Antwort schreiben 
 
Themabewertung:
  • 0 Bewertungen - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln
26.01.2010, 22:49
Beitrag: #1
Jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln
Fast jeder fünfte Einwohner Deutschlands blickt auf eine ausländische Herkunft zurück: Im Jahr 2008 hatten 19 Prozent der hier lebenden Menschen einen sogenannten Migrationshintergrund. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Demnach lag ihr Anteil an der Bevölkerung 2007 noch bei 18,7 Prozent und im ersten Jahr der Statistik (2005) bei 18,3 Prozent.
Anzeige

Die Statistik erfasst Menschen, die als Ausländer und Spät-Aussiedler nach 1950 nach Deutschland gekommen sind sowie ihre Nachkommen. Das waren 2008 insgesamt 15,6 Millionen der 82,1 Millionen Einwohner Deutschlands, die meisten von ihnen aus der Türkei sowie den Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Zugleich sank die deutschstämmige Bevölkerung wegen der hohen Sterberate um 277.000 auf 66,6 Millionen.

Die Statistiker sowie Migrationsforscher gehen davon aus, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren fortsetzt. Denn: "Die Zuwandererbevölkerung ist jünger und hat eine höhere Geburtenrate als die deutsche Bevölkerung", sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR), Klaus Bade.

Den ganzen Artikel findet Iht hier:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...-statistik

__________________________________________________________

Endlich ist es fast geschafft!. Das potentielle Nazinachfolgervolk ist gründlich vermischt und zersetzt!.
Die alten üblen deutschen "Tugenden" werden in dieser neu aufgestellten Gesellschaft wohl länger nicht wieder hervorbrechen.
Frau Merkel und alle vorangegangenen Politikergenerationen,egal welcher Partei,haben das ihrige für eine geordnete ,sichere Weltpolitik getan !
Wir sollten Ihnen und den zukünftigen Führern des multikulturellen Deutschlands aus tiefstem Herzen für Ihren unermüdlichen Einsatz im Sinne der tonangebenden Siegermächte danken ,ermöglichen Sie uns doch den friedvollen Grundtenor unseres Zusammenlebens in der Weltgemeinschaft und vor allem die tiefe Aussöhnung und tatkräftige bedingungslose Unterstützung Israels in allen Belangen!
Cherub
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
27.01.2010, 14:59
Beitrag: #2
RE: Jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln
Ich hab nichts gegen fremdländische Menschen und Kulturen, im Gegenteil ich find sie sehr interessant. Doch leider muss man sehen, das solche Ströme an Immigranten durch ihre verschiedenartige Mentalität gegenüber der Aufnehmenden Nation Spaltung und Gewalt auslösen, da einfach zu viel Reibung entsteht.

Reibung entsteht nunmal, wenn ein bestimmter Bevölkerungsanteil teilweise nur von Hartz4 und Kriminalität lebt und sich scheinbar nur weitervermehrt um mehr Kindergeld einzustreichen und dann auch noch rein optisch unterscheidbar ist vom Durchschnitts-deutschen. Reibung entsteht natürlich auch wenn es im Inland Propaganda gegen fremdländische Religion und Staaten ausgestrahlt wird und von Terroristen aus den nahen Osten geredet wird..

Leider kann dieser grösse Strom an Ausländern die Nation destabilisieren und ist damit nur wieder eine Waffe gegen die Bevölkerung.

Natürlich sind nicht alle Immigranten so, aber der grössere Anteil. Es dumm zu sagen, das alle unsere Probleme auf diesen Immigranten beruhen, die meisten von denen sind in ihren Land in noch viel grösseren Schwierigkeiten, aber man kann auch eine gewisse Anpassung an das neue Land erwarten..

Grüsse vom maky
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
27.01.2010, 22:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.01.2010 08:00 von EquinoX.)
Beitrag: #3
RE: Jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln
Das Probleme dadurch entstehen, das eine multikulturelle Bevölkerung stetig wächst ist offensichtlich.

Aber vielleicht sollte das deutsche Volk auch nicht ausblenden, das die Zuwanderung und die höhere Geburtenrate auch massgeblich damit zusammenhängt, das viele deutsche Bürger zum Kinder kriegen zu bequem sind und sich zu fein waren sich die Hände schmutzig zu machen. Idea

Wir hatten in Deutschland einen Zeitraum der immer gerne übersehen wird. Es gab einen Notstand , der dringend Gastarbeiter erforderte um unsere Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Das ach so tugendhafte deutsche Volk, hat sich dann mehr an den Berufen orientiert, die mehr im Verwaltungsbereich, bzw. dort wo man sich die Hände nicht schmutzig machen musste 'angesiedelt'.

