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Wo bleibt der Protest?
24.06.2009, 18:54
Beitrag: #1
Wo bleibt der Protest?
Es gab Zeiten, da war der Himmel in Deutschland blau. Die Kondensstreifen verschwanden, so dass man sah, wie sich der Streifen vorne in Flugrichtung verlängerte und sich von hinten wieder in strahlendem blau auflöste, während er heute nur verschwimmt und sich verbreitert, sich mit anderen zu seltsamen Mustern am Himmel verbindet und Analysen seltsame Inhaltsstoffe ergeben, die es dort in keinem Fall geben dürfte.
Gelegentlich gab es einen Skandal. Ein Politiker hatte eine Affäre, hatte Schmiergelder angenommen oder brachte unliebsame Äusserungen hervor. Doch die Politiker waren eben auch nur Menschen, was mittlerweile ringsum angezweifelt wird. Was nicht wundert, da mehr und mehr Maßnahmen beschlossen werden, die man nicht anders als gegen die Interessen der Bürger und gegen die Menschenwürde gerichtet bezeichnen kann.
Die soziale Marktwirtschaft war noch sozial und es drohte keine FDP an die Regierung zu kommen, die eine Philosophie und ein Programm vertritt, welches uns die Rettung dadurch verspricht, dass der Kurs der letzten Jahre noch verstärkt wird. Der Selbe Kurs, der uns reingeritten hat....
Es gab eine Zeit in der Leute noch auf Demonstrationen gingen und dort mit Grund verhaftet und verprügelt wurden, jedoch nicht allein deshalb, weil sie dort waren.
Man hatte sogar Vertrauen in die Politiker, die Jugend interessierte sich für Politik. Da sie das Gefühl hatte, etwas bewirken zu können und diskutierte, welches die beste Politik sei. Heute sinkt die Wahlbeteiligung, da es egal ist, wen man wählt. Sobald die Stimme abgegeben ist, wird damit nach Gutdünken verfahren.

Hmmm..... und warum geht bei all dem kein lauter Aufschrei durch die Massen? Sind alle nur noch abgestumpft? Wie haben sie es geschafft, dass wir uns nicht mehr mucken? Uns langsam dran gewöhnt oder stehen wir unter Drogen?

Wie wollen wir unseren Kindern erklären, dass wir verantwortlich sind, dass sie als Sklaven leben?

LG Larah
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24.06.2009, 22:31
Beitrag: #2
RE: Wo bleibt der Protest?
STADTMENSCHEN

kennen keinen blauen Himmel. Sie kennen auch keine Jahreszeiten. Sie nennen dies alles nur "Wetter". Diese Menschen protestieren nicht, denn sie nehmen die Zustände als gegen und unveränderbar an. Stadtmenschen protestieren so wenig wie ein Käfighuhn, dass nie die freie Natur kennen gelernt hat.

Bedauerlich, aber nicht zu ändern.

EO

nenn mich EO
zu Ende denken
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25.06.2009, 08:20
Beitrag: #3
RE: Wo bleibt der Protest?
Ich habe dazu mehrere Gedankengänge, die ich gerne mit einbringe!

1. Uns geht es immer noch sehr gut.
Bedürfnisse in unserer Gesellschaft haben sich gewndelt. Früher war es wichtig, satt zu sein, nicht zu frieren und einen Platz zum Schlafen zu haben. Diese Bedürfnisse sind nach Maslow noch immer Grundbedürfnisse. Auch die Suche nach Sicherheit ist sehr wichtig. Das alles ist in unserer Gessellschaft noch gegeben. Im Moment kann und mag ich mir auch nicht vorstellen, das sich das ändert.

2. Werte haben sich gewandelt.
Wichtig ist denn Menschen heute, auch nach Maslow, die Selbstverwirklichung. Wir sind in der komfortablen Situation, uns ausleben zu können, Spaß zu haben und unsere Bedürfnisse hoch anzusiedeln und diese auch zu ERLEBEN.

3. Werte der Vergangeheit geraten in Vergessenheit
Werte in der Vorstellung der 10 Gebote, aber auch die alten Normen geraten in Vergesehenheit. Unsere Gesellschaft in all ihren Bunten Facetten und mit den Möglichkeiten die sich für das Individuum auftuen, benötigen keine Werte und Normen um komfortabel zu überleben.

4. Geld regiert die Welt.
Der Manager der Millionen bekommt für was auch immer, der Fussballstar, der arrogant zu seinen Fans ist und zig Millionen im Jahr einstreicht ist ein Held, der Sozialhilfeemfänger, der 800€ im Monat bekommt, ist ein Schmarotzer. Leistung wie auch immer, ist das Ziel. Friede, Freude und Liebe, wie auch immer, ist verpönnt.

