, ist ungültig und unzulässig.
Nein, weil nur bei einer Beschleunigung die Symmetrie nicht mehr gegeben ist. Bei einer Beschleunigung herrschen zum Beispiel wegen der Trägheit in dem beschleunigten System andere physikalische Zustände als in einem nicht beschleunigten System.
Siehe Newton, 1. - Ein Fadenpendel wird in einem beschleunigten Zug immer einen Ausschlag zeigen, in stehenden oder einem mit konstanter Geschwindigkeit nicht.
Zitat
Dies wurde zum Beispiel auch Anlaß zu der sogenannten Dingles Frage, die jedoch von der etablierten Physik hartnäckig ignoriert und nie aufgenommen und diskutiert wurde
Was vielleicht daran liegt, dass sie nicht zu dem Problem passt.
Zitat
Wenn beschleunigtes Auto A mit 70 km/St relativ zu gleichförmig fahrendem Auto B fährt, dann fährt gleichförmig fahrendes Auto B mit 70 km/st zum beschleunigten Auto A, und kein bisschen anders. Es handelt sich um EINE RELATION!!!!!!!
Problem 1: Wenn du schreibst, Auto A fährt mit 70 km/h, ist das eine konstante Geschwindigkeit. Dann fährt es gleichförmig. Dann ist Auto A nicht beschleunigt. Dann ist alles schön symmetrisch.
Problem 2: Wenn ein Auto beschleunigt wird, dann ist die Transformation von einem System ins andere nicht mehr so ganz symmetrisch. Die Formeln kann man sich ohne Probleme mit Mittelstufenmathematik herleiten. Wenn mir morgen in der Schule langweilig ist, kann ich mal gucken, ob ich ein Diagramm hinbekomme...
Problem 3: Das alles gilt natürlich nur unter der Voraussetzung, dass die RT richtig ist. Ich versuche hier nur zu sagen, dass es diesen inneren Widerspruch nicht gibt.
Zitat
Fall A: Radfahrer fährt mit 20 km/St auf einer Gesamtstrecke A-B.
Auf einer Teilstrecke beschleunigt er auf 30 km/St und auf einer anderen, gleichlangen Teilsstrecke bremst er runter zu 10 km/st
Fall B: Radfahrer fährt mit 20km/St auf einer Gesamtstrecke A-B.
Auf einer Teilstrecke beschleunigt er auf 40 km/St und auf einer anderen, gleichlangen Teilsstrecke bremst er runter zu 20 km/st.
Deshalb misst man ganz oft in möglichst kurzen Zeitabständen.
Idealerweise kann man dann die Strecke zwischen zwei Messpunkten so verkleinern, dass man annähernd unendlich viele Werte erhält. Wenn man das dann aufträgt, dann erhält man eine Linie, an der man zu jedem beliebigen Zeitpunkt die Geschwindigkeit ablesen kann.
http://selber-denken.com/board/index.php…49aefac0cb6abc3
Zitat
Das Licht des Laserpointer ist hier beschleunigt: Es hat seine Richtung geändert (hin- und her Bewegung bis zum Messapparat).
Laut RT kann das Licht nicht beschleunigen... Ja gut, wir wissen immer noch nicht, ob sie stimmt oder nicht, aber das müssen wir wohl annehmen.
Wenn du allerdings einen Versuch anbieten kannst, in dem du verschiedene Lichtgeschwindigkeiten messen kannst, dann nur her damit. Darauf warten wir doch alle.![]()
Wenn hier jemand erklären will, wie genau die Lichtreflexion vonstatten geht, dann bitte, ich müsste mich da auch erst nocheinmal informieren.
Abstandsmessungen mit Lasern sind aber auch heute schon keine Seltenheit mehr. Scheint also zu funktionieren.