Den Gastarbeitern wurden dann mehr die Jobs zugewiesen, welche sich mit Müllbeseitigung und anderen derartigen Tätigkeiten beschäftigen.
Und das die Anzahl der Migraten im laufe folgender Jahrzehnte, immer weiter zugenommen hat, liegt sehr wohl bekomms 'Wink , auch an der Arroganz der deutschen Bevölkerung, die sich mehr und mehr als etwas besseres hervorhebend nur an den 'sauberen Jobs' orientiert hat.

Naja, den Migranten zu unterstellen das sie mehr Kinder zeugen, als deutsche Bürger, um mehr Kindergeld einzustreichen, ist auch daneben.

Ich denke das hat wieder mit der Mentalität zu tun. Migrantenmitmenschen , kommen in unser Land mit der gesunden menschlichen Einstellung sich eine Extistenz aufzubauen, bzw. eine neue Existenzgrundlage zu erschaffen. Exclamation

Die deutsche Bevölkerung hat sehr nachgelassen darin, sich Nachkommenschaft für zukünftige Generationen zu sichern.
Ein Grund ist sicherlich auch die ständige nie endende Schuld-reue-buße welche immer bei jeder Gelegenheit, mahnend in den Mittelpunkt gerückt wird.

Andere Länder, die sich ähnlicher Verbrechen schuldig gemacht haben, und immer wieder machen. Z. B: Hiroshima- Atombombe. Invasion in Afghanistan schon durch Russland, Ivasion in den Irak, ...und und und. Für diese Verbrechen gibt es Rechtfertigungen, weil sie immer dann, wenn sie in Erklärungsnöte geraten, auf schwerwiegendere Verbrechen des dritten Reiches mit dem Finger zeigen. Und damit , solange sie diese Greueltaten nicht überschreiten, sich dann am Ende doch rausreden.

Aber so allmählich ist damit auch ein Ende abzusehen. 700 Millitärbasen aktuell auf der ganzen Welt, ist schon extrem Kriegstreiberisch. Oder um es dezent auszudrücken. Wenn eine Nation nachweislich mit Kriegsgerät seine Wirtschaft auf dem Status Quo erhalten muss, sollten die zwangseinberufenen Soldaten einfach mal protestieren, vielleicht mit den wohlmeinenden Worten zum Kommandierenden Offizier, der zu einem bewaffneten Einsatz befiehlt : "Lass dich doch selbst abknallen, du kannst mich mal, ich geh jetzt nach Hause. "

Aber ich sags immer wieder, so oft es sein muss, es sind nicht die Israelis, nicht die Siegermächte , sondern es ist eine geringe Anzahl der kranken Elite, die dieses üble Spiel mit den Menschen treibt, und die haben sich rechts, wie links, in der Mitte , vielseitig im Hintergrund agierend, dort eingenistet, wo sie ihren üblen Einfluss geltend mnachen können. Und deshalb sind sie schwer zu entlarven. Aber es sind nur ganz Wenige, die in den " Schlüsselpositionen " sitzen und so genug Streit anrichten können, das der Rest der Welt immer genug damit zu tun hat, das angerichtete Unheil wieder zu stabilisieren. Wenn wir jetzt nicht alle zusammenhalten und uns darauf besinnen, die wahren Schuldigen zu entlarven .... naja dann ...Wohl bekomm's . Auf zur nächsten Runde, und nächsten Runde ....endloser Kreislauf.

gruss
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
28.01.2010, 15:05
Beitrag: #4
RE: Jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln
(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Aber vielleicht sollte das deutsche Volk auch nicht ausblenden, das die Zuwanderung und die höhere Geburtenrate auch massgeblich damit zusammenhängt, das viele deutsche Bürger zum Kinder kriegen zu bequem sind und sich zu fein waren sich die Hände schmutzig zu machen. Idea

Zu wenig Zeit für die Erziehung von Kindern aus beruflichen Gründen. Alles in allem kosten Kinder mehr als sie Geld bringen, gerade auch wenn man eben die Zeit mit einberechnet. Zeit ist Geld.