5. Umwelt ist egal
Durch die komfortable Situation, das alles was ich benötige, in Dutzenden Supermärkten, Einkaufsmalls und Fachgeschäften vorrätig ist, brauch ich mich nicht darum zu kümmern, was wo wie entsteht. Kinder glauben, Kühe sind Lila, Hühner haben 5 Beine (weils so im Supermarkt verkauft wird). Was interresiert den Stadtmenschen, wie und wo die Lebensmittel produziert werden? Sie sind da, aus!

6. Umwelt ist egal
Energie und Mobilität sind genauso da, wie Lebensmittel. Was interessiert mich, wie Öl gefördert wird. Oder Silber, oder Kunstdünger. Es ist vorrätig. Kleidung kauf ich für kleines Geld im Laden. (Hierzu meine persönliche Erfahrung. Ich geh im Bekanntenkreis mit dem Film We feed the world hausieren. Jeder soll in kennen. Viele lesen es durch und sagen danke nein, sowas will ich nicht sehen!!)

7. Solange Geld den (Stellen)Wert hat, denn es im Moment hat, wird es nicht interessieren
Jeder Individuelle Mensch wird sich angesprochen durch Medien und Gesellschaft darum bemühen, in seiner Umgebung mithalten zu können und seine Stellung zu behaupten!

Was interssiert mich als Konsument, der satt, gut gekleidet, Kaffeeschlürfend in seiner Wohnung vor seinem Computer sitzt, was die Typen da draussen alles anstellen?
Ich kann eh nix ändern! Und solange es mir so gut geht, ist es mir eh egal.

Summasumarum glaube ich, das wenn sich an den Werten und den Normen unserer Gesellschaft nichts ändert, wird es weiter so voran gehen, wie es im Moment ist und wird.

Nicht alles ist zu verteufeln, jedoch bewegen wir uns immer weiter weg von Gaya, da der „normalo“ wie auch ich denkt, Gaya nicht zu brauchen. Er wenn was im Argen liegt, wird man sich bewusst, wie klein und unbedeutend man ist!

Für den Anfang finde ich es schon immer gut, wenn ich bei Lobpreissungen eines einzelnen „Helden“ sagen kann: Der scheisst auch nur braun“.

Was die Chemtrails angeht: Ich les da gerne mit, kann es aber nicht greifen. Wer soll dahinter stecken und was will er damit erreichen. Wie schafft er es, ohne Mitwisser zu agieren oder diese Mitwisser ruhig zu halten?

Was die Gesellschaft angeht gilt noch immer der Spruch: Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

Se la vie

das glück besteht darin, zu leben wie alle welt und doch wie kein anderer zu sein
simone de beauvoir
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25.06.2009, 08:20
Beitrag: #4
RE: Wo bleibt der Protest?
(24.06.2009 18:54)Larah schrieb:  Hmmm..... und warum geht bei all dem kein lauter Aufschrei durch die Massen? Sind alle nur noch abgestumpft? Wie haben sie es geschafft, dass wir uns nicht mehr mucken? Uns langsam dran gewöhnt oder stehen wir unter Drogen?

Wie wollen wir unseren Kindern erklären, dass wir verantwortlich sind, dass sie als Sklaven leben?

Das wir nehm ich mal raus, weil ich mich nicht in die abgestumpften Masse integrieren will.
Fakt ist, Sie haben es geschafft und ja, Droge ist auch im Spiel, aber nicht zum anfassen, diese Droge heißt Angst, Angst um ihre Existenz, Angst um ihr Sklavenleben, dass sie in angeblicher Sicherheit führen können, Angst in den Augen anderer "mächtigerer" etwas falsches zu sagen, Angst abgestempelt zu werden (und aus dem Schutz der Sklavenherde ausgegrenzt zu werden), zu was? Dazu gibt auch dieses Forum genügend Beispiele her! Wer nicht in der Spur der Masse läuft, ist mindestens ein Verschwörungstheoretiker, der nur überall etwas vermutet, wenn nicht - noch dann noch Schlimmeres.
Vielleicht Re-GIERen weniger als 1% der Menschheit, bestensfalls sehen 10% was abläuft, davon wiederum ist vielleicht die Hälfte bestrebt - von Ehrgeiz zerfressen. den Re-GIERenden mit ihrer Intelligenz zu dienen, man könnte ja dann etwas von dem Kuchen abbekommen, der Rest walzt alles nieder, was ihre angeblich so ruhigen Kreise stören könnte.
Und wie im Kleinen, so im Großen.
und die verbleibenden vielleicht 5%:

Was im Ton
Übereinstimmt,
schwingt miteinander.
Was wahlverwandt ist
im innersten Wesen,
das sucht einander

I Ging

Lieben Gruß Heinrich

PS über 1400 Mitglieder hier und wer antwortet Dir????
Störe meine Kreise nicht, wer will denn eine Wahrheit wissen, die diese stören könnte?

Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.
Niccolò Machiavelli
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25.06.2009, 08:32 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.06.2009 08:33 von Ferun.)
Beitrag: #5
RE: Wo bleibt der Protest?
(24.06.2009 22:31)waterbrunn schrieb:  STADTMENSCHEN

kennen keinen blauen Himmel. Sie kennen auch keine Jahreszeiten. Sie nennen dies alles nur "Wetter". Diese Menschen protestieren nicht, denn sie nehmen die Zustände als gegen und unveränderbar an. Stadtmenschen protestieren so wenig wie ein Käfighuhn, dass nie die freie Natur kennen gelernt hat.

Bedauerlich, aber nicht zu ändern.

EO

Entschuldigung, aber: das ist totaler Schwachsinn.
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25.06.2009, 09:26
Beitrag: #6
RE: Wo bleibt der Protest?
Vielen Dank für dein URTEIL. Kannst du vielleicht trotzdem etwas differenzierter erläutern was deinen Widerspruch erregt?

EO

nenn mich EO
zu Ende denken
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25.06.2009, 11:59
Beitrag: #7
RE: Wo bleibt der Protest?
Hallo lieber EO,

also ich finde es auch etwas merkwürdig, auf die Frage "Wo bleibt der Protest" mit einem Abgesang auf den Stadtmenschen zu antworten!

Ist es nicht eher so, dass die Leute, die auf dem Land wohnen, immer noch heile Welt spielen? (Aufm Land ist doch auch immer noch alles in Ordnung, oder?)

Bei "uns" in der Stadt seh ich jedenfalls genau, was da so alles schief läuft.

Die Frage wo der Protest bleibt, ist damit aber auch nicht beantwortet.

LG

xango

Bin wieder zurück Angel
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25.06.2009, 12:18
Beitrag: #8
RE: Wo bleibt der Protest?
(25.06.2009 11:59)xango36 schrieb:  Ist es nicht eher so, dass die Leute, die auf dem Land wohnen, immer noch heile Welt spielen? (Aufm Land ist doch auch immer noch alles in Ordnung, oder?)

Also sobald ich zuhause bin, merk ich von Weltverschwörung nix, rein gar nix.
Ist schon richtig.
Wenn ich keinen Computer hät und nicht unterhalb einer Luftstrasse wohnen würd, täte ich nix mitbekommen. GAR NIX.

Gestern war ich eine halbe Stunde mit den Glühwürmchen in meinem Garten gesessen.

Deshalb auch die Betrachtung wie oben geschrieben.

das glück besteht darin, zu leben wie alle welt und doch wie kein anderer zu sein
simone de beauvoir
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25.06.2009, 16:37
Beitrag: #9
RE: Wo bleibt der Protest?
(25.06.2009 11:59)xango36 schrieb:  Ist es nicht eher so, dass die Leute, die auf dem Land wohnen, immer noch heile Welt spielen? (Aufm Land ist doch auch immer noch alles in Ordnung, oder?)

Sagen wir es mal so, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land könnte man auf die Idee kommen, dass die Dinge immer mehr schief laufen.
Was in der Landwirtschaft abgeht, ist schließlich auch nicht ganz ohne: Genmanipulierte Nahrungsmittel, die eingeführt werden sollen, die Verpflichtung das nicht mehr keimfähige und damit nicht wiederaussäbare Getreide von bestimmten Herstellern abzunehmen, Spritz- und Düngemittel (man könnte sagen -Zwang), Einschränkungen durch die EU, unfaire Preise und in der Folge Unrentabilität der Bauernhöfe mit der Folge, dass das Land nicht mehr durch seine eigenen Bauern ernährbar ist. Das fällt mir da so spontan als nicht mal Szenekenner ein....

Doch ich finde Hermanns Gedanken beschreiben es schon gut. Man kann vereinfacht sagen, es geht uns noch viel zu gut, all die Einschränkungen sind sowieso vorwiegend von den Älteren festzustellen. Die Jüngeren Leute sind damit aufgewachsen und kennen es nicht anders. Sie werden daher nicht einmal in Frage stellen, warum ein Ausweis biometrische Daten enthalten muss, das ist das fatale daran!!