Zitat
Und ich persönlich vertraue mittlerweile die etablierte Wissenschaft nicht mehr genug, seitdem ich vor ca. 4 Jahren mit Schrecken feststellen musste, mit welchen Methoden sie in Hintergrund betrieben wird und mit welchen Methoden und Users sie bei kontroversen Diskussionen in Foren vertreten und verteidigt wird.
Ich rede doch nur davon, dass du vielleicht ein wenig genauer ausführst, was du da kritisierst. Ich würde so etwas wie "In der Originalveröffentlichung auf Seite XYZ fehlt eindeutig die Einberechnung des Luftwiderstandes. Wenn man den in die Berechnung mit einbezieht, könnte da nämlich eine Abweichung von XYZ messbar sein."
Jeder von uns beiden konnte seine Argumente und seine Ansichte fair darstellen und vertreten, das ist die Hauptsache bei einer kontroversen Diskussion.
Das ist sogar selten genug. Damit können wir beiden zufrieden sein. Man muss aber auch den Punkt erkennen, wo man nicht weiter kommt und sich nur wiederholt. Das ist weder für uns beiden noch für interessierte Leser sinnvoll und angenehm. Man sollte schon in einem Austausch aufhören können, wenn keine neue Impulsen kommen. Bist Du auch einverstanden?
Hallo Frau Lopez,
Zitat
Fall A: Radfahrer fährt mit 20 km/St auf einer Gesamtstrecke A-B.
Auf einer Teilstrecke beschleunigt er auf 30 km/St und auf einer anderen, gleichlangen Teilsstrecke bremst er runter zu 10 km/st
Fall B: Radfahrer fährt mit 20km/St auf einer Gesamtstrecke A-B.
Auf einer Teilstrecke beschleunigt er auf 40 km/St und auf einer anderen, gleichlangen Teilsstrecke bremst er runter zu 20 km/st.
ich habe versucht das nachzurechnen, ich kriege das einfach nicht hin. Können Sie mir das einfach mal vorrechnen? Damit einfach wird, können Sie ja die Gesamtstrecke A-B mit 20 km annehmen.
Man braucht keine großen Rechnereien anzustellen, wenn man verstanden hat, dass eine gemessene Gesamtgeschwindigkeit zwischen A und B den gemittelten Wert aller möglichen Geschwindigkeiten auf (ungemessenen) Teilstrecken darstellt... Versuch erst einmal es zu verstehen, bevor Du Dich in Rechnereien stürzst.
Ein Radfahrer, der 1 Stunde braucht um 20 km zu fahren kann sehr wohl Spitzengeschwindigkeiten auf dieser Strecke erreichen, die größer sind als 20 km/st, gekoppelt mit entsprechenden Abbremsungen, oder? Oder kannst Du Dir das nicht vorstellen? Versuche Dir das erst einmal vorzustellen, und dann erübrigt sich Deine Frage und Deine Rechnereien. Wenn Du das nicht verstehen kannst, kann ich Dir auch nich helfen, dann spiele mal eine Weile mit Deiner Rechenmaschine, vielleicht kriegst Du das bei verschiedenen Spitzen- und Abbremsungsgeschwindigkeiten doch hin.![]()
Genauso wurde übrigens auch die Lichtsgechwindigkeit immer als Mittelwert auf einer Strecke A-B gemessen, nach Aufprall mit Spiegeln. Deshalb kann man nicht wissen, ob die Geschwindigkeit bei der Hinfahrt dieselbe ist als bei der Rückfahrt, nach Abprall mit dem Spiegel. Die LG wird nur gemittelt als konstant (bzw. gleichförmig) angenommen, sie muss es nicht sein.