(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Das ach so tugendhafte deutsche Volk, hat sich dann mehr an den Berufen orientiert, die mehr im Verwaltungsbereich, bzw. dort wo man sich die Hände nicht schmutzig machen musste 'angesiedelt'.

Ich bin sicher, dass eingewanderte Ausländer auch einen solchen Beruf gewählt hätten, wenn sie die Chance und Qualifikation dazu gehabt hätten. Ich denke, das hat nichts mit mangelnder Tugend zu tun.

(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Und das die Anzahl der Migraten im laufe folgender Jahrzehnte, immer weiter zugenommen hat, liegt sehr wohl bekomms 'Wink , auch an der Arroganz der deutschen Bevölkerung, die sich mehr und mehr als etwas besseres hervorhebend nur an den 'sauberen Jobs' orientiert hat.

Saubere Arbeitsplätze sind auch nicht unbegrenzt vorhanden. Dass zu wenig Deutsche da wären um die Arbeitsplätze zu belegen, kann ja nicht ganz stimmen, sonst gäbs das Problem mit der Arbeitslosigkeit nicht in dem Ausmaß.

(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Naja, den Migranten zu unterstellen das sie mehr Kinder zeugen, als deutsche Bürger, um mehr Kindergeld einzustreichen, ist auch daneben.

Stimmt, weil Kinder Zeit und viel Aufmerksamkeit bei der Erziehung kosten, die man ansonsten im Beruf einsetzen könnte um Geld zu verdienen. Wenn man aber stattdessen von Sozialhilfe lebt und die Kinder vor der Playstation versauern lässt, spart man sich das ganze. Allerdings soll Kindergeld auch nicht allzu üppig sein.

(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Ich denke das hat wieder mit der Mentalität zu tun. Migrantenmitmenschen , kommen in unser Land mit der gesunden menschlichen Einstellung sich eine Extistenz aufzubauen, bzw. eine neue Existenzgrundlage zu erschaffen. Exclamation

Kinder braucht man in Deutschland nicht mehr so direkt, um sich seine Existenz zu sichern. Könnte also wirklich an der - für uns mittelalterlich anmutenden - Mentalität liegen.


(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Die deutsche Bevölkerung hat sehr nachgelassen darin, sich Nachkommenschaft für zukünftige Generationen zu sichern.
Ein Grund ist sicherlich auch die ständige nie endende Schuld-reue-buße welche immer bei jeder Gelegenheit, mahnend in den Mittelpunkt gerückt wird.

Deutsche kriegen also keine Kinder, weil man sie sonst als Nazi abstempelt?

Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
Veritas semetipsa protegit.
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
28.01.2010, 20:53
Beitrag: #5
RE: Jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln
(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Aber vielleicht sollte das deutsche Volk auch nicht ausblenden, das die Zuwanderung und die höhere Geburtenrate auch massgeblich damit zusammenhängt, das viele deutsche Bürger zum Kinder kriegen zu bequem sind und sich zu fein waren sich die Hände schmutzig zu machen. Idea
(28.01.2010 15:05)Illuminatus schrieb:  Zu wenig Zeit für die Erziehung von Kindern aus beruflichen Gründen. Alles in allem kosten Kinder mehr als sie Geld bringen, gerade auch wenn man eben die Zeit mit einberechnet. Zeit ist Geld.
Sehr spitzfindig ironisch , trifft direkt ins Schwarze ! So weit sind wir schon das Kinder als ein zu kalkulierender Kosten-Nutzen Faktor betrachtet werden. Traurig aber wahr.

(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Das ach so tugendhafte deutsche Volk, hat sich dann mehr an den Berufen orientiert, die mehr im Verwaltungsbereich, bzw. dort wo man sich die Hände nicht schmutzig machen musste 'angesiedelt'.
(28.01.2010 15:05)Illuminatus schrieb:  Ich bin sicher, dass eingewanderte Ausländer auch einen solchen Beruf gewählt hätten, wenn sie die Chance und Qualifikation dazu gehabt hätten. Ich denke, das hat nichts mit mangelnder Tugend zu tun.