Heinrich, ich kann dir nur zustimmen, die Droge Angst ist mächtig, doch vergessen wir nicht, dass der Mensch auch recht abhängig vom körpereigenen Belohnungssystem ist. Die Ausschüttung von Glückshormonen wird durch die Werbung ausgiebig genutzt.... Nun, wenn man sich Gedanken über all diese Dinge macht, kann es eher dazu führen, dass die Laune sinkt.... wenn man den Überblick bekommt, was da alles auf uns zukommt, dann kann sie sogar ausgesprochen erheblich sinken. Da ist es dann angenehmer, die Augen davor zu verschließen, wo unsere Entwicklung hingeht.
Mich würde mal interessieren wie viele von den 1400 hier überhaupt noch lesen.... ein Bruchteil vermutlich. Doch wenn das repräsentativ wäre, wenn man aus der Beteiligung hier hoch rechnen könnte, wie es mit dem Interesse an diesem Thema beim Rest der Bevölkerung steht, dann ist das recht düster! Und das, wo man doch denken sollte, die Leute, die hier unterwegs sind, sind an diesen Themen interessiert!

Hermann, mir geht es so, dass ich mir manchmal wie in zwei Realitäten vorkomme. Auf der einen Seite die Glühwürmchen, die Sonne ging unter wie jeden Tag und auf der anderen Seite diese ständigen und immer heftiger werdenden Einschränkungen unserer Freiheit und unserer Lebensqualität. Es hat manchmal etwas Irreales, scheint nicht zusammenzupassen. Auch der Gedanke, wie klein die menschlichen Entscheidungen im Vergleich zur für uns Menschen fast ewig währenden Kraft der Natur sind, kommt mir da....

Doch trotz alledem dürfen wir nicht kurzfristig denken. Die Veränderungen haben klein und unmerklich begonnen und beschleunigen sich in genau abgezirkelten Schritten. Eben das macht sie so gefährlich. Denn exakt dann, wenn es in uns klar wird, dass der Zustand unerträglich und menschenunwürdig geworden ist, genau dann ist es bereits zu spät. Die Schlinge wird sich bereits zugezogen haben, wenn wir spüren, dass wir keine Luft mehr bekommen.
Der große Wirtschaftszusammenbruch kommt erst noch auf uns zu und er wird uns plötzlich und unvorbereitet treffen!! Schaut mal was hier ein Harvard Professor dazu sagt!!


Ach, und nebenbei erwähnt, es wird nicht mehr lange dauern und wer über Chemtrails redet, wird nicht mehr automatisch zu den VTlern gezählt. Schaut mal, was die Grünen mittlerweile dazu zu sagen haben.


LG Larah
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25.06.2009, 18:31
Beitrag: #10
RE: Wo bleibt der Protest?
(25.06.2009 16:37)Larah schrieb:  Mich würde mal interessieren wie viele von den 1400 hier überhaupt noch lesen.... ein Bruchteil vermutlich. Doch wenn das repräsentativ wäre, wenn man aus der Beteiligung hier hoch rechnen könnte, wie es mit dem Interesse an diesem Thema beim Rest der Bevölkerung steht, dann ist das recht düster! Und das, wo man doch denken sollte, die Leute, die hier unterwegs sind, sind an diesen Themen interessiert!

Larah, du solltest eigentlich wissen, dass du bei mir offene Türen einrennst.Rolleyes
Ich habe mir mal den Spass gemacht - rein interessehalber - wieviele der über 1400 Mitglieder hier überhaupt aktiv sind. Das Resultat willst du wirklich nicht wissen. Wieviel lesen? Keine Ahnung.

Du hast super Links gesetzt, ersteres hatte ich auch schonmal in einem Beitrag geschrieben im Vergleich zu 1928 - Reaktion gleich Null. Ich bediene mich hier eines Zitates aus deinem Link:

Zitat schrieb:Mitten in der Finanzkrise üben sich die Deutschen weiterhin in Verdrängung der Realitäten.

Bitte beachte: die Betonung liegt auf dem Plural Realitäten - oder glaubst du der Schreiber hätte nicht gewußt, was er schreibt? und 2. auf Verdrängung, denn wie gesagt, wenn man es zulassen würde, würde es sichtbar und das stört "die schlafenden Kreise".

Fazit für mich: die Menschen möchten die Wahrheit gar nicht "wahrnehmen" Für die einen übertüncht der Stress und vllt. private Probleme, das was um sie herum vorgeht und bei den anderen hört die Welt am Gartenzaun auf (glückliche Menschen - noch). In Deutschland wurde jetzt zugelassen, dass genmainpulierte Nahrungsmittel verkauft werden dürfen und - wo bleibt der Protest??

Also, wir können dir erklären, warum der Protest nicht kommt, aber wo er sich aufhält?? Vllt in manchen Köpfen - aber ohne Ausdruck, ohne stehen dazu, gut erzogene, gehirngewaschene "Bürger" protestieren nicht, sie haben ihre Mitbestimmung beim Kreuzchen auf dem Wahlzettel abgegeben und befinden sich im Land einer schönen Scheinrealität. Die Keule kommt in dem Moment, wo sie diese verlassen müssen.

Lieben Gruß,
Heinrich

Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.
Niccolò Machiavelli
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