Mit Mittelwerten lassen sich eben viele tatsächlichen Geschwindigkeiten verstecken und viel rein rechnerisch manipulieren - wie eben bei Hafele/Keating-Experiment - wir sind voll beim Thema.![]()
Jocelyne Lopez
Zitat
Zitat minimal:
Zitat Lopez:
Ein Radfahrer, der 1 Stunde braucht um 20 km zu fahren kann sehr wohl Spitzengeschwindigkeiten auf dieser Strecke erreichen, die größer sind als 20 km/st, gekoppelt mit entsprechenden Abbremsungen, oder? Oder kannst Du Dir das nicht vorstellen? Versuche Dir das erst einmal vorzustellen, und dann erübrigt sich Deine Frage und Deine Rechnereien. Wenn Du das nicht verstehen kannst, kann ich Dir auch nich helfen, dann spiele mal eine Weile mit Deiner Rechenmaschine, vielleicht kriegst Du das bei verschiedenen Spitzen- und Abbremsungsgeschwindigkeiten doch hin.![]()
In ihrem Beispiel haben Sie angegeben, das der Radfahrer auf zwei gleichlangen Strecken einmal auf 30 km/std beschleunigt und andereseits auf 10 km/std abbremst und nicht das er ständig seine Geschwindigkeit wechselt. (Würde dem Radfahrer auch zuviel Kraft kosten).
Spiel ein bisschen mit Deiner Rechnenmaschine oder frag mal einen Mathematiker, die sind ja geschickt beim Umgang mit Zahlen, das ist ja auch ihr Beruf. Vielleicht kriegt Ihr es gemeinsam auch hin - wie Hafele und Keating.
Siehe z.B. im Eröffnungsbeitrag:
Zitat
Dr. Walter Theimer:
VI. Die vier verwendeten Atomuhren gingen nicht ganz gleich, was bei Atomuhren nicht ungewöhnlich ist. Die Autoren nahmen deshalb den Mittelwert. Vorsichtshalber halfen sie diesem Mittelwert ein wenig nach.
Zitat
(kritische Zusammenfassung nach Louis Essen 1978 ) : die Autoren haben nicht alle Daten mitgeteilt, haben statt Einzeldaten nur Durchschnittswerte für eine Durchschnittsuhr angegeben und nur eine nichtdefinierte Auswahl der Daten verwendet; es wurden jeweils Paare von Uhren transportiert, um Gangunterschiede zu erkennen: diese betrugen bis zu ca. 300 Nanosekunden zwischen den einzelnen Uhren eines Paares (also auf demselben Flug!); die von Hafele / Keating mitgeteilten Rohdaten für eine Durchschnittsuhr betrugen einen Zeitverlust von 132 Nanosekunden auf der West-Ost-Reise und einen Zeitgewinn von 134 Nanosekunden auf der Ost-West-Reise. Nach Korrekturberechnungen von Hafele / Keating soll die Durchschnittsuhr 59 Nanosekunden auf dem Flug nach Osten verloren und 273 Nanosekunden auf dem Flug nach Westen gewonnen haben und sich damit in enger Übereinstimmung mit den vorhergesagten Werten befinden.
Ihre ausweichende Antwort beruht vermutlich darauf, das sie den Mittelwert gar nicht ausrechnen können. Sie haben keinen Plan, wie man bei Geschwindigkeiten den Mittelwert ermittelt. Deswegen weichen Sie in Ihrer Antwort aus, um Ihre mathematische Unkenntnis zu verbergen.
Ich würde jetzt vorschlagen, dass wir den Austausch zwischen uns beiden beenden: Wir wiederholen uns jeweils nur, nur mit anderen Formulierungen und drehen uns im Kreis.Jeder von uns beiden konnte seine Argumente und seine Ansichte fair darstellen und vertreten, das ist die Hauptsache bei einer kontroversen Diskussion.
Das ist sogar selten genug. Damit können wir beiden zufrieden sein. Man muss aber auch den Punkt erkennen, wo man nicht weiter kommt und sich nur wiederholt. Das ist weder für uns beiden noch für interessierte Leser sinnvoll und angenehm. Man sollte schon in einem Austausch aufhören können, wenn keine neue Impulsen kommen. Bist Du auch einverstanden?