Der schnippische Ausdruck 'ach so tugendhaft' bezog sich auf die Aussage von Cherub: Zitat : " Die alten üblen deutschen "Tugenden" werden in dieser neu aufgestellten Gesellschaft wohl länger nicht wieder hervorbrechen. "
Natürlich hätten Eingewanderte auch einen solchen Beruf gewählt, doch dazu müssten sie nicht nur unsere Sprache erlernen, sondern auch nebenbei sich das Fachwissen aneignen. Ausserdem hat man die eingeladenen Gastarbeiter gezielt diesen Berufen zugewiesen. Und gerade deshalb, hat dies verstärkt zu den Problemen geführt. Denn heute habe wir viele deutsche Arbeitslose die sich aber nicht qualifizieren können weil es ihren Begabungen/Fähigkeiten nicht entspricht. Hätte man auf eine ausgeglichenere Zuteilung der Berufssparten geachtet, wäre eine weitere Zuwanderung nicht in diesem Ausmass notwendig gewesen. Und... aber auch ohne das zu verurteilen, mehr ironisch gemeint, wer kann, der nimmt eben lieber das Sahnestückchen . siehe hier Zitat >>>>
(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Und das die Anzahl der Migraten im laufe folgender Jahrzehnte, immer weiter zugenommen hat, liegt sehr wohl bekomms 'Wink , auch an der Arroganz der deutschen Bevölkerung, die sich mehr und mehr als etwas besseres hervorhebend nur an den 'sauberen Jobs' orientiert hat.

(28.01.2010 15:05)Illuminatus schrieb:  Saubere Arbeitsplätze sind auch nicht unbegrenzt vorhanden. Dass zu wenig Deutsche da wären um die Arbeitsplätze zu belegen, kann ja nicht ganz stimmen, sonst gäbs das Problem mit der Arbeitslosigkeit nicht in dem Ausmaß.

Genau. Das Problem der Arbeitslosikeit ist nicht von heute auf morgen entstanden sondern durch ein Ungleichgewicht, das sich darus gebildet hat, das Migranten meist den sozialen Brennpunkten zugewiesen werden. Das hat im Laufe der Zeit zu einer belastenden Überladung bestimmter Berufsfelder geführt.


(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Naja, den Migranten zu unterstellen das sie mehr Kinder zeugen, als deutsche Bürger, um mehr Kindergeld einzustreichen, ist auch daneben.
(28.01.2010 15:05)Illuminatus schrieb:  Stimmt, weil Kinder Zeit und viel Aufmerksamkeit bei der Erziehung kosten, die man ansonsten im Beruf einsetzen könnte um Geld zu verdienen. Wenn man aber stattdessen von Sozialhilfe lebt und die Kinder vor der Playstation versauern lässt, spart man sich das ganze. Allerdings soll Kindergeld auch nicht allzu üppig sein.

Richtig , aber die Perspektive für Eltern und deren Kindern, in den 'sozialen Brennpunkten' ist auch nicht gerade förderlich motivierend, sondern eher resignierend abstumpfend. Da sollte investiert werden, um zu motivieren. Und nicht einfach weit ab davon, distanziert unbeachtet, den Dingen ihren Lauf lassen.

(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Ich denke das hat wieder mit der Mentalität zu tun. Migrantenmitmenschen , kommen in unser Land mit der gesunden menschlichen Einstellung sich eine Extistenz aufzubauen, bzw. eine neue Existenzgrundlage zu erschaffen. Exclamation
(28.01.2010 15:05)Illuminatus schrieb:  Kinder braucht man in Deutschland nicht mehr so direkt, um sich seine Existenz zu sichern. Könnte also wirklich an der - für uns mittelalterlich anmutenden - Mentalität liegen.
Warum mittelalterlich anmutend ? Diese mentalität ist doch verständlich wenn ich in ein neues Land einreise und mir dort eine neue Existenzgrundlange erschafffen möchte. Die Deutschen sind schon gewissermassen in der vertrauten Heimat. Naja ..sehr positiv formuliert.


(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Die deutsche Bevölkerung hat sehr nachgelassen darin, sich Nachkommenschaft für zukünftige Generationen zu sichern.
Ein Grund ist sicherlich auch die ständige nie endende Schuld-reue-buße welche immer bei jeder Gelegenheit, mahnend in den Mittelpunkt gerückt wird.
(28.01.2010 15:05)Illuminatus schrieb:  Deutsche kriegen also keine Kinder, weil man sie sonst als Nazi abstempelt?