Ich würde jetzt vorschlagen, dass wir den Austausch zwischen uns beiden beenden: Wir wiederholen uns jeweils nur, nur mit anderen Formulierungen und drehen uns im Kreis.Jeder von uns beiden konnte seine Argumente und seine Ansichte fair darstellen und vertreten, das ist die Hauptsache bei einer kontroversen Diskussion.
Das ist sogar selten genug. Damit können wir beiden zufrieden sein. Man muss aber auch den Punkt erkennen, wo man nicht weiter kommt und sich nur wiederholt. Das ist weder für uns beiden noch für interessierte Leser sinnvoll und angenehm. Man sollte schon in einem Austausch aufhören können, wenn keine neue Impulsen kommen. Bist Du auch einverstanden?
Nein. Und zwar:
Du unterscheidest immer noch nicht zwischen gleichförmger Bewegung und beschleunigter Bewegung.
Bei gleichförmiger Bewegung ist alles so, wie du sagst. Symmetrisch.
Waterbrunn, wenn bei mir im Haus die Heizungsanlage defekt ist, rufe ich einen Heizungsmonteur. Der kann mir dann auch gerne etwas zu meinen Krankheitsgeschichten erzählen. Nur würde ich auf dessen medizinisches Gutachten nichts geben. Du etwa?
Ihre ausweichende Antwort beruht vermutlich darauf, das sie den Mittelwert gar nicht ausrechnen können. Sie haben keinen Plan, wie man bei Geschwindigkeiten den Mittelwert ermittelt. Deswegen weichen Sie in Ihrer Antwort aus, um Ihre mathematische Unkenntnis zu verbergen.
Großartig minimal!
Der Faden ist mittlerweile 10 Seiten lang und du hast jetzt DAS ARGUMENT gefunden, weshalb Joselyne Lopez kein Anhänger der RT ist: "Sie kann nicht rechnen!"
Witz:
In der Cafeteria der Uni sitzen die Grundschüler aus der 2, Klasse über ihren Hausaufgaben. Rechnen: Wieviel ist 7 + 4? Sie grübeln. Das schaut ihnen ein Student der praktischen Physik über die Schulter, überlegt kurz und sagt: "Das ist irgendwas so um 11,4". Da gesellt sich ein Student der theoretischen Physik dazu, schaut auf die Aufgabe und sagt: "Nein, das ist 11,2 bei einer Fehlertoleranz von +/- 0,3". Da kommt ein Student der Mathematik vorbei, schaut auf die Aufgabe und grübelt - nach 5 Minuten erhellt sich sein Gesicht und er sagt. "Erstens ist das trivial und zweitens lösbar!"
Ich halte das für eine respektable Antwort auf minimals Beitrag! Ich muß doch nicht annehmen, dass du Joselyne beleidigen wolltest, oder?
Gruß, EO
).Man braucht keine großen Rechnereien anzustellen, wenn man verstanden hat, dass eine gemessene Gesamtgeschwindigkeit zwischen A und B den gemittelten Wert aller möglichen Geschwindigkeiten auf (ungemessenen) Teilstrecken darstellt... Versuch erst einmal es zu verstehen, bevor Du Dich in Rechnereien stürzst.
Zitat
[size=10pt]Zitat shooter
Zitat
Chris_XY verfasst mittlerweile sehr lange Texte zu diesem Thema. Gibt sich die Mühe erwelche Zeichnungen via Paint zu malen um die ganze Diskussion verständlicher zu gestalten. Was machst du? Willst eine Diskussion beenden weil dir seine Erklärungen nicht passen - worauf du, so kommt es mir mittlerweile vor - nur versuchst weiter deine Meinung durchzudrücken ohne dir ernsthaft die Gedankengänge anderer durch den Kopf gehen zu lassen.
Wenn du keine Lust auf Diskussionen hast: Ich mach dir nen Thread auf wo nur du deine Quellenverweise auf deine Seite hineinpacken kannst und damit ist gut.
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[size=10pt]Zitat shooter:
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Dann kann sich jeder seine Meinung ohne Kritik an deinen Ausführungen bilden. Mehr willst du doch nicht - reine Werbung. (Die Ausrede, du promotest die ganze GOM Sache nur zieht bei mir gar nicht mehr).
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[size=10pt]Zitat shooter:
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Du wunderst dich warum dir dauerhaft irgendwelche Physikstudenten uns selbstauserkohrene Internetstalker hinterherlaufen? - Du verhälst dich dementsprechend und ziehst sie dadurch in dein Leben.
[/size][/size]
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[size=10pt]Zitat shooter:
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Wozu schreiben sich manche User die Finger wund um dann eine derlei Antwort von dir zu bekommen? Heul mir nicht die Ohren voll - alle wären gegen dich, du verzapfst dir so einiges selbst.
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Zitat shooter:
ps: Ich bin grade ziemlich angepisst durch deine Antwort.
[/size][/size][/size][/size][/size][/size][/size][/size][/size][/size][/size][/size]Um zu verstehen, dass Durchschnittwerte mit verschiedenen Werten gebildet werden, muss man wohl ein bisschen Abstraktionsfähigkeit haben. Hätte ich nicht gedacht. Haste aber wohl nicht. Kann nicht jeder haben.![]()
Kümmere Dich also lieber darum zu recherchieren, ob Einstein mit einem ruhenden Organismus, der längst mehrere Generationen Platz gemacht hat, einen Familienunternehmen gemeint hat, der sich zur Ruhe gesetzt hat.![]()
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Chris wird seine Ansichte behalten, trotz meiner Mühe, und ich werde meine Ansichte behalten, trotz seiner Mühe.
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dass wir beide noch zig Seite über unsere jeweiligen Ansichte über "beschleunigt" oder "gleichförmig" fühlen und dieselben Argumenten wiederholen, wo Einstein selbst in seiner Theorie sich mit keine Erläuterungen darüber eingelassen hat.
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[/size][/font][size=10pt]Was willst Du eigentlich? Was mischst Du Dich hier unnötig ein?![]()
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"Reine Werbung??????!!!!!!" Werbung wofür??? Für meine Ansichte?
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[size=10pt]Ich stelle meine Ansichte dar und ich vertrete sie. Wie Chris auch.
Zitat
[size=10pt]Und das ist mein guter Recht einen langen sachlichen Austausch mit einem Teilnehmer beenden zu wollen, wenn man sich im Kreise dreht.
Um zu verstehen, dass Durchschnittwerte mit verschiedenen Werten gebildet werden, muss man wohl ein bisschen Abstraktionsfähigkeit haben. Hätte ich nicht gedacht. Haste aber wohl nicht. Kann nicht jeder haben.![]()
Kümmere Dich also lieber darum zu recherchieren, ob Einstein mit einem ruhenden Organismus, der längst mehrere Generationen Platz gemacht hat, einen Familienunternehmen gemeint hat, der sich zur Ruhe gesetzt hat.![]()
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Jocelyne Lopez
Naja, sie hat insofern Recht, dass man beim Messen der Lichtgeschwindigkeit zwangsläufig auf ungenau Werte angewiesen ist (zumindest noch).
Aber wie gesagt - wenn es tatsächlich so ist, dass die Lichtgeschwindigkeit sich einfach ändert, dann kann es doch nicht so schwer sein, ein Experiment durchzuführen, in dem man das auch zeigt.
Auch wenn man hoch und heilig verspricht, dass man gar nicht vorhat, eine Einwegmessung in verschiedenen Richtungen durchzuführen.
Zitat
Für die Ansichte der Kritiker der Relativitätstheorie seit 100 Jahren????
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Willst Du mich zwingen, mich ständig zu wiederholen und dieselbe Austauschen mit demselben Teilnehmer noch Seiten lang zu führen?
Zitat
Dann darfst Du mit den Stalkers hier die Diskussion auf der persönlichen Ebene führen.
DerPhoenix lobt Shooter für diesen guten Beitrag.
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