Nein, nicht weil man sie sonst als Nazi abstempelt, sondern weil wir freundlicherweise von allen Seiten immer wieder daruf hingewiesen werden das wir eine Nazi-Vergangenheit haben. " Ein Grund ist sicherlich auch die ständige nie endende Schuld-reue-buße welche immer bei jeder Gelegenheit, mahnend in den Mittelpunkt gerückt wird. " Das kann sich auf die Mentalität
auswirken.

gruss
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
28.01.2010, 21:27 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.01.2010 21:32 von Illuminatus.)
Beitrag: #6
RE: Jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln
(28.01.2010 20:53)EquinoX schrieb:  Richtig , aber die Perspektive für Eltern und deren Kindern, in den 'sozialen Brennpunkten' ist auch nicht gerade förderlich motivierend, sondern eher resignierend abstumpfend. Da sollte investiert werden, um zu motivieren. Und nicht einfach weit ab davon, distanziert unbeachtet, den Dingen ihren Lauf lassen.

Ja, aber wie findet so eine Motivation statt? Mit Spielplätze bauen ist es ja auch nicht getan. Man muss schon bei den Kindern in der Schule ansetzen. Für Erwachsene müssen realistische Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg geschaffen werden und der Teufelskreis des Lebens in der Unterschicht muss durchbrochen werden können. OK, die Möglichkeit besteht schon, aber die Eigeninitiative sollte noch mehr gefördert werden.

(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Ich denke das hat wieder mit der Mentalität zu tun. Migrantenmitmenschen , kommen in unser Land mit der gesunden menschlichen Einstellung sich eine Extistenz aufzubauen, bzw. eine neue Existenzgrundlage zu erschaffen. Exclamation
(28.01.2010 15:05)Illuminatus schrieb:  Kinder braucht man in Deutschland nicht mehr so direkt, um sich seine Existenz zu sichern. Könnte also wirklich an der - für uns mittelalterlich anmutenden - Mentalität liegen.
Warum mittelalterlich anmutend ? Diese mentalität ist doch verständlich wenn ich in ein neues Land einreise und mir dort eine neue Existenzgrundlange erschafffen möchte. [/quote]

Ich meine, man schafft sich keine Existenzgrundlage mehr, indem man direkt nach der Immigration und ohne eine gewisse finanzielle Basis zu haben Kinder auf die Welt bringt. Das war für mittelalterliche Bauern noch sinnvoll, aber heutzutage ist es das kaum mehr. Heute ist Bildung und Qualifikation angesagt. Und wehe die Qualifikation ist nicht auf einem Fetzen Papier zu finden.

(28.01.2010 20:53)EquinoX schrieb:  
(27.01.2010 22:03)EquinoX schrieb:  Die deutsche Bevölkerung hat sehr nachgelassen darin, sich Nachkommenschaft für zukünftige Generationen zu sichern.
Ein Grund ist sicherlich auch die ständige nie endende Schuld-reue-buße welche immer bei jeder Gelegenheit, mahnend in den Mittelpunkt gerückt wird.
(28.01.2010 15:05)Illuminatus schrieb:  Deutsche kriegen also keine Kinder, weil man sie sonst als Nazi abstempelt?

Nein, nicht weil man sie sonst als Nazi abstempelt, sondern weil wir freundlicherweise von allen Seiten immer wieder daruf hingewiesen werden das wir eine Nazi-Vergangenheit haben. " Ein Grund ist sicherlich auch die ständige nie endende Schuld-reue-buße welche immer bei jeder Gelegenheit, mahnend in den Mittelpunkt gerückt wird. " Das kann sich auf die Mentalität
auswirken.

Ja, ist möglich, aber der Zusammenhang wäre doch sehr indirekt. Da könnte man auch den Feinstaub, die Vogelgrippe und die Wirtschaftskrise nennen. Vielleicht wirkt sich ja die Klimaerwärmung positiv auf die Fruchtbarkeit der Deutschen aus. ^^

Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
Veritas semetipsa protegit.
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Antwort schreiben 


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema: Verfasser Antworten: Ansichten: Letzter Beitrag
  Ausländische Verbrecher Sentinal 81 1.435 13.02.2008 14:48
Letzter Beitrag: Bin Weg 2

Gehe zu:


Kontakt - Aufzurwahrheit - Nach oben - Zum Inhalt - Archiv-Modus - RSS-Synchronisation - Impressum | Android Forum